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Microsoft: Bug-Jäger erhalten Finderlohn

Mit dem Bug-Bounty-Programm möchte sich Microsoft in Zukunft bei den Bug-Meldern mit einem Finderlohn bedanken. Das Programm gilt für die Programme Windows 8.1, auch "Windows Blue" genannt, und den neuen Internet Explorer 11.

Wer es durch eine Schwachstelle schafft, Code auszuführen und dabei die Speicherverwürfelung (ASLR) und die Datenausführungsverhinderung austrickst, kann mit bis zu 100.000 Dollar rechnen. Allerdings gilt dies nur für die Vorabversionen.

Zudem können auch andere Bugmeldungen viel Geld bringen. Kritische Lücken beim Internet Explorer 11 (IE 11) werden z.B. mit 11.000 Dollar vergütet. Das Programm startet für beide Softwareprogramme am 26. Juni, und endet für den IE 11 am 26 Juli, während es für Windows 8.1 dauerhaft läuft.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Bug, Finderlohn
Quelle: www.heise.de

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20.06.2013 13:50 Uhr von Pils28
 
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Gab es das nicht schon immer bei allen großen Softwareherstellern? Gibt nur 2 grundlegend unterschedliche Motivationen dahinter. Die einen bezahlen, damit es nicht veröffentlicht wird, die anderen damit sie die Lücke schließen können.

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