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JDownloader2 in Deutschland verboten: Appwork will dagegen gerichtlich vorgehen

Nachdem Funktionen des bekannten Programms JDownloader2 zum Download von Filesharing-Hostern verboten wurden (ShortNews berichtete), will das Unternehmen Appwork sich gegen das Verbot wehren und dagegen gerichtlich vorgehen.

Ferner hat Appwork in einer Stellungnahme erklärt, dass das Landgericht Hamburg nicht ein generelles Verbot von Streaming-Inhalten ausgesprochen hat, sondern lediglich solche, die im RTMPE-Verfahren geschützt sind.

So wurde von Appwork auch erklärt, dass die offizielle Version der Software JDownloader, keine Downloads von Streams, die im RTMPE-Verfahren geschützt sind, je ermöglicht hat. Diese Funktion habe es nur in einer Beta-Version gegeben.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Verbot, Programm, Streaming
Quelle: www.golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2013 09:32 Uhr von Granatstern
 
+13 | -2
 
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Mit geistigem Eigentum ist es einfach: will man es nicht teilen, behält man es für sich. GANZ.
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20.06.2013 09:34 Uhr von T.Eufel
 
+31 | -1
 
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Solange er seine Funktion erfüllt, verwende ich den JDownloader, unabhängig davon, was die Spinner vom OLG Hamburg den lieben langen Tag rausfurzen...

[ nachträglich editiert von T.Eufel ]
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20.06.2013 09:49 Uhr von Knopperz
 
+6 | -0
 
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Da ist überhaupt NIX verboten...
Les dir mal den Artikel durch
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20.06.2013 09:54 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -7
 
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Falsche News von daher uninteressant.

Es gibt ne einstweilige Verfügung gegen die gewerbliche Nutzung da man urheberrechtlich geschütztes Material herunterladen kann.

@Granatstern
Noch nicht ganz ausgeschlafen wie...
Vielleicht möchte ich ja mein geistiges Eigentum teilen aber nicht kostenlos? Oder möchtest du jetzt erreichen dass man mit seinen Ideen kein Gewinn erzielen darf solang es ncihts "handfestes" ist?
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20.06.2013 10:10 Uhr von Granatstern
 
+7 | -2
 
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Peter, wenn du etwas Geistiges teilen willst, dann mach das kostenlos. Man kann Geistiges nicht wirklich schützen, das zeigt die Vergangenheit.
Raffgierige Menschen werden das immer wieder versuchen, aber Kunst ist nicht verkäuflich und findet immer ihren Weg zu den Menschen. Das ist ihr Sinn, und den nehmen ihr auch ein paar Kapitalisten nicht ;-)
"solang es ncihts "handfestes" ist? " .. gibt es auch nichts zu verkaufen.

[ nachträglich editiert von Granatstern ]
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20.06.2013 10:57 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -5
 
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@Granatstern
Sorry aber was ist mit Software, Musik, etc.

Ich selbst schreibe als selbstständiger Software nach Kundenwunsch (und ab und an noch was weil ich denke das es sinnvoll ist) aber die Arbeit die ich dafür investiere möchte ich natürlich in irgendeiner Weise "bezahlt" bekommen.

Sei es durch Geld, Sachleistungen oder ähnlichem

Und so geht es Musiker, Filmproduzenten etc. ja auch.

Das Material ist "nicht handfest" aber dennoch schützenswert

Lächerlich zu behaupten das hätte was mit Raffgierig zu tun

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