20.06.13 08:52 Uhr
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USA: Federal Reserve behält Geldpolitik bei

Die amerikanische Notenbank behält ihre ultralockere Geldpolitik bei, um die Wirtschaft bis zu einer Verbesserung zu stützen.

Die im Mai von US-Notenbankchef Ben Bernanke in Betracht gezogene Möglichkeit der Abkehr von der bestehenden Geldpolitik wurde nicht wahrgenommen.

Die Notenbank erhofft sich davon eine bessere Wirtschaftsleistung und eine Aufhellung des Arbeitsmarktes.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Notenbank, Ben Bernanke, Federal Reserve, Zinspolitik
Quelle: www.zeit.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2013 08:52 Uhr von Nightvision
 
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Ich weiß nicht ob billiges Geld so die Lösung ist,das war vor der Globalisierung vlt. ein Mittel zur Regulierung,aber heute spielen doch ganz andere Faktoren eine Rolle.
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20.06.2013 10:06 Uhr von Samael70
 
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Die Federal Reserve ist eine Privatbank!

Für solche Entscheidungen müßte die Regierung bzw.
der Präsident der Verinigten Staaten zuständig sein.

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kann Obama den Rest seiner Amtszeit Urlaub machen und die politischen Entscheidungen der Federal Reserve überlassen.

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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20.06.2013 11:09 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

"Die Federal Reserve ist eine Privatbank!"

Nö. Viele Leute, die das behaupten, wissen nur nicht, dass die Aktien, welche die FED ausgibt, völlig andere Aktien sind, als es Privatunternehmen tun. Banken - egal ob staatlich oder privat - sind dazu verpflichtet (!), FED-Anteile entsprechend ihrer Größe auf dem Markt zu halten.

Der Gedanke dahinter ist, dass die Banken in das System direkt miteinbezogen werden. Eine Art Stimmrecht oder anderweitige Ausübungsgewalten eröffnen diese Aktien jedoch nicht. Die Bank of Amerika z.B. hat bei der FED genauso viel zu melden wie du oder der Hund deiner Nachbarin, obwohl sie relativ große Anteile der FED NY besitzt. Das Board of Directors, in welches die Anteilsbanken Leute schicken können, hat nur beratende Funktion und das, was es bestimmen kann, kann durch das Board of Governors etc. überstimmt werden.

Da die staatliche Kontrolle der FED durch den Staat geregelt und organisiert wird, kann hier höchstens von einem Staatsunternehmen mit teilprivater Autonomie gesprochen werden.

Donald Kohn beschrieb das so:
"Agrarian and progressive interests, led by William Jennings Bryan, favored a central bank under public, rather than banker, control. But the vast majority of the nation´s bankers, concerned about government intervention in the banking business, opposed a central bank structure directed by political appointees. The legislation that Congress ultimately adopted in 1913 reflected a hard-fought battle to balance these two competing views and created the hybrid public-private, centralized-decentralized structure that we have today."


"Für solche Entscheidungen müßte die Regierung bzw.
der Präsident der Verinigten Staaten zuständig sein."

Der Senat ist zuständig. Er legt die gesetzlichen Grenzen fest, innerhalb welcher die FED mehrheitlich autonom agieren darf. Der Präsident ernennt den Notenbankchef und kann dadurch ebenfalls Einfluss ausüben, genauso wie durch die Auswahl des Bord of Governors.
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20.06.2013 12:06 Uhr von Samael70
 
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@ Perisecor

Die FED ist unter staatlicher Kontrolle?

Nicht auf diesen Planeten!

Die Geldmacht der USA in den Händen eines Privatunternehmens

Nur wenige Monate vor dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy hat Joseph Kennedy seinen Sohn im Weißen Haus besucht. Eine Angestellte hat bei einer späteren Anhörung im Kongress unter Eid ausgesagt, dass sie die Unterhaltung des Präsidenten mit seinem Vater im Oval Office von einem Nebenraum aus teilweise mit angehört habe. Der Präsident sei von seinem Vater plötzlich laut angeschrien worden: "Wenn du das tust, dann bringen sie dich um!"

Eine seiner bedeutendsten Amtshandlungen kam denn auch einem (und zwar seinem!) Todesurteil gleich: Präsident Kennedy unterzeichnete am 4. Juni 1963 ein präsidiales Dokument und zwar die "executive order number 11110", mit dem er das frühere Dokument "executive order number 10289" außer Kraft setzte. Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen! Um die Tragweite dieser Amtshandlung Präsident Kennedys ermessen zu können, sollte man sich zunächst einmal der Tatsache bewusst werden, wie ungeheuer frech die mächtigste Nation der Welt von einem Dutzend Privatbankiers bis auf den heutigen Tag - zum Narren gehalten wird!

In den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln. Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier - inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet - gegen hohe Zinsen wieder ab, um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen! Was hier zunächst wie ein schlechter Witz anmutet, ist 1910 durch eine lückenlos dokumentierte Bankiersverschwörung eingefädelt und 1913 nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver und Betrug am amerikanischen Volk unter Leitung des deutsch-amerikanischen Bankiers Paul Warburg in einer Nacht- und Nebelaktion vom Kongress zum Gesetz erhoben worden. Der angesehene Kongressabgeordnete Charles A. Lindbergh Sr., der Vater des berühmten Antlantiküberquerers gleichen Namens, nannte diese Ungeheuerlichkeit das größte Verbrechen in der Geschichte der USA. Nach meiner Einschätzung war es sogar das schwerste Verbrechen der Welt, denn die Folgen haben sich im Laufe der Zeit wie ein Pesthauch über den ganzen Globus gelegt.

Auf dieses so genannte Federal Reserve Gesetz von 1913 hatte es Präsident Kennedy abgesehen. Er wollte dem US-Kongress die selbstverständliche Macht zurückgeben, das Staatsgeld in eigener Regie zu drucken. Es hätte dann zum Wohle der ganzen Nation zinslos in den Geldkreislauf der USA eingebracht werden können. Die mächtigen Zinsschmarotzer wären somit leer ausgegangen. Eine Sternstunde der Menschheit - wenn man bedenkt, welche Signalwirkung von diesem präsidialen "Staatsstreich" auch international ausgegangen wäre! Kongressdokumente, die erst kürzlich ans Tageslicht gekommen sind, beweisen, dass Präsident Kennedy sogar schon damit begonnen hatte, das neue Staatsgeld unter der Bezeichnung "United States Notes" drucken zu lassen und in Umlauf zu bringen. Immerhin 4 Milliarden Dollar in 2-Dollar- und in 5-Dollar-Noten sind noch zu seinen Lebzeiten der Geldzirkulation zugeführt worden. Als Kennedy ermordet wurde, befanden sich die neuen 10- und 20Dollar-Scheine noch in der Staatsdruckerei. Sie wurden unmittelbar nach dem Attentat von den zwölf Privatbanken, aus denen sich die amerikanische Notenbank zusammensetzt, restlos vernichtet. Die bereits kursierenden "United States Notes" wurden in einer konzertierten Geheimaktion aller Privatbanken (andere Banken gibt es in den USA gar nicht!) unauffällig aus dem Verkehr gezogen, das heißt, gegen normales Schuldgeld ausgetauscht. Das amerikanische Volk und die übrige Welt erfuhren nichts davon. Seit dieser Zeit (1964) hat es kein Präsident der USA mehr gewagt, sich der Macht des Großkapitals zu widersetzen.

Aus: Hermann Benjes: Wer hat Angst vor Silvio Gesell? S. 299 - 301.

Hier noch ein dokumentiertes Telefoninterview von 2002

http://www.wfg-gk.de/...
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20.06.2013 12:16 Uhr von Samael70
 
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Als Nachtisch ein Interviewauszug von 2007, der unmissverständlich klar macht, wem die FED unterstellt ist.

NIEMANDEN!

Am 18. September 2007 strahlte die amerikanische Fernseh- und Radioanstalt PBS (Public Broadcasting Service) ein Interview mit Greenspan aus. Greenspan wurde von Jim Lehrer gefragt, wie denn das richtige Verhältnis zwischen dem Chef der FED und dem US-Präsidenten aussehen müsse. Greenspan antwortete zynisch, dass einen FED-Chef das Verhältnis zum Präsidenten nicht im Geringsten kümmert, da die FED über der Regierung stehe. Greenspan: “Nun gut, lassen Sie uns festhalten. Die Federal Reserve ist eine unabhängige Einrichtung. Das bedeutet im Grunde, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die Handlungen von uns [der FED] überstimmen kann. Solange diese Regelung gilt, und es hat nicht den Anschein, dass die Regierung oder der Kongreß, oder sonst wer, verlangen, dass wir Dinge tun, die wir als nicht in unserem Sinne erachten. Somit ist uns das Verhältnis zur Regierung, um ehrlich zu sein, vollkommen egal.”
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20.06.2013 12:20 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

Hier der Link zur EO 11110
http://www.presidency.ucsb.edu/...


" Dieser präsidiale Beschluss ermächtigte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückzubringen!"

Nee. Die EO 11110 handelt von Silberzertifikaten. (vgl. http://en.wikipedia.org/... )




"n den USA ermächtigt der Staat eine von Privatbankiers geführte Notenbank seit 1913, wertloses Papier mit Hilfe einer Druckmaschine in Geld zu verwandeln."

Die FED wird nicht von Privatbankiers geführt. Vgl. hierzu meine Ausführungen weiter oben. Bernanke als oberster Banker z.B. ist ein Staatsangestellter.



"Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der Notenbank dieses bedruckte Papier - inzwischen mit der Bezeichnung Dollar aufgewertet - gegen hohe Zinsen wieder ab...."

Etwa 90% der Einnahmen der FED gehen an den amerikanischen Staat. 5% für die Verwaltung, 5% für die Teilhaberbanken, die wiederum mehr einzahlen müssen.

Wäre die FED eine privat-Verschwörung, würden die angeschlossenen Banken mit dem System Gewinn machen und keinen Verlust.




Samael70 - du solltest dich nicht von Verschwörungstheorien leiten lassen, die sich ganz einfach widerlegen lassen. Ich habe dir oben die Executive Order 11110 verlinkt (hier nochmal: http://www.presidency.ucsb.edu/... ), die kannst du selbst nachsehen und erkennen, dass alles, was Hermann Benjes geschrieben hat, auf einer massiven Fehlinformation beruht.



"Hier noch ein dokumentiertes Telefoninterview von 2002"

Das basiert auf ähnlichem Unwissen. Korrekte Fakten werden umgedeutet und so soll suggeriert werden, dass irgendetwas unnormal ist. Ist es aber nicht.


Wie gesagt, du hast dich von einer Verschwörungstheorie verarschen lassen. Aber das klärt ja schon der völlig andere Sinn der dokumentierten EO 11110 im Vergleich zu dem, was deine "Quelle" sagt, auf.
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20.06.2013 12:23 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

"Als Nachtisch ein Interviewauszug von 2007, der unmissverständlich klar macht, wem die FED unterstellt ist."

Das ist auch korrekt so.

Das Federal Reserve System soll über dem Einfluss der Tagespolitik stehen, um unabhängig für die beste Geldpolitik zu sorgen.

Allerdings findet das Tagesgeschäft der FED in den Grenzen statt, welche der US-Kongress festgelegt hat, bestimmt durch Menschen, welche vom Präsidenten in die Ämter ernannt wurden.



Aus dieser gewollten Unabhängigkeit nun eine Verschwörung zu kreieren ist unklug, denn damit zeigt man lediglich auf, dass man das System absolut nicht verstanden hat.
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20.06.2013 13:25 Uhr von Samael70
 
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@ Perisecor

Zitat: Alan Greenspan vom 18.09.2007

“Nun gut, lassen Sie uns festhalten. Die Federal Reserve ist eine unabhängige Einrichtung. Das bedeutet im Grunde, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die Handlungen von uns [der FED] überstimmen kann. Solange diese Regelung gilt, und es hat nicht den Anschein, dass die Regierung oder der Kongreß, oder sonst wer, verlangen, dass wir Dinge tun, die wir als nicht in unserem Sinne erachten. Somit ist uns das Verhältnis zur Regierung, um ehrlich zu sein, vollkommen egal.”

Mr. Greenspan wird wohl schon wissen wovon er da redet
und ich befürchte, dem geht die Order 11110 so ziemlich
am Arsch vorbei, oder wie es Greenspan ausdrückte:
"Somit ist uns das Verhältnis zur Regierung, um ehrlich zu sein, vollkommen egal."
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20.06.2013 13:29 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

Natürlich weiß Greenspan wovon er redet - du aber nicht. Ich habe es dir doch mehrfach erklärt.


Ich zitiere mich gerne mich für dich einmal selbst:
´Das Federal Reserve System soll über dem Einfluss der Tagespolitik stehen, um unabhängig für die beste Geldpolitik zu sorgen.

Allerdings findet das Tagesgeschäft der FED in den Grenzen statt, welche der US-Kongress festgelegt hat, bestimmt durch Menschen, welche vom Präsidenten in die Ämter ernannt wurden.´




"...und ich befürchte, dem geht die Order 11110 so ziemlich
am Arsch vorbei..."

Hättest du die EO 11110, die ich dir extra zwei mal verlinkt habe, gelesen, wüsstest du, dass sie völlig irrelevant für das ist, was du damit zu argumentieren versuchst.



Ich gehe aber davon aus, dass du meine Kommentare überhaupt nicht (im Ganzen) gelesen hast. Sonst würdest du deinen Unsinn nicht wiederholen, sondern würdest dich allemal dafür entschuldigen, dass du einem Hoax aufgesessen bist.
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20.06.2013 14:27 Uhr von Samael70
 
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@ Perisecor

Kennedy hatte bereits schon 2,5,10 und 20 Dollar Noten
drucken lassen. Die 10 und 20 Dollar Noten konnten noch
rechtzeitig vernichtet werden, aber noch heute sind 2 und
5 Dollar Noten im Zahlungsverkehr. Ich bezweilfle, das der
President der USA illegal Dollar Noten drucken lassen konnte.

Für das Drucken von neuen Dollar Noten muß es demnach auch die entsprechende Order gegeben haben. Ob es die Order 11110 oder eine andere, die im nachhinein heimlich vernichtet wurde ist völlig egal, denn sie existiert nicht mehr, aber sie hat existiert, denn der Beweis sind die noch im Umlauf befindlichen Dollar Noten.

Und wenn Alan Greenspan sagt: " Die Federal Reserve ist eine unabhängige Einrichtung. Das bedeutet im Grunde, dass es keine Regierungsbehörde gibt, die Handlungen von uns [der FED] überstimmen kann."

Es macht der Senat oder Kongreß das, was die FED will
und nicht umgekehrt!

Das ist auch keine Verschwörung, sondern eine Klarstellung der Machtverhältnisse in den USA und da ist der President der Vereinigten Staaten nicht an der Spitze.

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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20.06.2013 15:15 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

"Kennedy hatte bereits schon 2,5,10 und 20 Dollar Noten
drucken lassen."

Das wird behauptet. Von denselben Leuten, die behaupten, EO 11110 wäre zum Gelddrucken da, dabei geht es nur und ausschließlich um Silber Zertifikate (siehe hier u.a. den Wikipedia-Link von mir).



"Für das Drucken von neuen Dollar Noten muß es demnach auch die entsprechende Order gegeben haben."

Nö, muss es nicht. Für sowas könnte es auch ein Gesetz geben. Gibt es aber alles nicht, da es keinen Kennedy-Dollar gab.



"Ob es die Order 11110 oder eine andere, die im nachhinein heimlich vernichtet wurde ist völlig egal..."

Dir ist also egal, wenn Leute, auf deren Argumentation dich stützt, lügen und offensichtlich falsche Beweise vorlegen?



"Es macht der Senat oder Kongreß das, was die FED will
und nicht umgekehrt!"

Nein. Der Kongress legt die Spielregeln fest, innerhalb derer die FED _autonom_ operiert.

Verstehe doch: Greenspan hat nichts gesagt, was so nicht stimmt. Du ziehst daraus aber irrationale Schlüsse!

Beispiel: Wenn ich meine Kinder in den Kindergarten bringe, dann dürfen sie innerhalb der Regeln des Kindergartens spielen - ohne dass ihnen jemand sagt, sie müssen jetzt Bauklötze benutzen oder jetzt draußen schaukeln.

Leiten meine Kinder also den Kindergarten? Nein! Sie operieren aber weitestgehend autonom innerhalb seiner Grenzen.



"Das ist auch keine Verschwörung, sondern eine Klarstellung der Machtverhältnisse in den USA und da ist der President der Vereinigten Staaten nicht an der Spitze."

Nein. Das ist ein Rückschluss, der dir eingeredet wurde, von Leuten, die Bücher und Filme verkaufen wollen. Und dazu erzählen sie dir auch etwas von einer Executive Order die es nicht gibt und niemals gab und andere Geschichten.

Executive Orders können übrigens nicht gelöscht werden - sie können nur durch andere EO ergänzt oder negiert werden.



Mehr als erdrückende Beweise, Fakten und Beispiele liefern kann ich dir nicht. Du musst den Absprung aus dieser Welt der Verschwörungstheorien selbst schaffen. Für jemanden wie dich, der meint, er könne Zusammenhänge effektiv erkennen sollte doch nicht schwer sein, zu erkennen, dass Leute wie Hermann Benjes, der seine Argumente auf einer eindeutigen Lüge aufbaut, keine Vorbilder sein können.
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20.06.2013 16:08 Uhr von Samael70
 
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@ Perisecor
"Nö, muss es nicht. Für sowas könnte es auch ein Gesetz geben. Gibt es aber alles nicht, da es keinen Kennedy-Dollar gab."

Hier ein Link:

http://www.google.de/...

Diese 5 Dollar Note wurde nicht von der FED gedruckt.
Der Unterschied zu einer herkömmlichen 5 Dollar Note,
ist offentsichtlich bei vergrößerter Ansicht.

Wenn es ein Kennedy-Dollar gab, hat es auch das entsprechende Gesetz dafür gegeben. Die 5 Dollar Note hab ich in einen Blog von Andreas Popp mit eigenen Augen gesehen. Ich konnte es auch nicht glauben....

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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20.06.2013 16:11 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

Das ist kein Kennedy-Dollar, das ist eine United States Note.
http://en.wikipedia.org/...

Die gab es von 1862 bis 1971. Kennedy hat sie also weder eingeführt, noch abgeschafft.
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25.06.2013 12:56 Uhr von Samael70
 
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Der 4 Milliarden US-Dollar, die Kennedy 1963 drucken ließ, waren die letzten Banknoten, die ohne Genehmigung und Legimitation der FED gedruckt wurden.

Bereits 1962 warnte uns John F. Kennedy, das eine Schattenregierung im Hintergrund die Fäden zieht.

http://unzensiertinformiert.de/...

50 Jahre später, wird auf den Bilderbergertreffen über das Schicksal von Milliarden Menschen entschieden. Wann Syrien von der Türkei angegriffen wird, wann Israel den Iran angreift, wann es die nächste Ölkrise gibt, wann die nächste Finanzblase platzten soll, welches Land in Afrika als nächstes ausgebeutet werden soll, was die öffentlichen Medien berichten dürfen, und was niemand erfahren darf, wer sterben soll oder uns weiter belügt. Mitglieder der FED und Bilderberger sind J.P. Morgan, David Rockefeller und Alan Greenspan u.a..

Wir wurden von Kennedy gewarnt und dürfen uns jetzt nicht beschweren, das wir von nichts gewußt hätten.

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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25.06.2013 15:08 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

Halte dich doch bitte einfach an seriöse Fakten.

Die United States Note, welche wie gesagt weder von Kennedy erfunden, noch beendet wurde, lief bis 1971. Bis dahin wurde sie auch gedruckt und ausgegeben und ist heute noch legales Zahlungsmittel.


Die Bilderberger gibt es übrigens auch schon seit 1954



" Mitglieder der FED..."

Jedes Bankhaus ist Zwangsmitglied der FED. Alan Greenspan ist hingegen keine Bank, sondern früherer Vorsitzender der FED. Bei den Bilderberg-Konferenzen kann man ebenso kein Mitglied werden. Für jede Konferenz werden neue Leute eingeladen, manche auch mehrfach, ein Recht darauf, eingeladen zu werden, hat man nicht.



Erneut meine Frage:
Warum hältst du dich nicht an Fakten wie die Geschichte der United States Note? Und warum siehst du nicht ein, dass du dich geirrt hast? Stattdessen suchst du immer neue Auswege aus deiner verzwickten Verschwörungsgeschichte, ignorierst Fakten und zuvor Gesagtes. Warum tust du das?
.
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25.06.2013 16:04 Uhr von Samael70
 
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@Perisecor

Ich habe mich geirrt.

-Die FED nimmt keinen Einfluß auf die Geldpolitik, ohne
Zustimmung der US Regierung.
-Die United States Note wurde nur von der US Notenbak gedruckt, ohne Einfluß der Federal Reserve.
-Der Club der Bilderberger wurde 1954 im Hotel de Bilderberg
gegründet. Bei diesen treffen werden Kochrezepte ausgetauscht und über Philosphie diskutiert.
-Kennedys Warnung war ein Hirngespinst.
-Der Iran wird nicht angegriffen
-Syrien wird nicht angegriffen
-der Irak wurde angegriffen weil sie Massenvernichtungswaffen hatten - nicht wegen den Ölreserven
-Die Medien erzählen uns immer die Wahrheit.
-Der Ölpreis bleibt stabil.
-Afrikanische Länder werden nicht ausgebeutet

Es gibt keine Verschwörung!

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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25.06.2013 16:21 Uhr von Perisecor
 
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@ Samael70

Das nun ins Lächerliche ziehen wirkt wie das letzte Aufbäumen, nachdem alle deine vorherigen Argumente keinen Bestand hatten.


Du scheinst aber schlicht ein paar grundlegende Dinge nicht zu kapieren;
- Die FED operiert autonom, also selbstständig, innerhalb der gesetzlichen Grenzen. Die gesetzlichen Grenzen schafft die Regierung. Innerhalb dieser Grenzen ist der Regierungseinfluss jedoch minimal, um die Handlungsfähigkeit der FED zu erhalten.

- Die FED ist die US-Notenbank. Die United States Note wurde vor Gründung der FED durch das US-Finanzministerium in Umlauf gebracht. Das wüsstest du, wenn du den mehrmals von mir verlinkten Wikipedia-Artikel gelesen hättest.

Aber offensichtlich hattest du kein Interesse daran, einen Artikel zu lesen, der mit der Realität zu tun hat und hast dich lieber weiter deiner Verschwörungsspinnerei hingegeben!

- Die Bilderberg-Konferenzen haben nichts mit der FED zu tun. Bleib beim Thema. Wir reden hier ja auch nicht über die Unterwäsche deiner Oma.

- Irrelevant was Kennedy gewarnt oder nicht gewarnt hat. Hier geht und ging es darum, dass es niemals einen Kennedy-Dollar gab. Und das hast du, aber das haben auch deine völlig wertlosen Quellen mehrfach behauptet.

- Ich sehe keinen Angriff auf den Iran, obwohl Typen wie du ihn seit mehreren Jahren herbeireden.

- Syrien wird seit zwei Jahren nicht angriffen, obwohl es mehrere Gründe dafür gab.

- Das irakische Öl ging nahezu vollumfänglich in die VR China. Wozu ein Land angreifen, wenn ein geopolitischer Konkurrenz den Lohn erntet? Das Öl-Argument zieht also auch nicht.

- Zumindest lügen ´die Medien´ nicht so schamlos und offensichtlich wie deine Quellen. Und diesen Lügenquellen schenkst du auch noch Glauben.



Aber gut. Als kleines Licht ohne Ahnung und was zu melden fühlt man sich eben toll, wenn man meint, man hätte DIE Verschwörung überhaupt aufgedeckt und wisse plötzlich viel mehr als ´die anderen´. Das erklärt auch, weshalb du das bisschen vermeintliches Wissen hier so vehement verteidigst, obwohl es bereits als Unsinn entlarvt wurde.
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25.06.2013 17:18 Uhr von Samael70
 
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@ Perisecor
Also noch deutlicher kann ich meine Irrtümer nicht eingestehen.

Ergänzend dazu:
-Es gab keinen Kennedy Dollar
-Die FED ist die US Notenbank
-Die FED operiert (fast) autonom
-Die USA bezieht kein Öl aus dem Irak
-Es ist irrelevant was Kennedy gewarnt hat
-Der Iran wird nicht angegriffen
-Syrien wird nicht angegriffen

und Perisecor kennt die Wahrheit. Also mehr geht nicht!

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