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Türkei: Vorsitzender der Dominikanergemeinschaft kritisiert die EU-Politik

Der Leiter des Istanbuler Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog, Claudio Monge, kritisierte die EU nun wegen ihrer Politik hinsichtlich eines Beitritts der Türkei.

So habe laut dem Dominikaner die langjährige Untätigkeit der EU im Bezug auf den EU-Beitritt des Landes dazu geführt, dass im Land autoritäre Tendenzen begünstigt wurden.

Bis 2006 habe der türkische Ministerpräsident Erdogan viele Reformen im Land umgesetzt. Doch nachdem Europa die angestrebte politische Vision des Landes zunichte gemacht habe, sei es nicht erstaunlich, dass Erdogan nun "im Grunde die Legitimität des Europaparlaments missachtet".


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Kritik, Kirche, EU-Beitritt
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2013 18:40 Uhr von gerndrin
 
+8 | -4
 
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So habe laut dem Dominikaner die langjährige Untätigkeit der EU im Bezug auf den EU-Beitritt des Landes dazu geführt, dass im Land autoritäre Tendenzen begünstigt wurden.

Ne, ja, scho klar.
Und die Deutschen sind an den Gewalttätigkeiten und am Machogehabe der Türken schuld weil sie die nicht besser integrieren und finanziell noch mehr unterstützen..
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20.06.2013 00:06 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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Ein Verhandlungskapitel aus 35 ist seit Anerkennung als Beitrittskandidat 1999 erledigt.

Irgendwas hat der Mann tatsächlich überlesen oder verpasst.

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