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China: Proteste, weil bei Hunde-Festival bis zu 10.000 Hunde verspeist werden

Chinesische Tierschutzaktivisten demonstrieren derzeit in Yulin gegen das jährliche Hundefleisch-Festival. Bei dem zehntägigen Festival werden bis zu 10.000 Hunde verspeist. Einheimische tun die Proteste als Unsinn ab und sehen das Festival als uralte Tradition.

Die Hunde werden mit Stromschlägen getötet, verbrannt und teils wird ihnen bei lebendigem Leib, die Haut abgezogen, so die Aktivisten. Sie veröffentlichten Bilder im Internet, die Hunde an Fleischhaken zeigen und Berge mit Hundekadavern am Straßenrand.

Die Demonstranten haben Briefe an die Lokalbehörden geschrieben, um das Festival zu verhindern. Sie haben sogar eine Petition auf der Seite vom Weißen Haus eingereicht. Sie erhoffen sich davon, dass die USA eingreift und das Festival stoppt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Hund, Festival, Fleisch, Tierschützer
Quelle: www.guardian.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2013 13:05 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -2
 
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Warum sollte die USA eingreifen und eine uralte chinesische Tradition stoppen?
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19.06.2013 13:05 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -1
 
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---doppelt---

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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19.06.2013 16:17 Uhr von psycoman
 
+8 | -0
 
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Das Problem ist doch nicht, dass Hunde verspeist werden, ob man nun Hund, Rind, Schwein oder Huhn isst, fürfte egal sein, außer unterschiedlichen Nährewerten und dem Geschmack, sondern, dass die Tiere sinnlos gequält werden.

Tiere sollten vor der Verarbeitung tot sein und die Tötung sollte kurz und schmerzlos erfolgen, dann hat auch keiner ein Problem damit, außer militanten Tierrechtlern.
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19.06.2013 16:27 Uhr von OO88
 
+2 | -0
 
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da werden sicherlich reste für deutsche lasagne bleiben .

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