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"Gefahr in Verzug": Gericht stellt Millionär unter Betreuung

Der Fall des aus einer Klinik verschwundenen und nun wieder aufgetauchten Millionärs Georg Luxi hatte für Aufsehen gesorgt. Der demenzkranke 87-Jährige ist nun wieder in der Klinik, vorher soll seine Partnerin probiert haben, seine künstliche Ernährung einstellen zu lassen.

Nun entschied das Landgericht Deggendorf, dass der Millionär unter Betreuung gestellt werden muss und begründete dies mit "Gefahr in Verzug".

Der Mann sei von seiner Lebensgefährtin und dessen Sohn abgeschottet worden und die Generalvollmacht, die er ihnen gab, sei wegen seines geistigen Zustands anfechtbar. Die Einstellung der künstlichen Ernährung sei für den Millionär ein "Todesurteil", weshalb eingegriffen werden muss.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Gefahr, Millionär, Betreuung, Deggendorf
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 21:26 Uhr von Guruns
 
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Richtig so das Geldgierige Pack sollte auch das Recht verwehrt werden seine Million zu erben.
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19.06.2013 04:25 Uhr von montolui
 
+0 | -2
 
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...ich will ihn betreuen...

[ nachträglich editiert von montolui ]

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