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Piusbrüder-Aufruf erfolgreich: Zehn Anzeigen gegen Kebekus´ Kirchensatire-Video

Die Komikerin Carolin Kebekus hatte mit einer kirchenkritischen Satire auf YouTube für Aufregung gesorgt, nachdem der WDR sich weigerte ihren umstrittenen Clip zu senden. Daraufhin riefen die ultrakonservativen Piusbrüder dazu auf, Anzeigen gegen die Komikerin zu stellen (ShortNews berichtete).

Zehn Strafanzeigen gingen nun bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen "Dunk den Herrn" ein, in dem Kebekus unter anderem als sexy Nonne ein Kruzifix ableckt.

Nun wurde eine rechtliche Prüfung eingeleitet, die feststellen soll, ob Kebekus gegen den Paragraphen 166, dem Beschimpfen von Bekenntnissen und Religionen, verstoßen hat.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Anzeige, Aufruf, Piusbruderschaft, Carolin Kebekus
Quelle: www.focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 15:33 Uhr von Retrobyte
 
+20 | -2
 
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Oh, da beleidigt jemand unseren imaginären Freund, steinigt ihn!
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18.06.2013 15:40 Uhr von S8472
 
+11 | -2
 
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Selbst wenn man sich mal auf die Argumentation dieser Spinner einlässt, sehe ich überhaupt keine Grundlage für diese Anzeige. In besagtem Video wird die Kirche und der christliche Glaube gar nicht verunglimpft. Ich halte all die gesungenen Texte des Liedes für Tatsachenbehauptungen.

Wieso haben die Piusbrüder eigentlich nicht selbst Strafanzeige gestellt? Wieso müssen sie dafür ihre Schäfchen vorschicken?
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18.06.2013 16:16 Uhr von Kanga
 
+4 | -1
 
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na das nenne ich mal werbung ...
ich hab bis gerade noch nciht gewusst..das sie n das video gemacht hat...gucke ich mir doch gleich mal an
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18.06.2013 16:18 Uhr von syndikatM
 
+4 | -9
 
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soll sie doch mal den mohammed ablecken. traut sich die feige tussi halt nicht.
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18.06.2013 16:21 Uhr von Retrobyte
 
+4 | -2
 
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Religionen zeigen uns doch, dass wir NICHT in einer intelligenten, zivilisierten Welt leben, wie immer angenommen wird.

Wer schlau ist, tötet, verachtet, vergewaltigt, etc. Menschen nicht, nur weil ein nicht sichtbares, nicht nachweisbares Männchen einem dieses "zugeflüstert" hat.

Gegenbeispiel:
Würde ich nach Gebrüder Grimm Manier durch die Wälder laufen und alte Frauen töten, weil ich annehme das sie Hexen sind, würde ich schon lange in einer 4qm Zelle sitzen und vor mich hinvegetieren.

Die Welt ist nicht schlimm oder böse, nur die Menschen die diese bevölkern.
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18.06.2013 16:43 Uhr von Retrobyte
 
+2 | -1
 
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@BartB
Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen.
Diese Erfahrung kann jeder selbst machen, wenn er sich nur auf dieses Klientel einlässt.
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18.06.2013 17:27 Uhr von Retrobyte
 
+1 | -1
 
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@Trallala2
Du ersetzt Religion durch Rechtfertigung und meinst, meine Aussage damit negieren zu können?
Im Gegenteil, du bestärkst mein Urteil nur mit deiner Aussage und reduzierst es auf das, was es ist.
Wo liegt also dein Problem?
Deine Aussage ändert nichts am Sachverhalt, du tauschst lediglich das wichtige Schlagwort aus.
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18.06.2013 18:16 Uhr von Retrobyte
 
+0 | -1
 
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@Trallala2
"Retrobyte , du bist ein Atheist"
Sagt wer?
Nur weil ich keiner Religion angehöre, bin ich doch noch lange keine Atheist.
Ich glaube, nur brauche ich dafür keine Masse die mich anführt.
Versuch keine persönlichen Werte meinerseits hier mit einzubeziehen, du kennst mich gerade einmal aus ein paar Kommentaren auf Short-News (Wenn überhaupt), also unterstell mir nichts, was du auch nicht nachweisen kannst.

"Da du also den Paragraphen gestrichen haben willst, willst du den Unfrieden. So einfach ist das."
Du machst es dir wirklich leicht.

Du kommst mit Milchmädchen-Rechnungen, mit Fakten die keine sind und viel, sehr viel Geschwurbel.

Ich lasse jeden seinen Glauben, daran ist ja auch nichts verwerfliches.
Nur wenn du versuchst Religion und Glauben zu ein- und derselben Sache zu machen, sorry mein Freund, da musst du dir jemand suchen, der keinen Bezug zu diesem Thema hat.

An- und für sich ist das was du schreibst ja ganz nett, mehr aber auch nicht.
Du fährst die gleiche Schiene wie jeder andere auch.
Wie du selbst sagst "das gleiche in Grün"
Deswegen diskutier ich hier auch nicht mit dir, hierfür hab ich mich hier ja auch nicht angemeldet.

Hör nur damit auf, mir Worte in den Mund zu legen, welche ich niemals geäußert habe, danke.
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18.06.2013 18:44 Uhr von ArrowTiger
 
+3 | -2
 
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Ach, die Salafisten unter der Christen machen mal wieder Stunk? Die sollen mal schön in ihrem kreuz.net bleiben...

Pius-Brüder: http://de.wikipedia.org/...
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18.06.2013 19:26 Uhr von syndikatM
 
+3 | -3
 
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ich habe das video schon vor ein paar tagen gesehen, weiß daher bescheid über den inhalt. sie leckt da so ganz mainstreammäßig und völlig unlustig am jesus rum. ich habe da nichts dagegen. ich bin in keiner kirche. aber dafür bedarf es keinen mut und mit "kritik" hat das nichts zu tun. an mohammed rumlecken, da traut die sich nie dran. auch würden die konsequenzen dann viel anders sein. aber dafür ist sie und ihre witzigleute zu feige.
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19.06.2013 23:38 Uhr von Retrobyte
 
+3 | -0
 
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@Trallala2
Du schreibst und schreibst und schreibst und schreibst...
Nur merkst du auch was du da tippst?
Du erlaubst dir eine totale Einschätzung meiner Persönlichkeit.. nur auf welcher Basis?
Ich bin weder Christ, noch Moslem, kein Jude und Agnostiker bin ich auch nicht, mein Glaube ist trotzdem stark ;)
Du solltest mal daran denken, das neben den theologischen Weltbildern auch noch andere Ansichten existieren.

Und nur so als Tipp, da liegt nämlich einer deiner Denkfehler.
Du stellst Atheisten mit gläubigen Menschen auf eine Stufe, nur geht das nicht.
Glauben = Aktiv
Nichtglaube = Passiv
Wenn man nicht an etwas glaubt, kann man diesen Nichtglauben als solchen aktiv ausführen? Nein?
Logisch, denn etwas was es nicht gibt, kann man auch nicht machen/ausführen.

Mehr mag ich hierzu aber nun auch nicht mehr schreiben, deinen Texten nach zu urteilen, kannst du ja anscheinend problemlos für uns beide sprechen. :)

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
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20.06.2013 09:49 Uhr von Retrobyte
 
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@Trallala2
Weißt du was?
Du hast vollkommen Recht.
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20.06.2013 11:35 Uhr von ArrowTiger
 
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@Trallala2:

-- "Hardcore Atheisten, die sich Agnostiker nennen, nur weil sie sich vor der Aufgabe drücken wollen zu beweisen zu, dass es keinen Gott gibt."

Nun, die Beweiserbringung liegt dann doch wohl zuallererst bei den Gläubigen, die so etwas behaupten, nicht wahr?

Aber wenn das nicht nur leere Worte von dir sind: setz dich doch mal mit einem studierten Buddhisten zusammen, vielleicht sogar mit einem Geshe Lharampa. Der beweist dir mühelos unwiderlegbar, daß so etwas wie ein Schöpfergott nicht existieren kann. (Nicht, daß die Frage nach der Nicht-/Existenz eines solchen Gottes im Buddismus eine relevante Rolle spielen würde, aber zur Geistesschulung und Debattierkunst taugt es jedenfalls.)

Kann sein, daß dein religiöses Weltbild danach etwas klarer ist, wenn du es schaffst, deinen Dogmatismus zu zügeln und offen zu sein...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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20.06.2013 13:45 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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-- "Quatsch. Was glaubst du wieso sich die ganzen Atheisten Agnostiker nennen?"

So ein Unsinn! Atheisten sind Atheisten und Agnostiker sind Agnostiker, darin besteht ein klarer Unterschied. Letztere Form ist vermutlich die weiseste, denn auf klar beweisbare Fakten, die über rein emotionale Phänomene hinausgehen, und die nicht auch in ähnlicher Form in atheistischen oder bzgl. "Gott" differenzierteren Pfaden [*] erfahren werden, kann kein Gläubiger verweisen.

-- "Die Regel ist einfach - wer etwas behauptet, muss sich dafür rechtfertigen."

Das stimmt! In deinem Sinne widerspricht das allerdings jeglicher wissenschaflicher und philosophischer Logik!

-- "Aber ich muss mich auch nicht mit einem Buddhisten zusammen setzten und darüber diskutieren, weil es mir egal ist."

Wohingegen du oben schreibst: "Die Regel ist einfach - wer etwas behauptet, muss sich dafür rechtfertigen".

Buddhisten (und nicht nur die) können die Illusion eines Schöpfergottes eben durchaus beweisen, dieser Auseinandersetzung willst du dich jedoch nicht stellen. Egal ist es dir aber auch nicht, sonst würdest du hier nicht so lautstark gegen Atheisten wettern und deren angebliche Verpflichtung zum Gegenbeweis hervorheben.

---
[*] Hiermit meine ich z.B. hinduistische Strömungen, die auf einen dualistischen (Saguna Brahman) und einen nichtdualistischen (Nirguna Brahman) Aspekt Gottes verweisen. Ersterer ist für die Gläubigen anbetbares objektbehaftetes Bild, welches dem Gott des "normalen" Christentums in etwa entspricht, letzteres die letzendliche objektfreie Natur des Geistes, untrennbar vom Gläubigen selbst. Letzteres findet sich im Christentum nur bei den Mystikern (z.B. Ekhart) oder teilweise bei studierten Theologen.

Diese Unterscheidung ist m.E. aber wichtig und verhindert spirituelle Täuschung (und damit auch solch bauchnabelzentrierte Gewaltexzesse, wie sie in den abrahamitischen Religionen leider häufig vorkommen).

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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20.06.2013 14:53 Uhr von ArrowTiger
 
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-- "Es sind die ja die Atheisten die sich Agnostiker nennen."

Muss ich passen. Ich kenne keinen Agnostiker der sich nicht als solcher bezeichnen würde. Das gleiche gilt für Atheisten.

-- "Ich muss nichts beweisen. Agnostiker eigentlich auch nicht. Atheisten schon"

Formallogisch ist das Unfug!

-- "Denn im Namen des Atheismus wurde so gut wie noch nie etwas schlimmes getan. [...] in Millionen gingen die Opfer erst im letzten Jahrhundert durch die Atheisten"

Verdrehung der Tatsachen mit Scheinargumenten!

Ich denke mal, du sprichst von Leuten wie Stalin und Co. Deren Verbrechen geschahen aber nicht, weil das Atheisten waren, sondern weil es politische Fanatiker waren, die sich nebenbei Atheisten nannten. Die religiösen Verbrechen geschahen hingegen im Namen ihres jeweiligen Gottes (als wenn der das nicht selber regeln könnte, wenn es ihn gäbe). Das ist ein zwar gravierenden Unterschied, den du mir aber sicher gleich auszureden versuchen wirst...

Man könnte natürlich entgegen halten, daß es sich bei letzteren ebenfalls nicht um Juden/Christen/Moslems gehandelt hat. ;-)

Abgesehen davon gebe ich dir insofern Recht: wenn es um den Glauben geht, soll jeder für sich entscheiden, solange er keinen anderen damit schadet, und er womöglich sogar ein besserer Mensch dadurch wird.
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20.06.2013 15:47 Uhr von ArrowTiger
 
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-- "Nö." (1)

Doch, natürlich!

-- "Du wirst überrascht sein wie wenig religiösen Verbrechen im Namen des jeweiligen Gottes in der Geschichte passiert sind."

Ich sprach ausschließlich von den abrahamitischen Religionen mit ihrem "einzigen wahren Gott". Andere theistische Religionen waren da bescheidener, wenn auch nicht unschuldig.

-- "Wichtig ist also nicht in welchem Namen etwas gemacht wurde, sondern welche tatsächliche Weltanschauung die jeweiligen Protagonisten hatten."

Da gebe ich dir tatsächlich Recht. Wenn alle, die behaupten religiös zu sein (vor allem auch die Vertreter dieser Religionen), dies auch wirklich im besten Sinne wären, wäre die Welt ein friedlicherer Ort.

Das Religion von politischen und religiösen Machhabern für wirtschaftliche Interessen ausgenutzt wurden, steht ohne Zweifel! Die Frage ist eher, warum machen die Gläubigen da mit?
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07.07.2014 15:19 Uhr von -= exo =-
 
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Ja, diese Diskussion ist schon etwas älter, trotzdem verweist eine aktuelle News direkt darauf - und darum meine unwesentliche Wortspende:

Liebe(r) Trallala2...
das ist nicht als Beleidigung gedacht, aber... hast du schon mal überlegt, einen Psychologen aufzusuchen?
Die Kraft, mit der du dich in deine mit Scheinargumenten gestützten, aber dennoch grossteils dummen Ansichten hineinsteigerst lässt mich befürchten, dass du dieses Thema ein wenig zu fanatisch angehst.

Dass du übrigens so viele Agnostiker und Atheisten mit Identitätskrisen kennst, ist zwar (oder nicht...) bemerkenswert, aber irrelevant und befähigt dich kaum bis gar nicht, über alle Menschen die sich als Agnostiker (und auch da gibt es Abstufungen!) oder Atheisten bezeichnen, zu urteilen oder sie ihnen generell ein bestimmtes Verhalten zu attestieren.

Übrigens: ein Atheist behauptet nicht von sich aus, dass es keinen Gott (oder etwas ähnliches) gibt, er stellt lediglich Gegenbehauptungen auf und hat somit keine Beweispflicht. Seine Position ist zwar etwas dominanter als die eines Agnostikers, trotzdem ist seine Behauptung nur als Reaktion auf die Aussage "es gibt einen Gott" zu sehen. Ähnliches haben wir vernünftigerweise im Strafgesetz: Man ist so lange unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Oder anders: ein Gotteswesen existiert nicht, solange seine Existenz nicht (durch Fakten und nicht durch Scheinargumente) bewiesen ist. Die Aussage "da drüben steht etwas, von dem ich nicht weiss, wer es hingestellt hat, also muss es einen Gott geben" ist absolut unzulässig.
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18.10.2014 02:45 Uhr von ich_weiss_es_besser
 
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Deutschland deine Paragraphen Es gibt echt nichts gegen was man nicht abgesichert ist,für jeden Dünnschiss hat Deutschland ein Gesetz.Meine Fresse 166 ick kack dir in den Kopf Pius pease Bruder.

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