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China: Russische Schmuggler wollten 213 Bärenpranken über die Grenze bringen

Der chinesische Zoll konnte zwei russische Schmuggler festnehmen. Die Männer wollten 213 Bärenpranken ins Land schmuggeln. Die Gliedmaßen waren in Autoreifen versteckt. Der Fall wurde bereits letzten Monat aufgedeckt, aber erst jetzt bekannt gegeben.

Die Zollbeamten wurden auf das Duo aufmerksam, weil sich die Männer sehr nervös benahmen. Bei einer Durchsuchung des Fahrzeugs wurden auch die Reifen entfernt. Dabei entdeckte man die Bärenpranken.

Die Pranken stammen von Braunbären schreibt die Zeitung "Global Times". Diese Tiere stehen in China unter Artenschutz. Auch der Handel mit Bärenpranken ist in China verboten. Weil man jedoch glaubt, die Pranken hätten eine medizinische Wirkung, floriert der Schwarzmarkt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Grenze, Bär, Schmuggler, Pranke
Quelle: www.globaltimes.cn

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 15:10 Uhr von heinzinger
 
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Na dann hoffen wir mal, dass diese Typen auch gerecht bestraft werden. Ich weiß nur nicht was schlimmer ist, russischer oder chinesischer Knast.
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19.06.2013 09:10 Uhr von deoroller
 
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@ heinzinger

Knast ist immer Scheiße, egal wo.

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