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"Schwitzen statt sitzen": Gefängnisinsassen sollen jetzt als Fluthelfer herhalten

Die Insassen der Justizvollzugsanstalt Hamburg-Billwerder sollen sich jetzt nach der Flut beim Aufräumen als Fluthelfer betätigen.

Das zumindest möchte Anstaltsleiter Ullrich Quietzsch. Dabei betont er, dass es sich nicht um die Schwerstkriminellen aus seinem Gefängnis handelt, sondern um Gefangene, die wegen kleiner Delikte wie Schwarzfahren einsitzen.

Angeblich haben sich auch schon 83 von ihnen freiwillig gemeldet. Das Motto der Aktion: "Schwitzen statt sitzen".


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Gefängnis, Hochwasser, Helfer, Schwitzen
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 13:54 Uhr von blade31
 
+12 | -2
 
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oder flitzen statt sitzen
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18.06.2013 14:05 Uhr von uferdamm
 
+8 | -0
 
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@blade31: Warum sollte jemand, der 30 Tage wegen Schwarzfahrens absitzen muss (keine 200€ zur Hand gehabt ...) flitzen gehen?
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18.06.2013 14:54 Uhr von Laelya
 
+2 | -0
 
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Ich denke in dem Fall sollte es man es den Insassen überlassen ob sie wollen, ich denke der ein oder andere würde es begrüßen. Nur unter Zwang sollte es nicht geschehen und harte Fälle sollten ausgeschlossen sein.
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18.06.2013 15:09 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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"Angeklagter , können sie schwimmen ??"

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