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G8-Beschluss: Regierungen kaufen Geiseln von Terroristen nicht mehr frei

Am nordirischen See Lough Erne treffen sich derzeit die führenden acht Industrienationen beim aktuellen G8-Gipfel und haben einige Beschlüsse erzielt.

Einer davon lautet, Geiseln von Terroristen nicht mehr freizukaufen. Man werde in Zukunft kein Lösegeld mehr zahlen.

Die Politiker wollen, dass auch Unternehmen sich an diese neue Richtlinie halten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terrorist, Beschluss, Lösegeld, G8, G8-Gipfel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 14:48 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Und trotzdem werden die Regierungen über irgendwelche dunklen Kanäle das Lösegeld bereitstellen...
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19.06.2013 01:23 Uhr von ElChefo
 
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Zensus


Du meinst Action-Urlauber wie etwa ÄoG-Mitarbeiter oder Schiffsbesatzungen? Journalisten? UNO-Mitarbeiter? Entwicklungshelfer?

Schon klar.
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19.06.2013 11:13 Uhr von psycoman
 
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Zensus:
Würden nur diese Actionurlauber erntführt, wär mir das Sogar egal, wenn die nicht befreit würden, da sie sich selbst für das Risiko entschieden haben.

Jedoch hat ElChefo leider recht. Diese Entführungen und andere Gefahren betreffen Leute die in Krisenländer gehen, um diesen Leuten zu helfen, Ärzte etwa.

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