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Elterngeld: Durch Wechsel der Steuerklasse Tausende Euro mehr möglich

Durch einen geschickten Wechsel der Steuerklasse eines Ehepaares ist es möglich, das Elterngeld um mehrere Tausend Euro zu erhöhen. Dies ist möglich, weil sich das Elterngeld nach dem letzten Netto-Einkommen orientiert.

Verdient eine werdende Mutter beispielsweise 3.000 Euro brutto, so würde sie bei einem Wechsel von Steuerklasse V auf Steuerklasse III insgesamt knapp 5.000 Euro mehr für die zwölf Monate Elterngeld erhalten.

Zu beachten sei in diesem Beispiel, dass der Ehepartner dementsprechend von Steuerklasse III auf V wechseln müsste, was ein geringeres Netto bedeutet. Dies kann jedoch bei der Steuererklärung wieder ausgeglichen werden. Welche Steuerklasse man bei einem dritten Job nimmt, kann man hier nachlesen...


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WebReporter: Mapmuh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Elterngeld, Steuerklasse
Quelle: www.business-on.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 13:47 Uhr von MaxPower24
 
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Man, wer hat den schon 3.000 Euro brutto :(
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18.06.2013 15:29 Uhr von El_Caron
 
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@MaxPower24
Eigentlich jeder, der wenigsten eine FH besucht hat, gesetzt, er hat vorher mal einen kleinen Gedanken daran verschwendet, ob man die Ausbildung mal irgendwo brauchen kann.
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18.06.2013 15:34 Uhr von Marco73230
 
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@MaxPower24

es gibt in Deutschland eine ganze Menge Leute mit 3000 brutto und mehr. Man hört in Medien halt meißtens nur von den Menschen die deutlich weniger haben, was ja auch "normal" ist, da jemand der 3000 und mehr hat keinen wirklichen Grund hat sich zu beschweren (je nach angestrebten oder aktuellem Lebenstandard natürlich).
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18.06.2013 15:38 Uhr von El_Caron
 
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@Marco73230
Naja, eigentlich ist das schon traurig wenig. Ich wüsste z.B. nicht, wie man damit jemals Auto+(kleines) Wohneigentum finanzieren sollte. Das sollte eigentlich in einem westlichen Wohlstandsland schon möglich sein.

Aber danach dauert es auch noch lange, bis man wirklich große Sprünge machen kann. Für ein übliches Mittelstandsleben mit Kindererziehung im Eigenheim braucht man ja alleine schon fast 2000€ netto fürs Wohnen (Rate+Nebenkosten).
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18.06.2013 15:50 Uhr von Marco73230
 
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@ El_Caron

dem ist nichts mehr hinzuzufügen, seh ich ganz ähnlich. Allerdings muss man auch immer schaun in welcher persönlichen Situation jemand ist.
Für jemand der sagen wir mal Mitte 20 ist, sind 3000 brutto schon ordentlich, es geht ja im "Normalfall" nach oben. Jemand der an der 50er Marke kratzt und 3k brutto hat, hat vorher schon was "falsch" gemacht. Meiner Meinung nach..

[ nachträglich editiert von Marco73230 ]

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