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Studie mit überraschendem Ergebnis: Ab wann ist man in Deutschland ein Top-Verdiener?

In Deutschland stehen die Top-Verdiener im Mittelpunkt des Wahlkampfs. Ab wann man dazu zählt, wurde nun in einer Studie nachgerechnet und dabei kam ein überraschendes Ergebnis heraus.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln fand heraus, dass Menschen mit einem durchschnittlichen monatlichen Netto-Einkommen von 4.300 Euro zur Gruppe der Top-Verdiener gehören, also den obersten zehn Prozent.

Als Single ist man bereits ab einem Einkommen von 3.009 Euro ein Vielverdiener. Bei Familien mit zwei Kindern muss man hingegen monatlich rund 6.300 Euro verdienen, um zu den Top-Verdienern zu gehören.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Studie, Ergebnis, Einkommen
Quelle: www.focus.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 12:15 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+23 | -5
 
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Was um alles in der Welt macht dieses Ergebnis überraschend???

News mit überraschendem Inhalt: Ab wann ist man bei SN überraschend?
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18.06.2013 12:17 Uhr von SN_Spitfire
 
+26 | -7
 
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Single mit 3009 € Netto?

Alter Verwalter...

Top-Verdiener? Mit Sicherheit!
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18.06.2013 12:47 Uhr von Benedikt85
 
+39 | -15
 
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jo und was bekommt der "normale" Arbeiter? 1200 brutto...
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18.06.2013 12:47 Uhr von jo-28
 
+8 | -2
 
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test
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18.06.2013 13:03 Uhr von Feindflieger
 
+33 | -22
 
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@Benedikt85

Wer als Facharbeiter mit Ausbildung für 1200 Brutto arbeiten geht ist selber schuld. Da verdient ja ein ungelernter irgendwo am Band deutlich mehr Netto..
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18.06.2013 13:03 Uhr von Perisecor
 
+22 | -20
 
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@ Benedikt85

Der normale Arbeiter bekommt sicher mehr als 1200€ Brutto.

Ungebildete Leute, die einfachste Arbeiten verrichten, bekommen in der Regel schon mehr als 1200€ Brutto.

Klar, wer als Friseur in Ostdeutschland arbeitet und in einer 20.000 Einwohner-Stadt den 19. Friseursalon eröffnet hat, der wird auch unter 1200€ Brutto liegen. Aber das ist nicht normal, das ist dann höchstens dumm.
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18.06.2013 13:08 Uhr von NetCrack
 
+19 | -10
 
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3009€ sind jetzt nicht soooooo viel. Es reicht auf jeden Fall aus um einen ordentlichen Lebensstandard zu haben, gut versorgt zu sein und sich nicht großartig über Geld gedanken machen zu müssen.

Allerdings liest sich die News so als wären "Topverdiener" die Leute, die sich jeden Monat einen neuen Porsche kaufen, am Wochenende zum Shoppen nach St. Tropez jetten und ihre Kinder von oben bis unten in Armani einkleiden. Davon ist man mit dem Gehalt weit entfernt.

Gut bzw. besser verdienend? Ja, auf jeden Fall. Topverdiener? Nein, das ist was anderes. Sagt ja schon der Name, Top - Spitze, d.h. wir reden hier vielleicht von den oberen 10-15% der Gehaltsskala, da kommen man mit 3k lange, lange nicht hin.
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18.06.2013 13:35 Uhr von jschling
 
+12 | -0
 
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@ CanisMajoris
"mit einem durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommen" > dementsprechend JA

Persönlich schaffe ich es als Single und Klempner ab und an mal auf gut 2500 Euro (aber nicht regelmässig, wenn auch unabhängig von Urlaubs/Weihnachtsgeld *g*), von daher... 3000 Euro ist auch nicht wirklich viel :-( sicherlich genug um (sehr) gut Leben zu können, aber TOP-Verdiener würde ich da nicht sehen (jeder 2te Pütt-Mann unter Tage wird das auch regelmässig haben)

Naja, kommt sicherlich von unserer Regierung, die versucht dem kleinen Mann schon seit ~15 Jahren einzureden, dass man mit 1500€ netto monatlich zum Mittelstand gehört *g* wen wollen die eigentlich verarschen ?
eventuell sind die Bezeichnungen auch nur umbenannt, ein H4-Empfänger ist da wahrsheinlich auch "untere Mittelschicht" und so ein Dreck wie Politiker sind dann Super-Hyper-Top-Mega-Verrdiener :-((
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18.06.2013 13:37 Uhr von ArrowTiger
 
+9 | -6
 
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Wow, toll! Ich bin plötzlich Top-Verdiener! :-)

Mal ehrlich, was ist das denn für eine "Studie"?

Ist das eine neoliberale Beruhigungspille für den vom Lohndumping bedrohten Mittelstand? Würde jedenfalls zur dogmatischen Ausrichtung des IW Köln passen...
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18.06.2013 13:53 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -25
 
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18.06.2013 14:03 Uhr von CoffeMaker
 
+13 | -1
 
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"Klar, wer als Friseur in Ostdeutschland arbeitet und in einer 20.000 Einwohner-Stadt den 19. Friseursalon eröffnet hat, der wird auch unter 1200€ Brutto liegen. Aber das ist nicht normal, das ist dann höchstens dumm. "

LOL ich wohn im Osten, meine Stadt hat knapp 80tausend Bewohner aber keine 19 Friseursalons und trotzdem verdienen die nicht mehr, was wohl daran liegt das keiner hier doll verdient und wenn keiner doll verdient verdient auch der Frisör nichts weil keiner sich das leisten kann.
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18.06.2013 14:10 Uhr von kniekehle
 
+12 | -2
 
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@Lukas
Was sind das für Zahlen? Hast du die irgendwo abgeschrieben, oder sind das deine tatsächlichen Ausgaben?
Ein Haus für 1000 € bei einer soliden Finanzierung - definitiv nicht machbar
Versicherung 1000 €? - Da hat dich dein Versicherungsmakler aber ganz schön übers Ohr gehauen.
Auto 700 € - realistisch
Essen 1000 €?! - für dich alleine? Da schluckst du aber gut was weg, mein lieber Mann

Ach...und zum Thema:
Mit 4300 € ist man in DE ganz sicher kein "Top Verdiener".

[ nachträglich editiert von kniekehle ]
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18.06.2013 14:25 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -4
 
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@ kniekehle also ich zahle 1000 Euro nur für die Finanzierung, hab natürlich die Nebenkosten vergessen ca. 500 Euro. Das Haus ca. 300 Quadratmeter 10 Jahre alt hat 240 000 gekostet und hab ich ohne Anzahlung mit einer Rate von 1000 Euro finanziert.

Bei Versicherung hab ich auch nur Renten- Berufsunfähigkeit- und Lebensversichrung gerechnet. Dann kommen noch ca 1000 Euro Krankenversicherung dazu, leider.
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18.06.2013 14:35 Uhr von kniekehle
 
+4 | -1
 
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@Lukas
ok, exkl Nebenkosten sind die 1000 € schon realistischer, allerdings sieht eine "solide" Finanzierung aus meiner Sicht dennoch anders aus. Du darfst mich gerne korrigieren, aber nach 20 Jahren Zinsbindung bleiben doch bestimmt noch ca. 140.000 € Restschuld, oder? Heißt, du zahlst dann noch mal 20 Jahre bei möglicherweise Zinsverdoppelung, was bei den heutigen Niedrigzinsen nicht unwahrscheinlich ist.

sry für offtopic :-)

[ nachträglich editiert von kniekehle ]
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18.06.2013 14:39 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -0
 
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@ kniekehle ich darf pro Jahr 10.000 zusätzlich einzahlen :-)
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18.06.2013 14:40 Uhr von eugler
 
+11 | -0
 
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Die Aussage der Studie ist wie immer schwach. Sicher liege man mit 4000 Euro netto im Monat, 2500 Euro über dem deutschen Durchschnittseinkommen, jedoch ist doch nicht der nominale Betrag, sondern die Kaufkraft entscheidend.

Wenn ich in einer strukturschwachen Region lebe (das hat längst nichts mehr mit Ost-West zu tun), dann zahle ich auch (in der Regel) erheblich weniger für meinen Lebensunterhalt.

Mit 1500 Netto ist man in München defacto bankrott, allerdings werde ich in Eisenhüttenstadt davon leben können und dabei noch froh sein besser als 90% der Menschen in der Region zu verdienen.

Für 1200 Euro arbeiten zu gehen als dumm zu bezeichnen, halte ich schlicht weg für dumm. Es gibt wichtigere Faktoren im Leben als den persönlichen Verdienst. Wenn ich in meinem Elternhaus, in meiner Heimat mit diesem Lohn hinkomme, dann bin ich persönlich der Meinung - ist das lebenswerter, als nach Süddeutschland oder in die Schweiz zu ziehen um besser zu verdienen.

Aber wie gesagt - meine Meinung - gibt sicher viele Menschen, die eine Entwurzelung ein paar Jahre gut verstecken oder mit Haus und Auto betäuben können.

Als Gegenkonzept sehe ich immernoch das ortsungebundene Unternehmertum. Es ist nicht jeder gezwungen für einen Niedrigelohn sich anstellen zu lassen.

Zum Thema zurück - ich denke hier werden die Begrifflichkeiten bewusst verzerrt. Für mich geht es hier um Besserverdiener - TOP-Verdiener beginnen für mich bei 15000 brutto im Monat in einer Durchschnittsregion.

Wie seht ihr das?

[ nachträglich editiert von eugler ]
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18.06.2013 15:22 Uhr von El_Caron
 
+2 | -0
 
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@LukasXXL
Ab 5% Zinsen sind diese 10000 Euro auch erstmal das einzige, womit Du überhaupt abzahlst, der Rest geht für Zinsen drauf.
Bei aktuell realistischen 3 Prozent bleiben immer noch 109000€ übrig. Falls Du am Anfang bist, wünsche ich Dir die nächsten 33 Jahre solides Einkommen :)
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18.06.2013 18:38 Uhr von NetCrack
 
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Ladyinpink: da hast du schon recht, aber ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass 3k+ im Netto schon die oberen 10% sein sollen. Wenn das wirklich so wäre, dann wäre es ja fatal.

Man sollte im Zuge dessen mal hinterfragen welches Institut die Studie verfasst hat, welchen Verbänden die nahe stehen und dann nochmal schauen ob die Aussage wirklich so stehenbleiben kann, denn man sollte ja bekanntlich keiner Statistik vertrauen die man nicht selbst gefälscht hat.
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18.06.2013 19:19 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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@ El_Caron nein ich habe einen Zinz von 2,7 %
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18.06.2013 19:21 Uhr von LucasXXL
 
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@ ladyinpink ist ja klar das reicht gerade zum guten Leben auch nicht mehr, da musst du schon wenigstens 5000 Netto haben :-)
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18.06.2013 20:13 Uhr von s3xxtourist
 
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@NetCrack

"" nicht vorstellen dass 3k+ im Netto schon die oberen 10% sein sollen""

Davon ist in der News doch auch gar nicht die Rede...dort steht:

""dass Menschen mit einem durchschnittlichen monatlichen Netto-Einkommen von 4.300 Euro zur Gruppe der Top-Verdiener gehören, also den obersten zehn Prozent.""

Mit einem Einkommen von 3009 €/M zählt man lediglich zur Gruppe der "Vielverdiener"
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18.06.2013 20:33 Uhr von LucasXXL
 
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@ ladyinpink Respekt, da bist du wie mein Sohn, der würde von 1000 Euro 900 Euro sparen :-)
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18.06.2013 20:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Deutschland und seine Topverdiener! Hier bist du doch schon "Topverdiener", wenn du nicht Harz4 beziehst und 1.200 Netto hast! Die wirklichen "Topverdiener", die sind die Ausnahme! Wenn du als ungelernter Arbeiter am Fließband stehst und mit Schichtzulage 2.000 Netto hast, dann kann man dir gratulieren! Das sind schon fast die Ausnahmen! Und falls du deinen Kindern außer Schulden noch was anderes vererben willst, dann spende deine Organe nicht, sondern verkaufe sie, sonst verdienen Andere das Geld! Und den Rest deines sterblichen Körpers lässt du zu Tierfutter verarbeiten, dann gibt das dafür auch noch ein bischen Geld, und deine Kinder brauchen keinen Kredit für die enormen Beerdigungskosten auf nehmen! Und falls du Eigentum zum Vererben haben solltest, dann lass dir was einfallen, wie du die Erbschaftsteuer umgehen kannst! Deine Kinder werden es dir danken! Mahlzeit!
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18.06.2013 21:16 Uhr von eugler
 
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@ladypink

Du machst es dir natürlich sehr einfach, wenn du die Zahlen und die zugehörige Interpretation übernimmst.

Ich habe eben nicht von den oberen 10% gesprochen, sondern davon was für mich ein TOP-Verdiener ist.

Der Vorwurf einer Einzelmeinung ist lächerlich, da die Bewertung der Zahlen nichts anderes ist. Man kann an die Auswertung x-beliebig viele Maßstäbe legen - und 15000 brutto sind eben für mich und andere Menschen der Maßstab.
Wenn du dich gern an Interpretationen von Sozialwissenschaftler halten möchtest, solltest du deren Zahlen intensivst studieren, bevor du auf dieser Basis argumentierst.
Gern ein Beispiel - wenn du mit 3000 netto nach Hause kommst, musst du davon noch deinen Sprit, dein Auto, Ausgehen, Urlaub usw. bezahlen - ein Unternehmer hat das im besten Fall schon alles inkl. Mit anderen Worten, du täuschst dich wenn du von so wenigen Besserverdienern ausgehst - es gibt genug, nur die Bemessungsgrundlage ist unterschiedlich.

Zahlen sind Schall und Rauch und extrem individuell. Also schließ bitte nicht von deinem Bewusstseinskreis auf das Universum.

Ich bleibe dabei - Menschen unter 15.000 brutto sind Besserverdiener (und dürfen auch gern ordentlich Steuern zahlen), aber TOP-Verdiener sind für mich nicht die oberen 10%, sondern die die top verdienen - 15000 plus.

Btw - die Assistenzärzte, die ich kenne, sprengen alle innerhalb des ersten Jahres die 50.000 (es sei denn sie machen keine Dienste ;o)
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18.06.2013 22:05 Uhr von Pantherfight
 
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Die TOP Verdiener sollten vernichtet werden. Die machen unser Land kaputt. Schlachtet sie ab.

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