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Deutsche Bahn zieht sich aus Griechenland wegen Schmiergeldzahlungen zurück

Die Deutsche Bahn hat zugegeben, dass die Tochter DBI Schmiergeldzahlungen in Griechenland geleistet hat, um an Aufträge zu gelangen.

Deshalb werde man sich nun aus solchen korruptionsgefährdeten Ländern wie Algerien, Libyen, Ruanda und Thailand völlig zurückziehen.

"Es waren tiefgreifende Einschnitte und ein genereller Neuanfang nötig", so der Vorstand Gerd Becht, die Verantwortlichen würden zur Rechenschaft gezogen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Deutsche Bahn, Korruption, Rückzug, Schmiergeld
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 11:46 Uhr von drg
 
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Auch gut so...
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18.06.2013 13:22 Uhr von QQBabbler
 
+2 | -0
 
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Da können die Griechen sich ja freuen. So gute Nachrichten haben sie bestimmt lange nicht vernommen.
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18.06.2013 13:33 Uhr von ArrowTiger
 
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Ähem... So was ist eigentlich auch in Deutschland ziemlich normal - vor allem bei Großaufträgen. Läuft gerne über Kick-back Geschäfte ab...
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22.06.2013 23:14 Uhr von GottesBote
 
+0 | -0
 
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ACH! Deutsche Firmen schmieren also.. ja ja, die pöösen Griechen!

Und jetzt wird man sich natürlich damit rausreden: "In diesen Ländern läuft ohne Schmiergeld garnix, also müssen wir schmieren"

Drecksheuchler elende.

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