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Deutschlandbesuch des US-Präsidenten: Barack Obama kündigt 180.000 neue Jobs an

US-Präsident Barack Obama wird bald Deutschland besuchen und will bei der Visite auch die Wirtschaft ankurbeln.

180.000 neue Jobs hat Obama angekündigt. Dies ist auch eigennützig, denn eine Krise in Europa schadet dem Aufschwung in Amerika.

Deutschland und die USA hätten damit "weitgehend die gleichen Interessen", erklärt der Europa-Berater von Ex-Präsident Bill Clinton, Charles Kupchan.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Barack Obama, Besuch, US-Präsident, Jobs
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 11:34 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -2
 
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Und das Volk glaubt´s vermutlich... m-(

Das geplante Freihandelsabkommen spielt nur den Marktradikalen in die Hände, ganz sicher nicht der Bevölkerung!

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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18.06.2013 12:36 Uhr von TendenzRot
 
+0 | -2
 
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Der will bestimmt Stethoskope in Deutschland produzieren lassen.
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18.06.2013 12:38 Uhr von BadReligion
 
+1 | -4
 
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Ist Präsident Hussein endlich gelandet, USA Land of Endless Greed nach facebook.com google.com apple.com Daten.
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18.06.2013 15:25 Uhr von Laelya
 
+2 | -0
 
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Und diese Jobs ergeben sich wohl durch Waffenproduktion die wiederum in Kriegen benutzt werden unter dem Vorwand die Freiheit zu bringen, lustig das ein Obama uns die freudige Kunde bringt, zeigt es doch unter wessen Fuchtel das liebe Deutschland steht.
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18.06.2013 19:09 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -2
 
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Für die, die es interessiert, hier übrigens mal ein Artikel von Jens Berger zum Thema:

"Freihandelsstudie – Scharlatanerie im pseudowissenschaftlichen Gewand": http://www.nachdenkseiten.de/...

Einleitung: "„Deutschland winken 180.000 neue Jobs“ – so frohlockte am gestrigen Tag eine Überschrift bei SPIEGEL Online, als das reichweitenstärkste deutsche Onlinemedium – wie gewohnt vollkommen unkritisch – Zahlen und Satzfragmente aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU nachplapperte. Schaut man sich besagte „Studie“ jedoch einmal genauer an, weiß man nicht, ob man über dieses merkwürdige Elaborat nun lachen oder weinen soll. Was im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung da von Hans-Werner Sinns ifo-Institut zusammengeschrieben wurde, hat mit der „sehr guten bis exzellenten Leistungen in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung“, die dem ifo-Institut von der Leibniz-Gesellschaft attestiert werden, nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um einen fortgeschrittenen Fall von Scharlatanerie, dessen Aussagekraft gegen Null geht."

War ja klar, wer da wieder dahintersteckt... m-(
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18.06.2013 20:44 Uhr von Hugh
 
+0 | -1
 
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War ja klar, dass die Hetze nicht lang auf sich warten lassen würde.

Das Freihandelsabkommen ist einer der sinnvollsten Einfälle der letzten Jahrzehnte. Diese Handelsbarrieren zwischen soliden Volkswirtschaften sind der reine Irrsinn und schaden mehr als sie nützen.

Aber Hauptsache, man hat mal wieder gegen die USA gehetzt, wie?
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18.06.2013 22:35 Uhr von Sonny61
 
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Bestimmt in der Rüstungsindustrie!

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