18.06.13 09:48 Uhr
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Deutsche tun sich schwer mit Englisch

Bei einer Umfrage unter Arbeitnehmern, die Englisch in ihrem Beruf benötigen, kam heraus, dass die wenigsten verhandlungssicheres Business-Englisch sprechen können. Dabei ist das Sprachniveau unterschiedlich verteilt und Akademiker schneiden hier besser ab.

Diese Unkenntnis kostet die Unternehmen bares Geld, denn durch sprachliche Missverständnisse entstehen enorme finanzielle Schäden.

Unternehmen gehen daher immer mehr dazu über ihre Mitarbeiter durch Weiterbildungsmaßnahmen sprachlich zu fördern, denn bei immer mehr länderübergreifenden Projekten bleibt Englisch die Fremdsprache Nummer Eins.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsche, schwer, Arbeitnehmer, Englisch
Quelle: www.zeit.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 09:48 Uhr von Nightvision
 
+3 | -5
 
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Ich denke es sollte doch im Eigeninteresse liegen Fremdsprachen zu können , und gerade heutzutage in einer globalisierten Welt ist das enorm wichtig.
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18.06.2013 10:13 Uhr von Gnarf456
 
+3 | -1
 
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Man muss sich nur mal die Kommentare z.B. zu Apps im Google Play Store bzw. noch mehr bei Amazon Apps durchlesen, dann merkt man, dass das zutrifft. "Warum nur auf Englisch"-Geheule wohin man guckt... nicht, dass man das mal als Chance oder Anreiz verstehen könnte, sich mit der Sprache zu beschäftigen, nein, dazu sind die meisten zu faul.
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18.06.2013 10:18 Uhr von Val_Entreri
 
+7 | -1
 
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Yeah, i understand just train station !
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18.06.2013 10:30 Uhr von Bildungsminister
 
+7 | -1
 
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Liegt aber nicht zuletzt auch daran, dass hier im Vergleich zu anderen Ländern nahezu jeder Scheiß im TV übersetzt wird. In Schweden ist es z.B. so, dass dort viele Serien und Filme im Original im TV laufen, weswegen dort eine ganz andere Beziehung zur Sprache herrscht.

Meist ist es denn auch so, dass man mit Schulenglisch nicht weit kommt. Als ich seinerzeit nach England gezogen bin, musste ich doch feststellen, dass da merkliche Lücken vorherrschen, vor allem auch was Business-Englisch anbelangt. Im Unterricht lernt man dann doch oft nur die pure Theorie, was aber nur Grundlagen sind. Fachbegriffe, Redewendungen, alltäglicher Sprachgebrauch, das fehlt einfach komplett.

Leider ist es denn auch so, dass wirklich viele Deutsche nur sehr rudimentäres Englisch sprechen oder schreiben, was in der Wirtschaft natürlich ein Problem darstellt. Allerdings würde man sich wünschen, dass diese Leute dann zumindest Deutsch beherrschen würden. Aber noch nicht einmal das ist in vielen Fällen gegeben.
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18.06.2013 13:02 Uhr von Samsara
 
+5 | -1
 
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Mir egal. Solange meine Frau nicht ihr Französisch verlernt ist alles im Lot. ^_^
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18.06.2013 15:25 Uhr von rolling_a
 
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i never maked my heavy with english!

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