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Bosch stellt kabellose Aufladung für Elektroautos vor

Bosch bietet schon seit geraumer Zeit in den USA eine kostengünstige Möglichkeit zum Aufladen von Elektroautos an.

Nun hat Bosch noch eine elegante Möglichkeit des Aufladens für Nissan Leaf und Chevy Volt, die beliebtesten Elektroautos in den USA, vorgestellt. Für 3.000 Dollar gibt es ein Gerät, dass die kabellose Aufladung von Elektroautos ermöglichen soll.

Noch ist die Ladestation in der Testphase. Sollte diese Lademöglichkeit bei den Besitzern dieser beiden Modelle ankommen, will Bosch das Gerät weiterentwickeln. Dann soll es auch billiger werden und auch mit anderen Elektroautos kompatibel sein.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Elektroauto, Bosch, Ladestation, Aufladung
Quelle: de.engadget.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 09:33 Uhr von Steel_Lynx
 
+3 | -0
 
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Induktionsstrom!!!!
Schon bekannt!!
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18.06.2013 09:43 Uhr von aminosaeure
 
+1 | -0
 
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Nicht nur Bosch forscht daran.
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18.06.2013 09:57 Uhr von majorpain
 
+1 | -2
 
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Ich denke Elektroautos werden sich erst durchsetzen entweder die Reichweite wird sehr viel höher oder der Akku wird geladen im fahren.
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18.06.2013 10:10 Uhr von Steel_Lynx
 
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http://www.derwesten.de/...

ein Artikel von 2011.
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18.06.2013 10:27 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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@majorpain
Dass der Akku während dem Fahren geladen werden kann ist nur in geringen Maßen möglich, da der Hauptteil der Energie für das Fahren/Fortbewegen aufgewendet wird.

Das, was entwickelt werden muss ist
1. ein austauschbarer Akku
2. deutlich höhere Reichweiten als heutzutage

Zu 1. sind ALLE Automobilhersteller gefragt und gefordert.

Zu 2. liegt es an der Forschung und Marktreife von neuen Akkus und Akkusystemen.

Systeme wie beim Chevrolet Volt mit RangeExtender sind nur eine Übergangslösung und nicht die Zukunft.
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18.06.2013 10:36 Uhr von majorpain
 
+0 | -0
 
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@ SN_Spitfire
Na ja sorry wenn ich heute von Stuttgart nach München möchte reicht das mir warscheinlich nicht 1 Akku Ladung.

Wechsel Akku ist eine schöne sache aber dann bekommste wieder so ein halbdefekter und sollst noch jeden Monat so eine Art Leasing für den Akku zahlen.

Denke Kurzstrecken mit Akku Langstrecken mit Induktion.Muss halt schauen das die Langstrecke so lange ist das der Akku wieder voll ist.
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18.06.2013 10:42 Uhr von Steel_Lynx
 
+0 | -1
 
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Schaut euch das mal an.
Meines erachtens besser als Induktion

http://www.shortnews.de/...

Flüssigstrom. Dann hätte sich auch der Akkutausch erledigt und die Infrastrucktur ist schon da.
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18.06.2013 11:09 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -0
 
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@majorpain
Naja, wenn mein Austauschakku eine Mindestreichweite vorweisen MUSS (sowas müsste natürlich geregelt sein), dann wäre es mir natürlich egal, ob er schon etwas älter wäre.
Natürlich muss auch die Sicherheit gewährleistet sein!

Ich hab mal einen Zukunftsbericht gesehen, wo es spezielle Aufladestrecken an Autobahnen entlang gibt, wo man mehrere Kilometer entlang fährt und dann darüber den Akku via Induktion wieder aufladen kann.

Sowas ist aber aktuell noch Zukunftsdenken.
Bis wir da hin kommen ist noch ein langer Weg.
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18.06.2013 11:31 Uhr von majorpain
 
+0 | -0
 
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Na ja das ein Akku während dem Fahren geladen werden bräuchte ich nicht nur 1-2 km denke das müsste durchgängig sein.

Was ein Akku eine Mindestreichweite angeht sorry. Theorie und Praxis. Kennt wohl jeder gehst auf die Toilette rein theoretisch ist Toilettenpapier da aber Praxis haste keins.
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18.06.2013 12:50 Uhr von Bigsiwy
 
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Die ganzen neuen Handys kann man doch auch so laden..

Man kann sogar bei manchen Handys sowas nachträglich einbauen.

Warum sollte das bei ´Autos anders sein?

btw.. Elektrozahnbürsten werden auch so geladen...

[ nachträglich editiert von Bigsiwy ]
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18.06.2013 13:54 Uhr von Lornsen
 
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by the way: Elektrozahnbürsten. wie wäre es ´mal mit Strom aus der Tube. Strompasta? ganz schön heiß heute!

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