18.06.13 06:07 Uhr
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Es könnte noch viel schlimmer kommen: Überwachen die USA Internet-Seekabel?

Nach PRISM tauchen nun offenbar Gerüchte über einen noch viel schrecklicheren Skandal auf.

So sollen die USA Traffic von den Unterseekabeln abzweigen und Traffic, der in die USA kommt oder diese verlässt, kopieren.

Zu Andeutungen kam es seit dem PRISM-Skandal schon die ganze Zeit. US-Politiker selbst sagen, dass PRISM nur die Spitze des Eisberges sei.


WebReporter: tipico
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Internet, Prism, Seekabel
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2013 06:23 Uhr von Mr.Krabbe
 
+40 | -0
 
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die Amis machen keine halben Sachen.
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18.06.2013 06:49 Uhr von OO88
 
+6 | -2
 
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das ist ja wieder mal eine oldschool nachricht ,
es wurde ein stockwerk unter dem von ar ant t das kabel glaskabel per prisma angezapft.
bekannt wurde das schon vor jahren.
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18.06.2013 08:02 Uhr von atrocity
 
+42 | -6
 
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Johnny_Speed: So ein Bullshit. Sicherheit. vor was? Vor Terroristen? Ist doch lächerlich, selbst bei 9/11 kamen weniger Menschen ums Leben wie jährlich im Straßenverkehr.

Wer Mehr Angst vor Terroristen hat wie vor Autos ist dumm.

Wenn man sich sich seine Freiheit nehmen lässt aus Angst vor irgendwelchen Terroristen, dann haben die schon gewonnen.

Mal ganz davon abgesehen das die Regierungen ihre Bürger gerne Überwachen und sich so ihre Macht sichern. Hätten wir keinen Terrorismus dann würden sie nen anderen Grund finden. Kinderpornographie, Jugendschutz, etc
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18.06.2013 08:24 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+7 | -9
 
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Die können vielleicht ein wenig lauschen, aber den "Traffic, der in die USA kommt oder diese verlässt, kopieren" ist technisch nicht möglich.

Bei einem täglichen Traffic von ca. 1000-1500 Petabyte und einer geschätzten weltweiten(!) Gesamtspeicherkapazität von nur 300 Exabyte (300.000 Petabyte) käme man da nicht sehr weit.

Die komplette Auswertung solcher Datenmengen ist ebenfalls technisch nicht möglich.
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18.06.2013 08:31 Uhr von borninmay
 
+22 | -3
 
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Komisch - Alle beschweren sich über die Ausspionierung ihrer Daten und sabbern jedem neu auf dem Markt kommenden IPhone hinterher.
Das Eure Daten bei Apple sicher sind - ja klar es ist sicher das sie ausgewertet werden.
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18.06.2013 08:58 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -27
 
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18.06.2013 08:59 Uhr von Perisecor
 
+5 | -11
 
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Oho, da hat der Spiegel wieder eine topaktuelle Meldung aus den 80er Jahren ausgegraben.

Dass auf US-Seite SSGN-587, SSN-575, SSN-683 und SSN-687 nicht nur russische Kabel in der Barentsee anzapfen konnten, sondern später auch (unter Führung der CIA, mit Navy-Besatzung und technischem Personal der NSA und DIA) im Atlantik, ist seit den 90er Jahren bekannt - und zwar so bekannt, dass es sogar in der deutschen Wikipedia steht, und das schon seit Jahren.

Ronald Pelton und Operation Ivy Bells haben hierzu sogar jeweils einen eigenen Eintrag in der englischen Wikipedia.


Naja, Spiegel und Militärthemen halt. Da kann man außer der prinzipiellen Verwendung der deutschen Sprache wohl nichts, aber auch gar nichts darüber hinaus erwarten.
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18.06.2013 09:07 Uhr von Steel_Lynx
 
+11 | -3
 
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Wer Facebook, Google, Google+, Apple, Paypal und Payback-Punkte nutzt, muss sich um das Kopieren seiner Daten keinen Kopf machen, das ist schon lange passiert.
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18.06.2013 10:05 Uhr von Perisecor
 
+1 | -11
 
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18.06.2013 10:17 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -2
 
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@ PeterLustig2009 du weißt doch selber genau das es schon seit Jahren keinen wirklichen Terroranschlag mehr gab!
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18.06.2013 12:31 Uhr von Marple67
 
+3 | -0
 
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Was für eine paranoide Regierung!

Wie viele Menschen sind seit 9/11 an Terroranschlägen in den USA gestorben, 3, 4 oder gar 0?

Vergleicht das mal mit den Zahlen der Menschen die seit 9/11 im Strassenverkehr, an Lebensmittelvergiftung oder durch Ärztepfusch ums Leben gekommen sind! Warum zum Teufel soll Terrorismus die nationale Sicherheit der USA oder anderer westlicher Staaten bedrohen und warum glaubt das Wahlvieh den Regimen das?

Es geht hier ganz klar um die Angst der Mächtigen vor Machtverlust, sprich um die Angst vor Revolten. Das ist nichts anderes als eine Super-Stasi 2.0!

Das passt auch wunderbar in Bild zu der defacto Abschaffung der Bürgerrechte bzw. der Einführung des Polizeistaates in den USA durch den Patriot Act.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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18.06.2013 13:23 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -6
 
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Keiner von uns kann sagen welche Attentate durch die Totalüberwachung verhindert wurden. Niemand würde uns informieren, wenn durch ihr System eine ganze Stadt vor einer Wasservergiftung gerettet wurde.
Die Oberen dieses Systems wissen Dinge, die wir nicht einmal erahnen dürfen. Das macht es schwer zu entscheiden, ob man so ein System braucht oder nicht.
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18.06.2013 14:41 Uhr von Perisecor
 
+0 | -5
 
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@ franz.g

Das Zitat lautet anders!

"They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety."

Im Original ergibt das doch einen anderen Sinn: "Wer essentielle Freiheit aufgibt, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit."

Es geht hier aber nicht um essentielle Freiheit. Es geht auch nicht darum, nur kurzfristig Sicherheit zu erlangen. Und letztlich standen 1775, als die Memoiren veröffentlicht wurden, auch gar nicht moderne Überwachungsmethoden zur Verfügung.
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18.06.2013 19:01 Uhr von Floetistin
 
+1 | -3
 
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Peter Lustig, JonnySpeed, etc.

In wiefern macht die Überwachung eines jeden Bürgers irgend etwas sicherer?

In UK gibt es schon seit einigen Jahren wesentlich mehr Überwachung (vor allem in öffentlichen Bereichen) als bei uns. Hat das irgendwelche Terroristen, Gewalttäter, Diebe, etc. von irgendwas abgehalten?
Meines Wissens nach sind die Straftaten nicht gesunken.

Attentäter (in Bezug auf 9/11) leben meist als "Schläfer" vor sich hin. Das sind Menschen, die möglichst nicht auffallen, vorbildlich leben und du würdest ihn auf der Straße nicht ansatzweise erkennen.
Wie soll eine flächendeckende Überwachung nun Terroristen vorab aufspüren? Und wie werden sie überführt?
Ich sehe es schon:

"Arabischer Mann, zahlt GEZ, gläubiger Muslim, kleiner Freundeskreis des Terrorismus verdächtigt. Keine bisherigen Straftaten. Verdacht aufgrund von fehlerlosem Verhalten."

Naja, Terroristen wie z.B.den Oslo-Attentäter hätte man so nicht erwischt.
Aber Vorverurteilung und Pauschalverdacht sind sowas schönes.

Die generelle und pauschale Überwachung aller hilft nicht ansatzweise dabei irgendwelche Verbrechen aufzuklären oder gar zu verhindern.
Was wirklich helfen würde, wäre mehr öffentliche Gelder für konventionelle Polizeiarbeit mit Hilfe von modernster Technik und mehr Polizeibeamte mit angemessener Bezahlung - aber ohne Spionage unbescholtener Bürger.

Ordentlich bezahlte Sicherheitskräfte am Flughafen sind ebenfalls sinnvoller.

Das Einzige wozu die massenhaften Daten dienen ist es ein Profil eines jeden Menschen festzulegen und ihn auf Bits und Bytes zu degradieren.
Eine Regierung, die jeden Menschen in- und auswendig kennt und ihn (oder eine Gruppe) nach Wunsch beeinflussen oder gar bedrohen kann ist sicher nicht das was ihr unter "Sicherheit" versteht.

Was meint ihr, wie eine Erdogan-Regierung mit euren Daten umgehen würde?
Würde sie für Sicherheit für den Bürger sorgen oder würde sie sie nutzen um z.B. Anwesende bei Demonstrationen zu registrieren und einzuschüchtern, bzw. zu benachteiligen oder Schlimmeres?

Wie würde eine Lobby-gesteuerte Regierung damit umgehen?


DAs Beispiel mit dem Autoverkehr passt übrigens perfekt. Denn jedes Mal wenn ihr am STraßenverkehr teilnehmt akzeptiert ihr das Risiko, dass aufgrund eures Verhaltens, bzw. eurer Teilnahme jemand zu Schaden kommt oder sogar stirbt. Das nennt sich dann Gefährdungshaftung.

4000 Menschen bei einem Terroranschlag (wenn es überhaupt soviele waren) sind grausam und fürchterlich. Allerdings rechne doch mal zusammen wieviele Tote es innerhalb des letzten Jahrzehnts durch terroristische Handlungen gab und wieviele Milliarden aufgrund dessen für Terror-bekämpfung ausgegeben wruden.

Und dann liest du mal nach wieviele Verkehrstote es weltweit gegeben hat und überlegst dir mal ob man die Miliarden nicth viel eher in den technischen Fortschritt hätte stecken können.

Oder vergleiche Krebstote im letzten Jahrzehnt mit Terroropfern. Was hätte man nicht schon alles erreichen können, wenn die Milliarden für die Überwachung und "Sicherheit" auch nur zur Hälfte in die medizinische Forschung gesteckt worden wären.
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18.06.2013 20:05 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Was soll die Aufregung, es ist doch ganz einfach, die können viel.
UND WAS SIE KÖNNEN, DAS TUN SIE!
Edit: Bestimmt wird auch mein Posting von einem intelligenten Tool ausgewertet, und meinem "Profil" hinzugefügt... Meinetwegen, wenn es "denen" Spass macht...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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18.06.2013 20:28 Uhr von Floetistin
 
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Neu555:

Entschuldige mal. Wir reden hier nicht von einer Videoüberwachung an öffentlichen Orten. Diese unterstütze ich sogar ausdrücklich.

Wir sprechen hier von Gesichtserkennung, Bewegungs- und Persönlichkeitsprofilen, Gewohnheiten, Eigenschaften, finanzielle und soziale Verhältnisse eines jeden einzelnen Menschen.
Von tatsächlichen und möglichen Eingriffen in die Privatsphäre eines jeden Bürgers.
Wir sprechen von der Spionage eines Staates gegen die Bürger fremder Staaten.


In einer idealen Welt würde ich dir sogar zustimmen. In einer Welt in der ideelle und gesetzes treue Politiker unseren Staat regieren und unabhängig von äußeren Einflüssen nur nach ihrem Gewissen entscheiden.

Das ist aber nicht so eine Welt. Diese Welt nutzt alle vorhandenen Daten um Menschen in einen Pauschalverdacht zu stellen.

Beispiel: Du gehst demonstrieren. Friedlich. DAs ist dein gutes Recht.
Der Staat aber erkennt anhand von Biometrischen Daten, von Handyortung, etc. dass du dort warst und sogar in wessen Nähe du dich aufgehalten hast.
Wenn der Regierung nun dein Handeln nicht gefällt, kann sie dich manipulieren in einer Art und Weise dass du nicht mehr demonstrieren gehst.
Hast du irgendwas an dem dir etwas liegt? Familie? Freunde? Einen Job? Evtl. ein bisschen was Gespartes? Willst du eine Auslandsreise machen?
Das alles kann man dir zerstören oder versagen. Es reicht schon zu sagen "der Neu555" war zugegen als ein Demonstrant mit einem Stein nach der Polizei warf und steht unter dem Verdacht der Beihilfe.

Eine Erdogan-Regierung würde mit den Daten noch nicht mal die Ausflucht suchen. Sie würde dich ganz einfach mundtot machen.
Einen Ruf zerstören, deine Freunde unter Druck setzen, deinen Arbeitgeber zureden damit er dich entlässt, usw.

Mir geht es hier gar nicht um Erdogan selbst. Lediglich darum zu zeigen, dass eine Regierung nicht immer auch vertrauenswürdig sein muss

Der PUnkt ist auch, dass du gar keine Kontrolle darüber hast wem du deine Daten zu welchem Zweck übergibst. Du hast keine Rückzugsmöglichkeit mehr, keine Chance.
Ein fremdes Land mit einer von dir nicht beeinflussbaren Regierung und sogar dein eigenes Land spionieren dich aus und lassen dich nackig durch die Gegend laufen. Imemr in dem Wissen dich mundtot machen zu können - falls nötig.


Du denkst nicht weit genug scheint es. Machen wohl viele nicht.
Woher willst du bitte wissen was mit deinen Daten geschieht? Du kannst das doch gar nicht mehr beeinflussen.

Gibst du jedem Dahergelaufenen deine Kontodaten? Erzählst du mir und allen anderen hier öffentlich deine größte Peinlichkeit im Leben?
Welche Geldsorgen du hast? Deinen größten Traum? Was für dich wichtig ist?
Willst du mir deinen Klarnamen und deine Adresse geben? Deine Telefonnummer. Die deiner Familie?

Noch ein Beispiel: Das mit den Gentests. Du gehst in einem Park spazieren und putzt dir die Nase oder ritzt dich an einem Dorn auf.
Kurz danach wird dort eine Leiche gefunden. Man findet dein Taschentuch oder etwas Blut von dir.
Man prüft im Computer nach und erkennt dich. Dann bist du automatisch unter Verdacht - obwohl gar nicht beteiligt.

Du hast oder hattest Kontakt zu Bekannten. Einer (oder mehrere davon) haben ein Verbrechen begangen.
Du stehst somit in Verbindung zu Verbrechern. Auch wenn du mit deren Taten nichts zu tun ahttest.

Wenn du unter Tatverdacht stehst könnte man dir die Konten sperren, deine Firma könnte dich entlassen, usw.
Ein ausländischer Staat könnte dir sogar ein Einreiseverbot aussprechen.


Und das alles obwohl du nichts getan hast. Nur du fällst in ein bestimmtes Raster, bzw. warst zur falschen Zeit am falschen Ort.

Selbst wenn die aktuelle Regierung vertrauenswürdig wäre - ich möchte nicht darauf schwören, dass das noch in 10 oder 20 Jahren der Fall ist.


Daher: Privatsphäre ist wichtig und nötig!
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18.06.2013 20:29 Uhr von LucasXXL
 
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@ Neu555 Boston ist ein ganz schlechtes Beispiel, wir wissen nicht wirklich was an der Sache war ist oder ob diese Geschichte für die totale Überwachung inszeniert wurde.

Also bitte solche Beispiele einfach lassen!
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18.06.2013 22:02 Uhr von Pantherfight
 
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Die überwachen alles die Angsthasen...sprengen sich selbst die Tower in die Luft und schieben es auf andere damit deren Rüstungswirtschaft angekurbelt wird. Scheiss USA!
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18.06.2013 22:13 Uhr von Perisecor
 
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@ Floetistin

"Meines Wissens nach sind die Straftaten nicht gesunken."

Manche Straftaten sind gesunken. Was sprunghaft angestiegen ist, ist die Aufklärungsquote.

Und das wiederum verhindert dadurch Straftaten, dass Serientäter verschwinden und die Attraktivität von Straftaten verringert wird.



"Wie soll eine flächendeckende Überwachung nun Terroristen vorab aufspüren? "

Dass das manchmal klappt, wurde ja schon bekannt, z.B. bei der Sauerland-Gruppe. Genaue Details wird man dir nicht nennen.



@ LucasXXL

Die Mehrheit der Menschen ist sich da einig. Ein paar Verschwörungstheoretiker, die sich - mal wieder - irgendwas zusammenspinnen ist weder ein "wir", noch anderweitig relevant.
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19.06.2013 09:47 Uhr von LucasXXL
 
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@ Perisecor das war ja klar das es von dir kommt. Ich habe lediglich gesagt das es nicht eindeutig ist! Ich denke das die Leute ihren eigenen Kopf haben, die brauchen dich nicht!

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