17.06.13 21:53 Uhr
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Irans neuer Präsident Rowhani warnt Westen vor Einmischung in Syrien

Hassan Rowhani warnte am heutigen Montag vor einer ausländischen Intervention in Syrien und besteht darauf, dass die Krise in Syrien durch das eigene Volk gelöst werden soll.

"Die syrische Krise muss durch die Wahlen der Menschen in Syrien gelöst werden. Wir sind gegen den Terrorismus, Bürgerkrieg und ausländische Intervention", so Rowhani.

Ferner sagte er, dass er die Unterstützung von allen Ländern der Region und der Welt bei der Lösung der Krise in Syrien erwartet.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Westen, Einmischung, Hassan Rowhani
Quelle: www.hurriyetdailynews.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2013 22:04 Uhr von ElChefo
 
+8 | -12
 
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...sagte er, während VEVAC, revolutionäre Garden und das Ziehkind Hisbollah in Syrien aktiv sind. Soviel zu "die Menschen aus Syrien" müssen das regeln.

...immer dieselbe Heuchelei aus den bekannten Kreisen.
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17.06.2013 22:33 Uhr von ElChefo
 
+4 | -5
 
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comic

Wo ist jetzt der Unterschied zwischen amerikanischer, iranischer und sonstiger Einmischung?
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17.06.2013 22:38 Uhr von azru-ino
 
+6 | -9
 
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Russen, Iraner und Libanesen unterstützen die Sekte um Assad und fordern dann gleichzeitig, dass der Konflikt von den Syrern selbst beendet werden soll. Findet den Fehler.
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17.06.2013 22:39 Uhr von ElChefo
 
+3 | -6
 
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Labrador

zu 1.
Ich urteile nicht über den Mann (der lediglich seine Funktion ausübt, abhängig vom Ayatollah und unabhängig von seiner eigenen Meinung), sondern über seine Worte.

zu 2.
...das übliche. Auf Dauer muss diese Leier doch langweilig werden, oder?
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17.06.2013 23:36 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -5
 
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Prost
Das kann ja richtig schön werden wenn der Üenner Putin und die Ayathollas gegen den Westen Giften wegen Syrien.

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