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Torwand-Verbot bei Media Markt: Jetzt kommt raus, ob es überhaupt rechtens war

Der Fußballer Dany Ward ging vor Kurzem bei Media Markt einkaufen und kaufte zahlreiche Produkte. Anschließend schoss er für sich und später sogar für andere Kunden auf die Torwand. Er traf mehrmals, bis Media Markt ihm einen Riegel vorschob und weitere Schüsse verbot (ShortNews berichtete).

Media Markt musste seither Hohn und Spott bezüglich der Sperre über sich ergehen lassen. Doch war es überhaupt rechtens von Media Markt, Dany Ward weitere Schüsse auf die Torwand zu verbieten? Die Rechtslage ist aufgrund der Teilnahmebedingungen des Torwandschießens eindeutig.

Demnach darf Media Markt die Aktion vorzeitig beenden, wenn rechtliche oder tatsächliche Gründe dieses begründen. Selbst Rechtsexpertin Carolin Semmler von der Verbraucherzentrale NRW hat erklärt, dass Media Markt sich hier absolut korrekt verhalten hat.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verbot, Media Markt, Torwand
Quelle: www.welt.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2013 19:12 Uhr von Kanga
 
+23 | -20
 
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erst ne riesen welle machen..großkotzig sagen das wenn man trifft das geld zurückbekommt..
und dann anfangen zu weinen..wenn wirklich jemand trifft....

super sache
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17.06.2013 19:12 Uhr von Superplopp
 
+21 | -14
 
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Das wissen wir schon seit dem 14.06.

@Kanga. Was bitte hast du nicht verstanden?

MM weint nicht weil jemand wirklich trifft, sie haben einen Profi rausgeworfen weil er gegen die Spielregeln verstoßen hat. Weinen tun hier eher die Leser und die Medien.

[ nachträglich editiert von Superplopp ]
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17.06.2013 20:34 Uhr von Floppy77
 
+5 | -8
 
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Solange keiner das Loch im Tor trifft ist alles in Ordnung, sobald das dann doch mal einer schafft, darf der Veranstalter die Aktion beenden.

Die hätten das ja auch gleich bei den Regeln festlegen können: nicht für Fußballer (Profis/Amateure), und jeder Schausteller von einer Kirmes hätte den MediaMarkt-Strategen geraten: Der Ball muss größer sein, als das Loch!
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17.06.2013 20:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -4
 
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Die Werbeaktion ging voll in die Hose.
Angeblich haben sich andernorts noch mehr Fußball Profis kostenlose Waren erschossen. Damit hat der Media Markt wohl nicht gerechnet.
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17.06.2013 22:24 Uhr von Revej
 
+1 | -6
 
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Lug und trug, wenn ich jetzt geübt hätte und würde mir alle Geräte in meinem Haushalt als Neuware erschießen, würden sie mir vermutlich auch nen Riegel vorschieben und ne blöde Ausrede ausdenken, wie das sei kein Eigenkonsum mehr sondern schon eher gewerblich... Dann sollen sie nicht so doofe Spiele anbieten, wo es Leute gibt, die einfach im Vorteil sind.
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18.06.2013 08:22 Uhr von borninmay
 
+0 | -0
 
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Was Recht ist muss auch Recht bleiben.
Auch wen Crushials Meldungen eigentlich immer negativ bewertet werden, habe ich hier eine positive Bewertung abgegeben.

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
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18.06.2013 09:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -0
 
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Einige wollen es scheinbar nciht verstehen


1. Danny Ward hat die Sachen nciht für sich "erspielt" sondern für eine Tombola. Kann man sicher noch gutheißen

2. Danny Ward hat seine "Dienste" anderen Kunden angeboten

3. Danny Ward hat in haushaltsunüblichen Mengen (u.a. 8 Navigationsgeräte) eingekauft


Das sind 3 Gründe die gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen

Trotzdem gibt es hier noch welche die gegen Media Markt schießen (wahrscheinlich weil man selbst den Ball nicht ins Loch gekickt hat)


MM hat sich völlig korrekt verhalten. Und Danny Ward sollte sich überlegen ob man nach so einer peinlichen Nummer auch noch die Presse einschalten sollte
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18.06.2013 09:09 Uhr von Zerberus76