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US-Forscher legen neues Geheimnis des Wassers dar

US-Forscher haben eine erstaunliche Entdeckung über das Verhalten von Wassereis unter hohem Druck gemacht und haben 50 Jahre alte Theorien widerlegt. Die Ergebnisse können künftig Auswirkungen auf neue Technologien haben.

Die Forscher um Malcolm Guthrie von der Carnegie Institution of Washington haben erstmals Wasserstoffatome im Eis unter einem Druck von 50 Gigapascals (GPa) gesetzt und so neue Einblicke erhalten. Dieser Druck ist 500.000-fach mehr als der normale Atmosphärendruck.

"Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die Aufspaltung von Wassermolekülen zwei verschiedenen Mechanismen folgt. Einige der Moleküle beginnen bei viel geringerem Druck und auf eine andere Art auseinanderzubrechen, als dies 1964 vorhergesagt wurde", so Russell Hemley.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Wasser, Druck
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2013 13:38 Uhr von Frankone
 
+12 | -7
 
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Ach und ich dachte schon, man hat in den USA festgestellt, das man Wasser privatisieren muß um damit richtig Gewinn zu machen. (Siehe Nestle´ in Afrika)

Zum Glück kam es aber anders. Die Menschen in Europa haben sich zusammengetan und über 2 Millionen haben sich gegen derartige Pläne ausgesprochen, so das auch die mächtige EU nicht umhin kam diese Plänen fallen zu lassen.... Vorerst.

....und sie werden es wieder versuchen.

und zum eigentlichen Thema...
Ich hoffe diese Erkenntnisse bringen etwas sinnvolles für die Menschheit hervor.

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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17.06.2013 14:24 Uhr von Mingo82
 
+3 | -2
 
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17.06.2013 16:21 Uhr von Onid_A
 
+1 | -1
 
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Da hat Gerald Pollack der Professor an der University of Pennsylvania ist, viel interessantere Entdeckungen gemacht. Er hat einen vierten Zustand von Wasser entdeckt.

http://www.youtube.com/...

Er ist übrigens Mitglied bei Thunderbolts die sich mit der Idee des Elektrischen Universums auseinandersetzen. Kann das Video (2 Parts) nur empfehlen.
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17.06.2013 20:31 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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@ Onid_A:
"Er hat einen vierten Zustand von Wasser entdeckt. "
Er hat also überkritisches Wasser entdeckt? Kommt immer darauf an wie man zählt, aber auch geordnete Wasserstrukturen sind bekannt: http://en.wikipedia.org/...

An sich ist die Sache interessant, aber mir würden da noch ein paar Negativproben einfallen. Gibt ja viele Oberflächen, an denen man sowas nicht beobachten kann. Auch Temperaturabhängigkeiten wären interessant. Wenn die Strukturen eisähnlich sind, sollten sie früher oder später schmelzen. Es wäre auch interessant zu wissen, warum sich die Strukturen nicht weiter ausbreiten und was wäre, wenn das gleiche Material ein paar µm entfernt ist und in die EZ eindringt.
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17.06.2013 20:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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Und ich habe entdeckt, dass das Wasser in meiner Dusche oftmals 2 Tage nicht einen Millimeter abläuft - und dann plötzlich in einer Minute. Beim nächsten mal Duschen bleibt es wieder stehen. Ich schließe daraus, dass Wasser launisch ist.
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18.06.2013 12:22 Uhr von El_Caron
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht
Ich schließe daraus, dass Du in einer Bruchbude haust.
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19.06.2013 02:26 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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"Da hat Gerald Pollack der Professor an der University of Pennsylvania ist, viel interessantere Entdeckungen gemacht. Er hat einen vierten Zustand von Wasser entdeckt."

Der erste Teil ist gut und interessant.
Aber wie soll das mit der Wolke gehen, wenn die Wassertröpfchen frei beweglich sind? Wolken bilden sich so wie sie sind, weil sich ganze Luftpakete oder -schichten heben und eben nicht, weil sich rein zufällig irgendwo eine Wolke bildet.

Und wenn der Effekt Sandkörner zusammen hält, warum kann ich dann unter Wasser keine Sandburg bauen? Warum geht die Burg sogar kaputt, wenn ich nur etwas zu viel Wasser nehme?

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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