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Peer Steinbrücks Frau rührt ihren Mann und Kanzlerkandidaten öffentlich zu Tränen

Dem SPD-Kanzlerkandidaten wird zu viel nordische Kühle vorgeworfen, doch bei einem Interview, das Peer Steinbrück zusammen mit seiner Frau gab, überraschte er die Zuschauer.

Grund dafür waren die sehr persönlichen Worte von Gertrud Steinbrück, die auf die Frage "Warum sich ihr Mann diesen Wahlkampf antue" sehr ehrlich antwortete: "Ich fand unser Leben vorher klasse". Man war frei, hatte Zeit und Geld: "Wenn jemand so etwas aufgibt, dann muss der doch etwas bewegen wollen."

Peer Steinbrück war von den Worten seiner Frau derart angetan, dass er sprachlos war und mit den Tränen kämpfte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, Frau, SPD, Peer Steinbrück
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2013 11:35 Uhr von jschling
 
+5 | -2
 
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und so ne Heulsuse will Kanzler werden :-((
aber sprachlos ist bei dem Mann immer gut (und für seine Parteikollegen gilt das selbe *g*)
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17.06.2013 11:49 Uhr von Ashert
 
+7 | -0
 
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Hatte Geld?

Welcher Politiker macht bitte mehr Bezahlreden als Steinbrück? Er gab 89 Vorträge seit 2009 gegen 1,25 Millionen Euro.

Das ist dabei natürlich nicht so, das ihm irgendjemand zuhört. Diese hochbezahlten Vorträge sind nur eben die heutige Form des Kapitals der Bestechung von Politikern!

Die Säle werden von den Banken und Konzernen daher auch nur regelmäßig mit Angestellten und Abteilungsleitern gefüllt, die fast einschlafen wenn sie ihn nur sehen.

Aber für diese Geldhurerei gibt es natürlich trotzdem das Geld. Das ist einfach die permanente Feststellung in seinen Reden, das Kapital und die Reichen auch in Zukunft zu schonen!

[ nachträglich editiert von Ashert ]
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17.06.2013 12:13 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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Man muß sich das mal vorstellen. wie das ist bei einem Unglück in D. Da stellt er sich hin und weint? Auf was verzichtet der denn eigentlich?
Ja klar, die hohen Einkünfte vorher und das kleine Kanzlergehalt nachher. Die liebe Gattin spürt das wohl schon in der Haushaltskasse. Politisch hat er doch garnichts zu bieten, ausser er nähme die " lustigen " Ideen seines Chefs auf.
Weiterso und dann kommt die Wut der Genossen wie beim Drückeberger Lafontaine, der kein Minister sein wollte.
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18.06.2013 12:42 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Im Wahlkampf wird gerne Menschlichkeit geheuchelt. Merkel macht das ja gerade auch massiv!

Leider fallen viele Leute darauf rein, obwohl sie nur wenig in die Vergangenheit schauen müssten, um diese Aktionen Lügen zu strafen.

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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