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Großbritannien: Diplomaten gezielt in fingierten Internetcafes abgehört

Die britische Zeitung "Guardian" berichtet, dass die Regierung 2009 gezielt Diplomaten der G-20-Gipfel abhörte.

Die ausländischen Delegierten wurden dazu sogar extra in fingierte Internetcafes gelotst. Überwacht wurden bei dem Spähangriff Computer und Telefone.

Der "Guardian" hat diese Informationen von dem ehemaligen US-Agenten Edward Snowden.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Überwachung, Spion
Quelle: www.spiegel.de

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17.06.2013 11:56 Uhr von fuxxa
 
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Daten in Echtzeit von Regierungsmitarbeitern abzufangen, in Echtzeit auszuwerten und dadurch den G20 Gipfel zu beeinflussen ist aber schon ne andere Dimension als PRISM. Das die Bürger über Facebook und Co belauscht werden war doch eh logisch.

Mal schaun, ob er noch erklärt, warum er als Ami auf die Dokumente des britischen Geheimdienstes Zugriff hat.

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