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Bizarrer Schnappschuss: Wenn ein Windrad den Wind nicht verträgt

Ein kurioser Schnappschuss entstand jetzt in Dörpen im Emsland. Darauf zu sehen ist ein Windrad, das wohl mit dem Wind nicht zurecht kam.

Denn der hat mehrere Rotorblätter einfach verbogen, dazu lagen verschiedene Teile des Windrades am Boden.

Experten vermuten, dass sich das Windrad nicht schnell genug aus dem Wind drehen konnte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schnappschuss, Wind, Windrad
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2013 08:45 Uhr von d-fiant
 
+20 | -3
 
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Und auch das, lieber spencinator ist KEIN Schnappschuss. Das ist ein ganz normales Foto. Vielleicht lernst Du mal die Bedeutung eines Schnappschuss:

Bedeutungen:
[1] spontanes Foto, dass durch unvorbereitetes Abdrücken des Auslösers einer Kamera (auch automatisch) erzeugt wird

Also ein spontanes Foto, ohne Zielen und Anvisieren. Das ist Schnappschuss!
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17.06.2013 08:49 Uhr von c0dycode
 
+1 | -1
 
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Oh. Emsland. Dann bin ich ja mittdendrin statt nur dabei. Gleich mal hinfahren und schauen!
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17.06.2013 09:28 Uhr von Elto
 
+1 | -0
 
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Emsland :)
@C0dycode
Ich auch :)

I Love EL

[ nachträglich editiert von Elto ]
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17.06.2013 09:58 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -2
 
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Tja das ist das Problem wenn die Motorik in dem Gerät versagt. Zack sind die Rotoren verbogen weil man sie so "leicht" machen muss damit das System überhaupt funktioniert.

@Jauchegrube
Du weißt aber schon wie groß so ein Windrad ist oder?
Wenn das ein Schwan oder eine Gans schafft dann halleluja :D
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17.06.2013 10:43 Uhr von Thomas-27
 
+5 | -1
 
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Da sieht man mal wieder, dass ein Super-GAU im Windkraftwerk doch etwas anderes ist als einer im Atomkraftwerk.
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17.06.2013 11:17 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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Vielleicht hat wer die Handbremse gezogen.
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17.06.2013 11:32 Uhr von PatBu
 
+1 | -0
 
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Thomas-27

Super-GAU=Super Größter Anzunehmender Unfall.

Hört sich ziemlich komisch an, daher würde ich das "Super" doch weglassen.
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17.06.2013 12:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Die Dinger sind gar nicht so ungefährlich wie man glaubt.
Gerade lese ich zufällig, dass im Winter durch Eiswurf riesige Eisbrocken (30 cm) bis 300 meter durch die Gegend geschleudert werden. Fussgängerwege und Strasse dürfen da nicht in der Nähe sein. In manchen Gemeinden gab es da viele Fast-Unfälle und durch Eiswurf eingeschlagene Autoscheiben.
Wer denkt denn sowas.
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17.06.2013 12:11 Uhr von Thomas-27
 
+0 | -0
 
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@PatBu: Wenn es um Sprach-Logik geht hast Du sicherlich Recht, aber ich füge hier mal einen Absatz aus Wikipedia ein.

"Umgangssprachlich wird insbesondere in Bezug auf die Folgen von Auslegungsstörfällen bzw. auslegungsüberschreitenden Störfällen häufig von einem GAU bzw. Super-GAU gesprochen. Die Bezeichnung GAU, Abkürzung für größter anzunehmender Unfall, geht zurück auf das in der Frühzeit der Nutzung der Kernenergie in den USA entwickelte Konzept des maximum credible accident, das die Auslegung von Anlagen auf einen bestimmten großen Unfall - den vollständigen Abriss einer Hauptkühlmittel-Leitung, wobei die Notkühlung teilweise funktionsfähig bleibt - beschränkte und das bei heutigen Neubauten wie dem EPR nicht mehr zur Anwendung kommt.[3] Mit „Super-“ wird angedeutet, dass die Folgen des GAUs übertroffen werden. Dabei wird die Vorsilbe super in der ursprünglichen lateinischen Bedeutung ‚über‘, ‚darüber hinaus‘ verwendet."

Der Begriff GAU, und das was man darunter versteht, stammt also noch aus einer Zeit, als man nicht glauben wollte, dass es noch viel schlimmer kommen kann.

Dass bei diesem Windrad die Notkühlung ausgefallen sein dürfte, ist vermutlich nicht zu bestreiten.
;-)
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17.06.2013 13:59 Uhr von ksros
 
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Scheint gar nicht so selten zu sein. http://www.youtube.com/...
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17.06.2013 15:34 Uhr von shadow#
 
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Das passiert gar nicht so selten.
Bei den Kräften die hier auf die Mechanik wirken, ist das auch kein Wunder.
Und ein GAU war das auch nicht - der Mast steht ja noch.

@ ThomasHambrecht
Das mit dem Eis wird zum Glück berücksichtigt - es gibt in jeder Stadt genügend Hausdächer die gefährlicher sind.
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17.06.2013 17:30 Uhr von generalviper
 
+2 | -0
 
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"Die Dinger sind gar nicht so ungefährlich wie man glaubt.
Gerade lese ich zufällig, dass im Winter durch Eiswurf riesige Eisbrocken (30 cm) bis 300 meter durch die Gegend geschleudert werden. Fussgängerwege und Strasse dürfen da nicht in der Nähe sein. In manchen Gemeinden gab es da viele Fast-Unfälle und durch Eiswurf eingeschlagene Autoscheiben.
Wer denkt denn sowas"


"Atomkraftwerke sind gar nicht so ungefährlich wie man glaubt. Zufällig weiss ich, dass bei einem atomaren Zwischenfall radioaktivität bis zu 30 km im Umkreis das Gelände unbewohnbar macht. Fussgängerwege und Strasse dürfen da nicht in der Nähe sein. In manchen Gemeinden gab es da Unfälle, in denen es zwar keine eingeschlagenen Autoscheiben gibt, aber dafür menschliche Krebsmutationen."

Sorry den konnte ich mir nicht verkneifen. Die meisten Windräder die ich bisher zu sehen bekommen habe, stehen mitten auf irgendwelchen Felder. Und mir sind ehrlich gesagt Windräder und zerbeulte Autos lieber, als Atomkraftwerke, wo bis heute keiner weiß, wohin mit dem Müll.
Davon abgesehen, dass Atomstrom mit der teuerste Strom ist, den wir je produziert haben.
Der komplette Bau, die Endlagerung sowie die Entsorgung der Atomkraftwerke und des Brennstoffes werden in sehr großem Maße subventioniert.
Die Dinger sind nicht billig.

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