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Formel 1: Mercedes-Team vertraut in der Reifen-Affäre auf eine E-Mail

Mercedes hat wohl eine E-Mail von Charlie Whiting, dem FIA Renndirektor, in der er den Test von Pirelli und Mercedes Mitte Mai erlaubt hat.

Außerdem bestreitet Teamleiter Ross Brawn, dass der Test geheim gewesen sei, er sei nur privat gewesen. Ein Test über drei Tage könne auf einer Strecke wie Barcelona gar nicht geheim gehalten werden.

Schon beim Großen Preis von Kanada betonte Ross Brawn, dass Mercedes sich im Recht sehe. Man hätte den Test nicht durchgeführt, wenn man sich nicht sicher gewesen wäre, dass man es darf.


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WebReporter: Dukoff
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Test, Mercedes, Team, E-Mail, Reifen, Pirelli
Quelle: www.guardian.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2013 22:51 Uhr von MC_Kay
 
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@ Informierte_Kreise

Weil RedBull rumheult und darin einen Nachteil für sich sieht.

Bei wem soll denn Mercedes noch alles anfragen?
Die haben bei der FIA, Chalie Whiting, Burni eccelstone, etc. angefragt und alle stimmten dem zu.
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17.06.2013 02:04 Uhr von Winneh
 
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mc_kay
Mach dich bitte erstmal schlau bevor du so einen Unfug von dir gibst.

Tests während der Saision sind nur dann erlaubt, wenn _alle_ Teams dem zustimmen - ansonsten gilt das Testverbot.
Dann auch nur, in einem Wagen älter 3 jahre, nicht mit Stammfahrern und auf einer Strecke die nicht im aktuellen Rennkalender ist.
Mercedes hat durch die Tests einen ungeheuren Vorsprung - nicht umsonst kann das Team mit den grössten Reifenproblemen aufmal am längsten damit fahren. Die getesteten Teile für den 2014er Wagen mal ganz ausgeschlossen.

Laut den Medien hat nur der Herr Whiting dem ganzen zugestimmt, obwohl es offensichtlich nicht Rechtens war - was dabei rauskommt gibts am Donnerstag zu erfahren.

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