16.06.13 20:21 Uhr
 931
 

Hamburg: Erster Rosenkranz-Automat der Welt aufgestellt

St. Joseph, eine katholische Kirchengemeinde im Hamburger Stadtteil Wandsbek, ist anscheinend die erste Glaubensgemeinde auf der Welt, die einen Rosenkranz-Automaten besitzt.

Im Internet teilte die Gemeinde mit: "Wir wollen so mit einem Augenzwinkern zum Beten anstiften." Der Automat trägt den Namen "Bet-Box" und wurde am vergangenen Wochenende im Vorraum der Kirche montiert.

Neben Rosenkränzen gibt es auch Armbänder, die man am Automaten erwerben kann. Der Käufer kann sich dann noch auf eine Anleitung zum Gebet freuen. Hergestellt werden die Rosenkränze in der italienischen Hauptstadt Rom.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hamburg, Gemeinde, Automat, Rosenkranz
Quelle: www.mopo.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Chinesischer Fotograf Ren Hang gestorben
Bangkok: Hype um deutsche Küche
Begriff "Opfer" soll durch "Erlebende sexualisierter Gewalt" ersetzt werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.06.2013 20:50 Uhr von WarumNichtGleichSo
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ihr solltet bei Amazon Marketplace mal nen Shop aufmachen - wird bestimmt der Renner.

[ nachträglich editiert von WarumNichtGleichSo ]
Kommentar ansehen
16.06.2013 20:53 Uhr von Superplopp
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
Bet-Box?

Also ein Wettkarton?
Kommentar ansehen
16.06.2013 20:57 Uhr von montolui
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
...neben dem Rosenkranz-Automat wurde gleichzeitig ein Automat für Präservative angebracht...
Kommentar ansehen
16.06.2013 22:29 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Was für ein Fetisch
Kommentar ansehen
19.06.2013 15:18 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@newsleser:
Wieso ist das Quastsch? Leute die in Kirchen gehen, werden grundsätzlich auch Interesse an Rosenkränzen haben. Material- und Herstellungskosten muss man bei jedem Produkt bezahlen.

Apple könnte seine Prodrukte auch Umsonst anbieten, die haben echt genug Geld... oh Mann.

@aberaber:
Das wäre praktisch, solange natürlich kein echter Sprengstoff darin ist. So könnte man Extremisten und potentielle Mörder leichter aus den normalen Gläubigen heruasfiltern.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schäuble: Umsatzsteuer-Befreiung für Stundenhotels!
Neues Prostitutionsgesetz: Querelen bei den Sexworker-Verbänden
Neues Prostitutionsgesetz: Freier werden "unfreier"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?