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G8-Proteste in London: Polizeigewalt und Massenverhaftungen

In London hat die Polizei gegen antikapitalistische Demonstranten, die gegen das G8-Gipfeltreffen kommende Woche in Nordirland protestierten, hart durchgegriffen. Es wurden an die 1.200 Polizisten eingesetzt, um gegen die Gruppe "StopG8" und ihre Helfer vorzugehen.

"Wir werden im Gegensatz zu den Demonstranten in Istanbul Taksim als Mob bezeichnet und nicht als Regierungsgegner", so eine der Organisatoren des Protests, Emma Goldmann. Die Polizei hat die Demonstranten, die mit Kettensägen und Brechstangen die Straßen beschädigten, in Massen verhaftet.

Es hat bislang 57 Festnahmen gegeben. Auf dem Dach eines Gebäudes kam es zu brutalen Szenen. Mehrere Polizisten schlugen auf einen Mann ein, der sich weigerte, von dem Dach herunterzusteigen. Es floss Blut. Das Innenministeriums verteidigte die Vorgehensweise der Polizisten.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: London, Protest, Demonstration, Verhaftung, Polizeigewalt, G8
Quelle: dtj-online.de

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16.06.2013 13:19 Uhr von FlatFlow
 
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Sie sind nicht besser als Erdogan, alles Lupenreine Demokraten die Proteste und andere Meinungen Respektieren und Tolerieren. Und überall wo man sieht und liest, greift das Staatsapparat zu erst ein.
Sie müssen richtig angst vor dem eigenen Volk haben, sonst würden sie es nicht machen.

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