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Berliner "Windpockenhaus": Polizei bewacht nun die Ausgänge (Update)

Das Asylbewerberheim in Berlin-Reinickendorf wird nun von der Polizei bewacht. In dem Haus sind Flüchtlinge untergebracht, von denen einige an Windpocken erkrankt sind (ShortNews berichtete).

Zum Schutz anderer Menschen und um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, wurden nun Beamte abgestellt, um die Eingänge zu bewachen. Die Bewohner dürfen das Haus nicht mehr verlassen.

Diese Maßnahmen dienen "zum Zweck der Durchsetzung der Quarantänemaßnahmen", so das Gesundheitsamt Reinickendorf.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Polizei, Berlin, Haus, Asylbewerber, Quarantäne, Windpocken
Quelle: www.bz-berlin.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2013 10:53 Uhr von Wormser
 
+13 | -10
 
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Man muss diese Unterkunft auch noch bewachen,weil anscheinend die Bewohner nicht in der Lage sind,sich dementsprechend zu verhalten.

Egal,bezahlen muss eh die deutsche Kartoffel.Wäre ja schlimm,wenn so mancher sein "Einkommen" wegen Krankheit verliert....
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16.06.2013 10:55 Uhr von Kanga
 
+10 | -2
 
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ich bin ja mal gespannt...wann die ersten proteste kommen..
das man diese menschen doch nicht einsperren kann..das das nicht menschenwürdig ist..usw...
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16.06.2013 11:53 Uhr von bigX67
 
+4 | -12
 
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1. es handelt sich um windpocken - nicht um ebola.

2. natürlich wollen die leute raus. geht allen die im krankenhaus isoliert werden genauso. die müssen lediglich einen mundschutz tragen und alle anderen, die als kinder noch keine windpocken hatten, sind geschützt.

3. warum werden die akuten windpockenfälle nicht im krankenhaus behandelt ? ist sonst so norm.

4. werden hier alle die in diesem heim leben isoliert. wurden sie über die umstände, die dauer, das verhalten, ... informiert ? normalerweise sind leute sehr verständig, wenn sie das problem begreifen.
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16.06.2013 14:52 Uhr von V3ritas
 
+1 | -4
 
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Ich glaube Windpocken können durchaus auch im Krankenhaus behandelt werden. Aber was ist bei einer großen Gruppe von infizierten wohl einfacher...eine Unterbringung und Überwachung zuhause oder im Krankenhaus?Bei einem Krankenhaus ist es nicht mit ein paar Beamten getan um die auch wirklich dadrin zu halten...ein Wohnhaus hat in der Regel vielleicht 2 Ein und Ausgänge.
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16.06.2013 15:56 Uhr von chaotiker1
 
+7 | -1
 
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Diese ewigen Gutmenschen nerven...
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16.06.2013 17:55 Uhr von V3ritas
 
+0 | -1
 
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Ja...das sagte ich damit mehr oder weniger...
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16.06.2013 18:50 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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@bigX67
"die müssen lediglich einen mundschutz tragen"

Den kann man auch nicht abnehmen? Habe schon welche von der TBC-Station kommen sehen, um die Ecke rum, Maske ab und rein ins Taxi. Und das war keine Kartoffel.
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16.06.2013 22:47 Uhr von Marius234234
 
+1 | -0
 
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Windpockenhaus....

Klingt wie ne zentrale Anlaufstelle für Pockenparties.

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