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Wolfgang Schäuble: IWF soll sich langfristig aus Schuldenkrise in Europa zurückziehen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will langfristig einen Rückzug des IWF aus der Euro-Krise. Der Währungsfond sei nicht mit der Absicht gegründet worden, Europa zu helfen. Allerdings lobte Schäuble auch die Expertise des IWF.

Der IWF würde sich laut Schäuble wohl nach dem Abschluss der Rettungsprogramme in der Eurozone zurückziehen und sich auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Allerdings sei die Beteiligung des IWF an der Griechenland-Troika richtig.

"Keine andere Institution hat eine solche Expertise bei Staatsschuldenproblemen und Reformprogrammen", so Schäuble über das Engagement des IWF in Griechenland.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Wolfgang Schäuble, Schuldenkrise, IWF, Rückzug
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2013 11:18 Uhr von masteroftheuniverse
 
+1 | -0
 
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muhahahah...

jetzt wo selbst der iwf erkannt hat das diese sparpolitik volkswirtschaften nachhaltig zerstört...

will unsere selbstfahrlafette ihn loswerden..

edith sagt: es passiert nicht oft dass politiker und das wort nachhaltigkeit in einen satz passen...

[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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16.06.2013 11:44 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
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und wer soll die kredite des iwf übernehmen, so dass er sich zurückziehen kann?
wahrscheinlich wieder alternativlosland...
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16.06.2013 16:26 Uhr von certicek
 
+0 | -0
 
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"Sie [Frau Merkel] setzte sich mit einer Kernforderung durch: Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde für den Fall der Fälle mit ins Boot geholt. "

http://www.zeit.de/...

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