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Stendal/Fischbeck: Lücke im Deich soll durch gesprengte Schiffe geschlossen werden

In Schleswig-Holstein hat sich die Hochwasserlage entspannt. In Sachsen-Anhalt will man derweil die Deiche mit einer spektakulären Aktion stärken. So will man zwei Schiffe sprengen, um mit diesen ein Loch in einem Deich zu verschließen.

Zuvor will man in Fischbeck bei Stendal Panzersperren am Grund verankern, um dann die beiden Lastkähne zu versenken. Dazu sollen Sandsäcke aus der Luft abgeworfen werden, um das Loch im Deich zu schließen.

Seit Tagen strömen durch die Lücke im Deich die Wassermassen der Elbe ins Hinterland. Experten äußerten, dass mehrere hundert Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Lücke strömen und bereits eine Fläche von 200 Quadratkilometern überschwemmt haben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Sachsen-Anhalt, Hochwasser, Sprengung, Lücke, Deich
Quelle: www.handelsblatt.com

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