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"Alternative für Deutschland": Korrekturen am Euro können schrittweise erfolgen

Die neue Partei "Alternative für Deutschland - AfD" mit dem Volkswirtschaftsprofessor Lucke an der Spitze will den seit Jahren ständig rettungsbedürftigen Euro nicht auf einen Schlag abschaffen.

Zunächst könnte den nicht konkurrenzfähigen und überschuldeten Südländern (z.B. Griechenland und Zypern) das Recht zum Austritt aus der Eurozone gegeben werden. Eigene Parallelwährungen könnten diesen Ländern den Ausstieg ermöglichen.

Später sollte eine "geordnete und behutsame" Auflösung der Eurowährung einen - sonst von der AfD erwarteten - großen Knall verhindern, gegen den die Finanzkrise von 2008 nur ein Tischfeuerwerk war, so die Alternative.


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WebReporter: anaximander
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Euro, Abschaffung, Alternative für Deutschland
Quelle: www.krisentalk.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2013 17:02 Uhr von tehace
 
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15.06.2013 17:46 Uhr von hallmackenreuther
 
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Gute Idee mit dem Ausstieg der Südländer über Parallelwährungen.

Der Euro selbst war mehrere Jahre in Deutschland eine Parallelwährung, der ECU gleichfalls.

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