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USA/Syrien: Chemiewaffen-Einsatz in Syrien nur vorgeschobener Grund für Waffenlieferung

Die USA wollen aufgrund des mutmaßlichen Chemiewaffen-Einsatzes des Assad-Regimes in Syrien in den Konflikt eingreifen, ShortNews hatte schon berichtet. US-Präsident Obama sieht im Einsatz chemischer Kampfstoffe die von ihm gezogene, rote Linie überschritten.

Nun wollen die USA die Aufständischen mit Waffen beliefern. Allerdings soll der Einsatz der Chemiewaffen nicht der Grund für die Lieferungen sein, so die "Washington Post". Sie sollen lediglich als Rechtfertigung dienen. Dies hätten Regierungsmitarbeiter geäußert.

Die aktuellen Siege des Assad-Regimes und die zunehmende Präsenz der Hisbollah auf Seiten Assads sollen in den USA für wachsendes Unbehagen gesorgt haben. "Der Schritt spiegelt aber auch die Nervosität im Weißen Haus wider", so die "New York Times".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Syrien, Einsatz, Grund, Hisbollah
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2013 13:03 Uhr von syndikatM
 
+3 | -3
 
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islam halt
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15.06.2013 13:41 Uhr von Pils28
 
+10 | -1
 
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Habe ich eben nicht eine NATO Studie gelesen, welche besagt, dass nur 10% der Syrer hinter den Rebellen stehen und die dort auch Jihadisten und nicht Rebellen genannt werden. Dem gegenüber sollen 70% auf Seiten Assads stehen und 20% neutral eingestellt sein. Damit wäre Assad demokratisch legitimierter als Obama.
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15.06.2013 22:31 Uhr von Pils28
 
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Das ist gar nicht so weit hergeholt @kaeseschmierer. Rein rechtlich ist das wirklich so und könnte bzw. müsste mit Blick auf Drohnenoperationen gelenkt aus Rammstein ernsthaft konsequenzen haben. Denn D erkennt Den Haag an und fällt damit unter die Gerichtsbarkeit. Aber da hat man sich in Berlin mit angeblicher Unwissenheit herausgeredet.
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21.06.2013 12:43 Uhr von mr. wolf
 
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ich verstehe zwar, dass den Amis egal ist an wen die Waffen Liefern , aber solchen Neandertalern moderne Waffen zu liefern halte ich doch für ziemlich bedenktlich : http://urs1798.wordpress.com/...

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