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Oskar Lafontaine: Neben dem Euro müssen eigene Landeswährungen her

Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei an der Saar und frühere Bundesvorsitzende, Oskar Lafontaine, wiederholt aktuell zum Bundesparteitag seiner Partei in Dresden seine Forderung, die Euro-Währungsunion grundlegend zu verändern.

Er zitiert das Parteiprogramm der "Linken", in dem stehe, dass die Europäische Währungsunion falsch konstruiert sei. Statt Lohn- und Rentenabsenkungen in den nicht wettbewerbsfähigen Euro-Ländern müsse eine eigene Landeswährung für sie kommen.

Diese Währung könne parallel zum Euro eingeführt und abgewertet werden. Daraus könne dann eine wirtschaftliche Erholung der Staaten entstehen. Die heutige unbegrenzte Geldschöpfung der Euro-"Zockerbuden" ruiniere die Weltwirtschaft und enteignet die Sparer. Das müsse beendet werden.


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Währung, Oskar Lafontaine, Die LINKE
Quelle: www.saarbruecker-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2013 11:57 Uhr von Flugrost
 
+5 | -0
 
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2 Währungen pro Land machen durchaus Sinn.
Wen´s interessiert: http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Flugrost ]
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15.06.2013 16:29 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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Warum nur „ZWEI“?

Jede Gemeinschaft; :: jede Gemeinde sollte ihre eigene Währung haben!

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