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McDonald´s in Bolivien versagt auf ganzer Linie

Der Fast-Food-Gigant McDonald´s muss in Bolivien eine herbe Niederlage hinnehmen. Denn die US-Kette kommt bei den Einwohnern überhaupt nicht an. Seit August 2012 gibt es keine einzige Filiale mehr in dem südamerikanischen Land.

Das Gesundheitsportal "NaturalNews.com" erstellte nun eine Analyse über das klägliche Scheitern von McDonald´s. Demnach lehnt das indigene Volk die Nahrungsmittel ab, weil sie Angst um ihre Gesundheit haben. Das Essen würde in großen Mengen und zu rasch produziert.

Bolivianer sind nun mal Menschen, die "großen Respekt vor ihrem Körpern zeigen und sehr vorsichtig sind, welche Art von Nahrung sie konsumieren".


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: McDonald´s, Bolivien, Versagen, Linie
Quelle: www.20min.ch

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2013 10:34 Uhr von Johnny Cache
 
+26 | -0
 
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Über die Qualität derer Produkte braucht man nicht zu reden, aber die spannende Frage ist doch vielmehr wie hoch die Preise dort waren. Ich empfinde deren Preise schon bei uns als ziemliche Unverschämtheit, wie muß es dann erst in ärmeren Ländern aussehen?
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15.06.2013 11:27 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -12
 
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15.06.2013 12:35 Uhr von xjv8
 
+9 | -2
 
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Ich habe mir gestern eine Doku über MC Donald und Burger King in den USA angeschaut. Da wurde anschaulich erklärt, wie den die Rohstoffe für das Fastfood produziert werden. Ich war noch nicht allzu oft bei denen Essen, aber ab sofort, werde ich es ganz sein lassen.
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15.06.2013 12:54 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -1
 
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Naja, irgendwie gehen hier immer alle davon aus, dass die Herstellung bei McDonalds überall gleich abläuft und schließen dann von Bolivien auf Deutschland.

Doch selbst die Quelle zeigt ja, dass dies nicht der Fall ist:
"Die «Rippchen» bestehen aus 70 verschiedenen Zutaten, darunter Azodicarboxamid, ein Treibmittel, das dem Mehl als Teigverbesserer zugesetzt wird und in der EU nicht erlaubt ist."
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15.06.2013 13:05 Uhr von GilbertS
 
+3 | -0
 
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an Johnny Cache: Sagt dir der BigMac-Index was? Fällt mir nur gerade zum Thema ein, weil das ziemlich interessant ist. Das ist eine in der Wirtschaft heutzutage ziemlich gebräuchliche Zahl, um den Wohlstand eines Landes zu messen bzw. widerzuspiegeln.
Bolivien ist leider nicht dabei. :)
http://de.wikipedia.org/...
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15.06.2013 13:50 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -4
 
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Mir schmeckt´s trotzdem beim Mac.
Schaut man sich die Lebensmittelindustrie an, dürfte man eigentlich gar nichts mehr essen. Auch in Gaststätten geht es nicht unbedingt sauber zu. Und Bio-Fleisch schmeckt sehr oft nur zäh.
Wie oft haben meine Freundin und ich, schon gleichzeitig eine Magenverstimmung in einem guten und teuren Restaurant gehabt. Beim Mac allerdings noch nie - hygienisch scheint das Zeug zu sein.
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15.06.2013 13:58 Uhr von Rekommandeur
 
+0 | -15
 
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15.06.2013 14:06 Uhr von MR.Minus
 
+0 | -1
 
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die haben recht fastfood ist sehr ungesund vorallem die chicken nuggets herstellung ist ekelhaft

https://www.youtube.com/...
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15.06.2013 14:20 Uhr von Rekommandeur
 
+1 | -10
 
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@Terrorstorm,
Wieso musst du gleich beleidigend werden ohne mich zu kennen, nur weil ich anstatt Indigen Indien gelesen habe ?
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15.06.2013 16:01 Uhr von One of three
 
+7 | -0
 
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^^
Wahrscheinlich deswegen:

"Sowas sollte man eigentlich wissen... "


*hüstel*

;)
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15.06.2013 16:21 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -2
 
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@ MR.Minus hää was ist daran eckelhaft??? das sieht sehr sauber dort bei der Herstellung aus. Keine fettigen Hände die das Produkt berühren.
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15.06.2013 21:12 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Da sieht man Mal wieder, wo die wahren Vollpfosten leben! Nicht das wir uns jetzt falsch verstehen!
Mc Doof hat doch auch tatsächlich noch versucht, sich in Europa als Ernährungsberater an Schulen zu betätigen! Das zeigt, welch überzeugte Konsumidioten in dieser Firma arbeiten!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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16.06.2013 00:49 Uhr von Pelle_Pelle
 
+0 | -0
 
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die Preise schwanken von Land zu Land und sind in der Regel auch dem einkommen der
Menschen/Länder angepasst!

zb. kostet ein Maxi Menü mit BigMac in Indien umgerechnet nur knapp 2€ !! (war zumind. der Preis als ich vor knapp einem Jahr in Indien war! ;) )

Das ist zwar für einheimische immer noch viel Geld dort, aber im vergleich zu anderen Ländern ein ´´Schnäppchen´´ !!!

Das ist auch logisch! Immerhin würde kein Mensch ein Menü für 6€ kaufen wenn sie in der Woche 10 € oder so verdienen! Dann könnte McDoof ihre Filialen ja gleich wieder dicht machen! :)
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16.06.2013 10:02 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Mich würde auch interessieren wie hoch die Preise da sind und wie hoch das Einkommen.

Am Ende nutzen sie unsere Preise. Dann ist es kein Wunder, dass sie es sich nicht leisten können.

War auch schon ewig nicht mehr.

Um satt zu werden müsste man locker 10 Euro hinlegen, und hat am Ende 10000 Kalorien aufgenommen.

Da ist mir was anderes lieber.
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16.06.2013 13:20 Uhr von heinzinger
 
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Schlaue Bolivianer, die haben es begriffen
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17.06.2013 17:02 Uhr von Der_Norweger123
 
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McDreck gibts auf Island auch nicht.

Nur so nebenbei bemerkt.
Die meiden Randstaaten.

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