14.06.13 20:33 Uhr
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Von wegen wirkstoffgleich: So gefährlich sind Generika wirklich

Generika sind im Regelfall immer günstiger als das Original. Diese sogenannten "Nachahmer" des Originalarzneimittels sind teilweise jedoch sehr riskant.

Die sogenannte Bioäquivalenz besagt, dass ein Generikum bis zu 20 Prozent schlechter oder 25 Prozent stärker wirken darf. Wichtig für die Zulassung des Generikums ist, wie schnell der Wirkstoff des Medikaments am Wirkort angelangt.

Durch die Abweichung von bis zu 45 Prozent besteht jedoch bei einzelnen Patienten eine Gesundheitsgefahr. Besonders heikel ist diese Methode bei Blutdrucksenkern, bei denen Patienten durch Aufnahme von Generika gegenüber dem Original teilweise schwindelig wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Original, Arzneimittel, Wirkstoff
Quelle: www.rp-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 20:37 Uhr von Borgir
 
+2 | -13
 
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14.06.2013 20:42 Uhr von Benno1976
 
+5 | -1
 
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Schmarrn!
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14.06.2013 20:44 Uhr von psycoman
 
+21 | -1
 
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@Borgir:
Wenn es um den Verdienst ginge, dürften doch Generika überhaupt nicht erlaubt sien, so dass nur die teuren Mittel verkauft würden.

@News:
Diese News wurde ihnen präsentiert von Beyer...

Wie entsteht denn der Wirkstoffunterschied von 45%, wenn die Abweichung maximal 20% geringer und 25% höher sein darf, ist die höchste Abweichung doch 25% zum Original.

Original wirkt 100 %
Generika darf also 80 oder 125 wirken, wie sollen da 45 % zusammenkommen?

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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14.06.2013 20:46 Uhr von Bewerter
 
+7 | -1
 
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Und das behauptet die forschende Pharma-Industrie, oder was?
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14.06.2013 21:38 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+9 | -1
 
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Vor allem steht die Dosierung doch meist in ug, mg oder g auf der Packung.

Bei gleicher Wirkstoffmenge sollten doch keine wichtigen Unterschiede feststellbar sein (Allergien mal ausgeschlossen).

Meiner Meinung nach fördern solche Studien nur die Nocebo effekte bei Unsicheren Menschen.

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]
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14.06.2013 21:47 Uhr von kingoftf
 
+12 | -1
 
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Diese Studie wurde Ihnen präsentiert von Bayer, Roche und Pfizer
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14.06.2013 22:34 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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Früher bei Medikamenten mit sehr kleiner therapeutischen Breite, mag das vielleicht ein Problem sein. Aber wer z.B. 5mg Ramipril am Tag nimmt, der wird den Unterschied zu 6mg wohl nicht einmal merken. Hatben hier AstraZeneca und Novartis wieder ihre PR Maschine angeschmissen? Man hat bei der Bioverfügbarkeit bei einem Patienten von Natur aus schon größere Schwankungen, auch tagesweise. Ihr unterschätzt, was ein Glas Grapefruitsaft z.B. schon ausmachen kann.
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15.06.2013 00:50 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Die Quelle und der Autor, wobei ich immer noch nicht weiß warum, weil der Unterschied eben 25 nicht 45% beträgt.
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15.06.2013 09:12 Uhr von svhelden
 
+1 | -0
 
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Das passt vollkommen zu den Apotheken, die immer warnen, man soll keine Medikamente im Internet bestellen, weil sie da viel zu teuer sind.
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15.06.2013 09:39 Uhr von bigX67
 
+2 | -0
 
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gibt schon unterschiede zwischen den einzelnen präparaten (inclusive generika).
manche leute reagieren auf verschiedene tabletten, trotz gleicher wirkstoffe, mit allergien oder anderen nebenwirkungen. dh aber nicht, das generika grundsätzlich schlecht sind ;). muss halt getestet werden was zu wem passt.
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15.06.2013 10:54 Uhr von MrMaXiMo
 
+0 | -0
 
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Die Lobby lässt grüßen...


Obwohl wir Deutschen schon die Internationale Mellkkuh sind, geben die immer noch keine Ruhe...
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15.06.2013 12:44 Uhr von ms1889
 
+0 | -2
 
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diese erkentnis ist nicht neu, das weiss jeder der sich mit generika beschäftigt hat. was im artikel fehlt, ist das generika meist ehr einen plazebo effekt haben, da sie keine reale wirksamkeit nachweisen müssen (was die orginale ja müssen).

deswegen rate ich jedem ab irgendein generika zu benutzen, die hersteller garantieren ebend nicht die wirksamkeit des medikamentes.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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15.06.2013 12:47 Uhr von ms1889
 
+0 | -1
 
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p.s.: schreibt mal einen generika hersteller an, ob er euch schrieftlich eine garantie der wirksamkeit schickt...ihr werdet keinerlei antwort erhalten.
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15.06.2013 15:57 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -0
 
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öhm ok die news ansich klingt merkwürdig, jedoch gibt
es teils erhebliche unterschiede zwischen generika und dem originalprodukt.
es ist richtig das der wirkstoff der selbe ist, aber was unterschiedlich ist, ist die zusammensetzung der kapsel (retard z.b.).
bei meinem antidepressiva beispielsweise mußte auf generika umgestellt werden, und mit dem generika gings mir sehr schlecht... warum?
weil die retardkapsel lactose enthielt und ich eine starke lactose intolleranz habe.

weiß jetzt net mehr genau ob die lactose im material der kapsel war oder im trägerstoff... aber es ist nunmal so, das es unterschiede gibt.
viele werden es nicht bemerken, aber ich habe es extrem gemerkt.
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15.06.2013 22:37 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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@Prachtmops: Kontraindikation ist auch eine Übermepfindlichkeit auf weitere Inhaltsstoffe eines Präparats. Da hat dein Arzt nicht aufgepasst oder wusste nichts von deiner Intoleranz. Bzw. du solltest schlicht ´ne halbe Laktasepille dazu nehmen.
@ms1889: Was für ein Bullshit. Für Präparate giebt ein Zulassungsverfahren. Wenn man ein äquivalentes Produkt auf den Markt bringt, braucht es kein neues Zulassungsverfahren. baugleich ist baugleich.
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16.06.2013 15:15 Uhr von bigpapa
 
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So ein Unsinn.

Es bekommt denke ich kein Medikament eine Zulassung für die Selbsteinnahme wenn da nicht eine sehr große Toleranz drin ist.

Medikamente die man perfekt dosieren muss, sind 1. sehr selten und 2. werden die Leute die das nehmen müssen, auf ein Präparat im Krankenhaus geschult.

Es mag durchaus sein, das in ein Generika eine andere Menge drin ist, wie in den Original-Medikament, aber so hohe Abweichungen wie in der News kann ich mir nicht vorstellen. Ansonsten hat das Kind ein anderen Namen.

Wenn allerdings Apotheker nur auf den Stoff und nicht auf die Menge achten, dann kann es zu Problemen führen.

Gruß

BIGPAPA

Nachtrag : @Pils28 du irrst dich. JEDES Medikament muss eine Zulassung haben. Bloß bei ein baugleichen, ist der Vorgang einfacher.

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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16.06.2013 21:05 Uhr von limasierra
 
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Blabla, Lobby hier, Lobby da...

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