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Von wegen wirkstoffgleich: So gefährlich sind Generika wirklich

Generika sind im Regelfall immer günstiger als das Original. Diese sogenannten "Nachahmer" des Originalarzneimittels sind teilweise jedoch sehr riskant.

Die sogenannte Bioäquivalenz besagt, dass ein Generikum bis zu 20 Prozent schlechter oder 25 Prozent stärker wirken darf. Wichtig für die Zulassung des Generikums ist, wie schnell der Wirkstoff des Medikaments am Wirkort angelangt.

Durch die Abweichung von bis zu 45 Prozent besteht jedoch bei einzelnen Patienten eine Gesundheitsgefahr. Besonders heikel ist diese Methode bei Blutdrucksenkern, bei denen Patienten durch Aufnahme von Generika gegenüber dem Original teilweise schwindelig wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Original, Arzneimittel, Wirkstoff
Quelle: www.rp-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 20:37 Uhr von Borgir
 
+2 | -13
 
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14.06.2013 20:42 Uhr von Benno1976
 
+5 | -1
 
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Schmarrn!
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14.06.2013 20:44 Uhr von psycoman
 
+21 | -1
 
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@Borgir:
Wenn es um den Verdienst ginge, dürften doch Generika überhaupt nicht erlaubt sien, so dass nur die teuren Mittel verkauft würden.

@News:
Diese News wurde ihnen präsentiert von Beyer...

Wie entsteht denn der Wirkstoffunterschied von 45%, wenn die Abweichung maximal 20% geringer und 25% höher sein darf, ist die höchste Abweichung doch 25% zum Original.

Original wirkt 100 %
Generika darf also 80 oder 125 wirken, wie sollen da 45 % zusammenkommen?

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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14.06.2013 20:46 Uhr von Bewerter
 
+7 | -1
 
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Und das behauptet die forschende Pharma-Industrie, oder was?
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14.06.2013 21:38 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+9 | -1
 
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Vor allem steht die Dosierung doch meist in ug, mg oder g auf der Packung.

Bei gleicher Wirkstoffmenge sollten doch keine wichtigen Unterschiede feststellbar sein (Allergien mal ausgeschlossen).

Meiner Meinung nach fördern solche Studien nur die Nocebo effekte bei Unsicheren Menschen.

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]
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14.06.2013 21:47 Uhr von kingoftf
 
+12 | -1
 
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Diese Studie wurde Ihnen präsentiert von Bayer, Roche und Pfizer
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14.06.2013 22:34 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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Früher bei Medikamenten mit sehr kleiner therapeutischen Breite, mag das vielleicht ein Problem sein. Aber wer z.B. 5mg Ramipril am Tag nimmt, der wird den Unterschied zu 6mg wohl nicht einmal merken. Hatben hier AstraZeneca und Novartis wieder ihre PR Maschine angeschmissen? Man hat bei der Bioverfügbarkeit bei einem Patienten von Natur aus schon größere Schwankungen, auch tagesweise. Ihr unterschätzt, was ein Glas Grapefruitsaft z.B. schon ausmachen kann.
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14.06.2013 23:35 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Wer zählt den die zwei Prozentzahlen zusammen ?
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15.06.2013 00:50 Uhr von psycoman