14.06.13 19:43 Uhr
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USA: Eine der größten Metropolen ist praktisch Pleite (Update)

Vor wenigen Tagen wurde berichtet, dass die US-amerikanischen Metropole Detroit der finanzielle K.O. droht (ShortNews berichtete).

Nun scheint es offiziell so weit zu sein. Der eingesetzte Sonderfinanzverwalter Kevyn Orr erklärte heute, dass nun die Gläubiger gefragt seien.

Denn wenn die Investoren, unter denen sich auch Pensionsfonds befinden, nicht auf einen Teil ihres Geldes verzichten, steht wohl die größte Stadtpleite in der gesamten Geschichte der USA ins Haus.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Pleite, Detroit, Verzicht, Gläubiger
Quelle: orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 19:47 Uhr von OO88
 
+8 | -0
 
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oh mal ne oldschool nachricht
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14.06.2013 20:15 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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Die Zeiten ändern sich und Detroit hat sich nicht schnell genug mitverändert.

Erst seit etwa 10 Jahren wird massiv gegen die leerstehenden Stadtviertel vorgegangen, viele davon sind mittlerweile abgerissen und begrünt, ein paar wenige wurden modernisiert und werden auch angenommen.

Downtown und ein paar andere Viertel aber weiterhin sehr begehrt und auch vergleichsweise teuer - Detroit ist also nicht komplett am Ende und auch nicht komplett entvölkert.

Der Abstieg von der größten Industriestadt zu einer vergleichsweise unbedeutenden Großstadt ist aber, vor allem den örtlichen Politikern, zu schwer gefallen. Schade. Verpasste Chancen - und nun müssen dafür die Konsequenzen getragen werden.


Ob Michigan und die Bundesregierung die Stadt wirklich pleite gehen lassen, ist hingegen offen. Wahrscheinlich gibt´s Kredite und mit dem positiven Trend, den es seit einigen Jahren wieder gibt, sollte das mittelfristig klappen.
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14.06.2013 21:29 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -2
 
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Kommt ich wüsste wie man die Stadt rettet.
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14.06.2013 21:35 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -0
 
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Denn wenn die Investoren, unter denen sich auch Pensionsfonds befinden, nicht auf einen Teil ihres Geldes verzichten, steht wohl die größte Stadtpleite in der gesamten Geschichte der USA ins Haus.

Das war es dann wohl mit Detroit. :D
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14.06.2013 22:56 Uhr von Hugh
 
+1 | -5
 
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@ Wolfsburger:

Wo ist denn das Problem, dass alles auf "fiktiven Werten" (Du meinst Geld) beruht?
Sehr reales Wirtschaften bringt täglich Abermillionen zu Wohlstand. Dass Geld nur bedrucktes Papier ist, juckt mich herzlich wenig. Waurm sollte Geld einen intrinsischen Wert haben? Es ist ein Kommunikationsmedium für wirtschaftliches Handeln, nicht mehr. Und da erfüllt es seinen Zweck doch sehr gut. Es ist doch niemand am Geld an sich interessiert, sondern an dem, was man dafür bekommt.
Ich sehe auch kein Problem in einem Staatsbankrott. Leute, es ist nur Geld! Danach geht´s weiter. Ein echter Krieg ist viel schlimmer.
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15.06.2013 00:34 Uhr von thugballer
 
+2 | -0
 
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Wär auch so schwer der Namen der Stadt in die Überschrift zu setzen
Aber das hieße ja weniger Klicks für Autoren mit kleinen Dicks

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