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Prism-Skandal: Facebook, Google und Microsoft gemeinsam gegen Barack Obama

Die mächtigen IT-Giganten Facebook, Google und Microsoft sind nicht gut auf US-Präsident Barack Obama zu sprechen und gehen nach dem weltweiten Überwachungsskandal der NSA (Prism) sehr ungewöhnliche Schritte und stellen sich gemeinsam gegen die US-Regierung in Washington.

So fordern die drei IT-Mächte die US-Regierung in offenen Briefen dazu auf, für mehr Transparenz in dem NSA-Skandal zu sorgen, so dass Facebook, Google und Microsoft der Welt beweisen können, keine willfährigen Helfer eines Überwachungsstaates zu sein.

Die drei führenden US-Konzerne bei Suchmaschinen, sozialen Netzwerken und Computer-Software bitten den Umfang jeglicher Anfragen nach Nutzerdaten der Öffentlichkeit preisgeben zu dürfen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Microsoft, Facebook, Google, Barack Obama, Prism
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 20:08 Uhr von bigpapa
 
+5 | -0
 
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Wieso muss ich an einer Serie denken.

"person of interest" :)

Gruß

BIGPAPA
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14.06.2013 20:29 Uhr von wombie
 
+2 | -2
 
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Keine willfaehrigen Helfer? Schwachsinn. Die helfen alle, ob sie wollen oder nicht.
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15.06.2013 14:15 Uhr von DrGonzo87
 
+1 | -0
 
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Was für ein Unsinn. Das PRISM Programm ist doch schon seit Jahren bekannt, ebenso die Teilhabe von Microssoft, Facebook und Co.

Die "Abkehr" von der US Regierung seitens Microsoft ist doch nur ein halbgarer Versuch, Kunden zu halten in dem man noch schnell auf den Protestzug mit aufspringt.
Besonders Microsoft dürfte, in Anbetracht der sich verbeitenden Gerüchte über die alles sehende Kinect der neuen XBox One sehr bemüht sein, seine Hände rechtzeitig zum Verkaufsstart der neuen XBox in Unschuld zu waschen.

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