14.06.13 19:33 Uhr
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Keine Angst: So funktioniert die Blutspende wirklich

Falls man noch nie in seinem Leben Blut gespendet hat, ist man möglicherweise unsicher und man hat ein mulmiges Gefühl. Der Grund dafür ist, dass man in der Regel nicht weiß, was einen erwartet.

"Eins sei gleich vorneweg gesagt: Das Blutspenden an sich ist schon nach wenigen Minuten vorbei. Und dass jemandem schwindlig wird, ist eher die Ausnahme. Falls es doch einmal dazu kommt, könnten die Ärzte vor Ort sofort helfen", erklärt Kerstin Schweiger vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) jetzt.

Von daher muss man in der Regel keine Angst haben. Voraussetzung für die Spende ist jedoch, dass man volljährig ist. Ein sogenanntes Anamneseblatt, welches der Spender ausfüllen muss, gibt Aufschluss darüber, ob er spenden darf oder nicht.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Angst, Information, Blutspende, Deutsches Rotes Kreuz, Voraussetzung
Quelle: www.rp-online.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 19:34 Uhr von SpankyHam
 
+4 | -10
 
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50 euro bar auf die kralle, sonst mach ich den scheiss nicht
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14.06.2013 19:35 Uhr von OO88
 
+1 | -2
 
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immer das geliche : krankheiten , titten oder autos .
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14.06.2013 19:36 Uhr von kingoftf
 
+10 | -2
 
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Wo ist da die News?

Aber kein Wunder, Crushial geniesst ja hier Narrenfreiheit, alles eine Familie.....

Vielleicht mal eine News:

Keine Angst: So funktioniert Kacken wirklich.....
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14.06.2013 19:48 Uhr von Crushial
 
+4 | -3
 
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@kingoftf:

"Vielleicht mal eine News:

Keine Angst: So funktioniert Kacken wirklich....."

Kein Problem. Ich bin sofort dabei, sofern die Quelle jünger als 5 Tage ist ;).
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14.06.2013 20:14 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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29mal war ich beim Roten Kreuz und es hat zumindest nicht geschadet, aber 3 Tage nach der letzten Blutspende hatte ich dann eine Trombose in der Schulter.
Mein Arzt hat da schon einen Zusammenhang gesehen, wahrscheinlich Venenentzündung durch unsaubere Nadel, oder nicht richtig desinfizieren, im Krankenhaus, wo man mich von oben bis unten auf den Kopf gestellt hat, denn so eine Trombose ist eigentlich nix, was "mal so passiert", hat man da keinen Zusammenhang gesehen - im Krankenhaus hat man sicherlich auch eine ganz andere Einstellung zu den roten Beuteln. Im Krankenhaus blieb noch ein Schatten auf der Lunge, der nach 3 Monaten auch weg war - ja und nach so langer Zeit... wer soll da schon sagen, wie es zu der Trombose kam ? :-((
Im Endeffekt hab ich zwar keinerlei Probleme mit dem Arm, aber zu Blutspenden gehe ich nicht mehr *g*
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14.06.2013 22:40 Uhr von Xanoskar
 
+0 | -0
 
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Also ich finde ja man darf schon angst vor dieser Kanüle im Arm haben, ist nicht mal eben so fein wie bei einer Impfung und man merkt jeden *Schwapp* der rauskommt, und einen so großen Fremdkörper im Arm zu spüren und zu sehen, wenn man ned grad fette Flügel hat ist auch nicht unbedingt sooo fein.

Gut ich habe Angst vor Spritzen seitdem ich mal aufm Knochen geimpft wurde, sei es drum. Spenden ist dennoch Wichtig, denn davon könnte auch mal euer Leben abhängen.
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14.06.2013 23:50 Uhr von DerPunkt
 
+1 | -0
 
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Man spürt jeden Schwapp?

Man spürt den Fremdkörper im Arm?

Also das müssen ganz besonders empfindsame nervenzellen sein. Ansich spürt man wenn man still hält nach dem einstich nichts mehr, dafür ist der Einstich zu klein. Und Schwappen spür ich zumindest nichts.

Achja @SpankyHam


"50 euro bar auf die kralle, sonst mach ich den scheiss nicht"

Dann wünsch ich viel Spaß beim Thromobzytenspenden im Uni Klinikum Gießen Marburg, da gibts 53€ und essen sowie Getränke.
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15.06.2013 00:08 Uhr von Finalfreak
 
+2 | -0
 
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Also ich finde die Kanüle auch ziemlich heftig, da bekommt man ein richtiges Rohr reingelegt.
Beim normalen Blutabziehen beim Arzt ist es nicht schlimm, da sie nur sehr dünne Nadeln nehmen.
Aber beim Blutspenden war es echt heftig, da merkt man wie die Haut zerreisst und das tut höllisch weh, aber halt nur eine halbe Minute.

Ich finde auch das es eine anständige Vergütung geben sollte und keine pampigen Brötchen von gestern und Mineralwasser.
Ein Zehner würde sogar schon reichen und das sollte bezahlbar sein, denn mit Blut werden Millionen verdient!
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15.06.2013 00:48 Uhr von mort76
 
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Xanoskar,
wenn das jemand macht, ders auch kann, merkt man eigentlich garnichts...ist alles reine Kopfsache.

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