14.06.13 18:50 Uhr
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Erschreckende Studie zu Pestiziden veröffentlicht - Jeder zweite Europäer ist betroffen

Eine neue Studie, bei dem auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland beteiligt war, widmete sich dem Pestizid Glyphosat. Und die Ergebnisse sind erschreckend.

Denn dieses Pestizid belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Menschen erheblich. So fanden sich im Urin von 70 Prozent aller Probanden aus Deutschland Rückstände von Glyphosat.

Die Ergebnisse sind in anderen Ländern Europas ähnlich. Untersucht wurden pro Land etwa acht bis zwölf Urinproben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Urin, Nachweis, Rückstand, Pestizid
Quelle: www.feelgreen.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 18:53 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
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Wenn ich sehe, was hier bei uns laufend gespritzt wird.....kein Wunder.
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14.06.2013 19:43 Uhr von kingoftf
 
+6 | -4
 
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Glyphosat verursacht Krebs und Parkinson:

http://www.reuters.com/...
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14.06.2013 19:44 Uhr von OO88
 
+2 | -11
 
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keiner braucht in deutschland zu leben .
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14.06.2013 20:01 Uhr von hypertrax
 
+4 | -0
 
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Alles Absicht...irgendwie muss man ja die Rentenauszahlungen verhindern. Denn wir werden ja immer älter (sagt man jedenfalls) ;)

Ich glaube ja fast, das man ohne Obst gesünder lebt ^^

Wenn man es natürlich selbst im Garten anbaut ist das was anderes, aber kaufen ist so eine Sache. Man merkt es auch gut an Äpfeln...manche sind schon recht schmierig. Keine Ahnung was die da spritzen damit die so glänzen und schmierig sind.
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14.06.2013 20:31 Uhr von jschling
 
+3 | -0
 
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die Äpfel werden gewachst um sie haltbarer zu machen, was ungefährlich sein soll
aber ich hab auch öfters meine Zweifel, ob Obst tatsächlich gesund ist
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14.06.2013 20:44 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -0
 
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glyphosat ist KEIN (!) pestizid, sondern ein herbizid. der autor sollte erstmal den unterschied zwischen beidem lernen, bevor er eine news verfasst.
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14.06.2013 21:44 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+4 | -0
 
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Habe letztens noch eine Interessante Dokumentation darüber gesehen, die gingen allerdings von 50% der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus (Also diejenigen bei denen Spuren von Glyphosat im Urin nachgewiesen wurde).

Das wirklich erschreckende ist ja das niemand weiß wie sich eine Dauerbelastung mit Glyphosat auswirkt, eine schädigung von Hühnerembryonen bspw. wurde nachgewiesen wie es beim Menschen ist bleibt erst noch unklar.

Schon wieder so eine Sache über die man nicht zuviel nachdenken darf.
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14.06.2013 23:07 Uhr von Gierin
 
+4 | -2
 
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Glyphosat ist ein Totalherbizid, dass alles "abbrennt", was grün ist. Es zerstört das Blattgrün. Von der Pflanze wird es ausschliesslich über die grünen Pflanzenteile aufgenommen (Blätter) nicht aber über die Wurzel. Man kann also zum Beispiel das Gras unter einem Bäumchen damit entfernen, ohne das Bäumchen zu gefährden, solange man die Blätter / Nadeln des Bäumchens nicht benetzt.
In der Landwirtschaft wird es unter anderem dazu verwendet, um auf einer Wiese alles "abzubrennen", damit man nacher etwas neues ansäen kann. Dafür braucht man ca. 2 - 4 liter (reines) Glyphosat pro Hektare. Eine Hektare ist ewa so gross wie eineinhalb Fussballfelder. Das heisst, es braucht extrem wenig. In der Humusschicht im Boden wird es auch rasch abgebaut (wenn man den Herstellern glauben darf).
Ich würde viel Geld darauf wetten, dass die Glyphosat-Rückstände nicht aus der Landwirschaft stammen, sondern von den Hobbygärtnern, Hausmeistern, vom Strassenunterhalt etc. Die setzen es häufig nicht nur falsch ein (vorbeugend, was aber "technisch" nicht möglich ist), sondern auch in unsinnigen Mengen (nach dem Motto viel hilft viel). Beim nächsten Regenguss wird es dann schön in den nächsten Bach oder ins Grundwasser geschwemmt.
Dass die Rückstände über die Nahrungsmittel aufgenommen werden ist meiner Meinung nach fast nicht möglich. Ich bin überzeugt, dass sie durch das Trinkwasser aufgenommen wurden.
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15.06.2013 02:24 Uhr von neisi
 
+3 | -0
 
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WAS ? "etwa acht bis zwölf Urinproben pro Land"
8 bis 12 von 80´000´000 solche "Studien" haben den Namen nicht mehr verdient...

Die Menschheit verdummt, die einen vergiften und die anderen fressen es, Hauptsache billig.
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22.06.2013 14:49 Uhr von sevenofnine1
 
+1 | -0
 
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Die Hektare? Wo kommst du denn her? Die Maßeinheit nennt sich Hektar, wahlweise der Hektar oder regional auch mal das Hektar. Abgekürzt mit ha (h für hekto = 100 und a für das Ar). Ein Hektar sind dabei 100 Ar oder aber 4 Morgen. Für Leute, die nicht aus der Landwirtschaft kommen und alle 3 Maßeinheiten nicht kennen, ein Hektar sind 100 mal 100 Meter.

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