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Kim Dotcom wurde verhaftet, um "The Hobbit" drehen zu können

Laut einem Fernsehinterview ist Kim Dotcoms Verhaftung im Dezember 2012 ein Deal zwischen der neuseeländischen Regierung und Warner Brothers gewesen.

So soll die Filmproduktionsfirma Warner Brothers von Neuseelands Premier verlangt haben, dass Kim Dotcom festgenommen und Megaupload down genommen werden muss. Im Gegenzug werde man dafür "The Hobbit" in Neuseeland drehen.

Auch wurde ein neues Video öffentlich, das zeigt, wie Anti-Terror-Einheiten in Kims Haus eingedrungen sind und Mitarbeiter festnahmen.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Festnahme, Deal, Kim Dotcom, The Hobbit
Quelle: derstandard.at
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 16:23 Uhr von montolui
 
+6 | -39
 
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14.06.2013 16:46 Uhr von blaupunkt123
 
+70 | -8
 
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Und wieder mal das wahre Beispiel, wie sehr Regierungen und die Content Mafia zusammenhängen.
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14.06.2013 16:50 Uhr von Kettenraucher1
 
+20 | -20
 
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Das schlimme ist dass es wahrscheinlich irgendwo Menschen gibt die so einen Mist glauben. Abgeshen davon dass die Quelle total verzerrt wiedergegeben wird.
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14.06.2013 16:50 Uhr von Werner36
 
+13 | -7
 
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da fehlen einem echt die worte.

das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen. eine us firma macht schmutzige deals mit einer ausländischen regierung damit ihre eigene regierung (fbi) auf kosten des staates einen bösen raubmordterroristenkopierer einsackt

aber kann es sein, dass neuseeland für die hobbitfime eh alles macht? die haben extra auf verlangen von hollywood die arbeitnehmerrechte beschnitten und auch vor dem arbeitsschutz haben sie kein halt gemacht

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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14.06.2013 16:59 Uhr von Bildungsminister
 
+41 | -9
 
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Es ist interessant, wie sehr Menschen Meinung doch ungefiltert und kompromisslos annehmen, wenn sie denn nur von einem vermeintlichen Sympathieträger kommen.

Wenn ich die Kommentare hier so lese, dann macht mir das wirklich ein stück weit Angst. Nur weil Kim Dotcom etwas behauptet muss es noch lange nicht stimmen. Ich meine wir sprechen hier von jemandem, der seinen Lebensunterhalt schon immer mit zwielichtigen Geschäften betrieben hat.

Ich sage nicht, dass er Unrecht hat. Ich sage aber auch nicht, dass er Recht hat. Was macht euch da nur so sicher? Man gewinnt ja bald den Eindruck, dass jemand wie er behaupten könnte was er wollte, und ihr würdet es ihm blind glauben.

Nicht selten liegt die Wahrheit aber eher in der Mitte.

Mag die Geschichte stimmen? Wer weiß, kann sein. Kann es aber auch einfach eine Geschichte sein und nicht mehr? Definitiv.

Alles was ich weiß ist, dass Peter Jackson, Regisseur des Hobbits, in Neuseeland drehen wollte, weil auch der Herr der Ringe schon dort gedreht wurde. Das erscheint mir dann auch persönlich viel plausibler, als diese... Gesichte hier.
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14.06.2013 17:21 Uhr von spliff.Richards
 
+6 | -4
 
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Anti-Terroreinheiten? Ich dachte die wären dazu da uns vor der islamischen Welt zu retten -.-
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14.06.2013 17:55 Uhr von GroundHound
 
+6 | -1
 
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Wenn Schmitz dafür wirklich Beweise liefern kann ist das ist der Hammer. Korruption in den höchsten Stellen.
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14.06.2013 18:58 Uhr von OO88
 
+3 | -2
 
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und ein fahrrad wurde in china um 1,15m nach vorne versetzt um lindenstraße 34563 drehen zu können. dafür mußten sie aber deutschland fluten.
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14.06.2013 19:14 Uhr von W.Marvel
 
+6 | -1
 
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Zunächst wurde Kim Dotcom bereits Anfang 2012 verhaftet und nicht erst im Dezember 2012 wie die News erzählt. Die Dreharbeiten am Hobbit haben aber bereits im März 2011 in Neuseeland begonnen, weshalb ich den Wahrheitsgehalt dieser News bei Null sehe.
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14.06.2013 19:29 Uhr von Ali Bi
 
+4 | -1
 
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