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Fall Mollath: Bayerische Justizministerin gibt Psychatrieinsassen eine Teilschuld

Nun musste auch die bayerische Justizministerin in dem Fall Gustl Mollath aussagen, der mittlerweile als Justizskandal betrachtet wird. Der Mann sitzt seit sieben Jahren gegen seinen Willen in der Psychatrie, obwohl es Hinweise gibt, dass er falsch behandelt wurde.

Beate Merk gab nun vor dem Bayerischen Landtag Mollath eine Teilschuld an seiner Situation, sie selbst habe sich nichts vorzuwerfen.

"Herr Mollath hat den von mir eröffneten Weg leider nicht beschritten", so Merk, denn er weigerte sich, sich untersuchen zu lassen oder selbst einen Gutachter zu bestellen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Justiz, Mollath, Teilschuld
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 16:30 Uhr von LuckyBull
 
+8 | -1
 
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Sie sollten die Plätze tauschen !!! Also die Beate Merk nach Bayreuth und Mollath endlich auf freien Fuß ...

Ich bekomme langsam die Krise, dankeschööön,. wir sind anscheinend wieder im Dritten Reich zurück...?

[ nachträglich editiert von LuckyBull ]
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14.06.2013 16:47 Uhr von teckwave
 
+3 | -1
 
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"obwohl es Hinweise gibt, dass er falsch behandelt wurde. "
ja, zum beispiel jede stunde in der nacht wecken, wie in guantanamo

[ nachträglich editiert von teckwave ]
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14.06.2013 21:11 Uhr von wombie
 
+5 | -1
 
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Die Frau ist meiner Ansicht nach direkt verantwortlich und gehoert daher angeklagt.

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