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Porsche-Betriebsrat: Bevorzugung von Gewerkschaftsmitgliedern bei Tarifrunden

Uwe Hück, Chef des Porsche-Betriebsrats, will zukünftig Gewerkschaftsmitglieder bei Tarifrunden bevorzugen und damit so genannte Trittbrettfahrer schlechter stellen.

"Es kann nicht sein, dass die IG-Metall-Mitglieder etwas erkämpfen, und zum Schluss kriegen all die Beschäftigten, die nicht mitgewirkt haben, das Gleiche", so Uwe Hück. Auch die Porsche-Belegschaft empfinde dies als ungerecht.

In der Vergangenheit hatten Unternehmen oftmals kein Interesse an einer Belegschaftsspaltung. Doch Hück zufolge hätten diesmal bereits die Betriebsratsvorsitzenden von Audi, MAN und Volkswagen Unterstützung zugesagt.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Porsche, Mitglied, Gewerkschaft, Betriebsrat, Tarifrunde
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 08:23 Uhr von OO88
 
+1 | -7
 
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einfach einen neue gewerkschaft gründen die komplett kostenlos ist.
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14.06.2013 12:46 Uhr von jo-82
 
+1 | -3
 
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Früher nannte man sowas Erpressung: Gibt uns 2% von deinem Lohn, dafür bekommst du dann evtl. auch mal 1 % Lohnerhöhung die wir verhandelt haben...
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14.06.2013 16:34 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -1
 
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@Zeus35:

-- "Aber der Großteil von euch ist mittlerweile was Arbeitsrecht betrifft soooo doof, keine Ahnung von nix aber vom Gleichstellungsgesetz faseln."

Leider hast du so recht! Die Propaganda, die über die üblichen Medien alles linke, gewerkschaftsnahe, soziale in die Schmuddelecke gestellt hat, war leider erschreckend wirksam. Zusammen mit einigen dubiosen Gewerschaftsführern wurden die deutschen Gewerkschaften doch sehr geschwächt. Man muss sich aber auch fragen, warum die Leute auf so ein offensichtliches Spiel hereinfallen - sind Gewerkschaften doch das einzige, was ihnen eine ernstzunehmende Verhandlungsposition gegenüber Unternehmen bietet.

Danke für deinen erhellenden Beitrag! :-)

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