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Fußball/Robert Lewandowski: Transfer für 30 Millionen zu Real Madrid abgesagt

Das Wechselspiel um den Dortmunder Stürmer Robert Lewandowski hat ein weiteres Kapitel dazu bekommen. "Sky Italia" berichtete nun, dass sich Borussia Dortmund und Real Madrid auf einen Wechsel für eine Transfersumme von 30 Millionen Euro geeinigt hätten.

Allerdings habe Lewandowski den Wechsel zu Real Madrid abgelehnt. "Ich kann Ihnen nur sagen, dass wir von nichts wissen. Vor Wochen hieß es mal, dass Real interessiert sei, Robert hat jedoch klar betont: Er möchte zu Bayern München", so der Geschäftsführer des BVB, Hans-Joachim Watzke.

Der polnische Stürmer will den BVB unbedingt im Sommer noch verlassen. Allerdings wurde ein Wechsel Lewandowskis im Sommer vom BVB klar ausgeschlossen. Die Absage an Bayern München sei endgültig, so Watzke.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Real Madrid, Transfer, Absage, Robert Lewandowski
Quelle: www.sport1.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2013 08:15 Uhr von -canibal-
 
+3 | -10
 
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ich frage mich langsam, wann die "Abzockerinitative" auch beim Profifussball angekommen ist...
30´000´000 Millionen...*kopfschüttel*...und für manche Familien reicht das Geld kaum um die Kinder zu versorgen...*kopfschüttel*...
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14.06.2013 08:19 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -1
 
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Hier gibt es einen ganz guten Artikel zum Thema, der auch gut aufzeigt, dass es bei diesem Wechsel primär um die Berater geht, die an einer Ablöse entsprechend verdienen würden.

http://www.n-tv.de/...
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14.06.2013 08:46 Uhr von derNameIstProgramm
 
+4 | -6
 
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@Bildungsminister
Aber wie passt das bitte zusammen? ManU oder Real Madrid zahlen sicherlich nicht viel schlechter als der FC Bayern. Wenn es also nur um das Geld gehen würde, könnte er ja auch zu ManU oder Real wechseln, tut er aber nicht.

Ich finde es echt lustig. Immer wird darüber gejammert, dass Fußballer alle nur noch dem Geld folgen. Und nun gibt es einen der klar sagt dass er zu Bayern und sonst niemanden will, schlägt sehr gute Angebote aus mit genau dieser Begründung, und trotzdem wird ihm vorgeworfen dass es nur ums Geld geht. Kann ich nicht verstehen...
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14.06.2013 08:56 Uhr von Bildungsminister
 
+0 | -1
 
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@derNameIstProgramm

Es würde mich nicht wundern, wenn auch die hier dargestellte News eine Information von den Beratern Lewandowskis ist. Natürlich reine Spekulation. Denn von offizieller Seite, der Reals, kann ich da nichts erkennen.

Davon ab - Ich sage persönlich nicht, dass es Lewandowski um Geld geht, sondern seinen Beratern. Nächstes Jahr würde Lewandowski ablösefrei wechseln, was für die ein riesen Verlust wäre.

Was Bayern angeht, so hört man, und ich werde mich hüten das als Tatsache hinzustellen, dass bis heute von Seiten des FCB kein entsprechendes Angebot für Lewandowski vorliegt. Ich kann das persönlich nicht beurteilen.

In dieser Geschichte gibt es so viele Widersprüchlichkeiten, dass ich es insgesamt schon als sehr unwürdig empfinde. Glauben tue ich da sowieso nichts mehr, zumindest bis die Transfärzeit um ist.

Wenn es nach mir ginge, dann sollte Lewandowski wechseln, aber man muss eben auch akzeptieren, dass es hier vielerlei Interessen gibt, und die Geschichte eben nicht so einfach ist. Letztendlich geht es da um viel Geld, nicht nur um das von Lewandowski.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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14.06.2013 09:05 Uhr von sub__zero
 
+2 | -5
 
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Nochmal:

Real fragt an, der BVB überlegt und sagt: 30 Mio., Real sagt zu...und erst dann fragt man den Spieler, ob er nicht Lust hat nach Madrid zu wechseln?
...vielleicht findet der BVB ja noch einen Paragrafen im Vertrag, der Lewandowski zu einem Wechsel zwingt, wenn eine gewisse Summe angeboten wird...xD
Ich habe es schonmal erwähnt und ich wiederhole es gerne: Der "Arbeiterverein" BVB bringt sich bei Lewandowski noch um den letzten Funken Glaubwürdigkeit.
Das Vorgehen erinnert ja schon fast an einen Zuhälter, der seine "Ware" unbedingt an den Mann bringen will, solange man noch Geld dafür bekommt.

Bildungsminister
"Hier gibt es einen ganz guten Artikel zum Thema, der auch gut aufzeigt, dass es bei diesem Wechsel primär um die Berater geht, die an einer Ablöse entsprechend verdienen würden."

Die Berater kassieren bei jeden Wechsel mit Ablöse, ergo kann es ihnen egal sein, zu welchem Verein ihre Schützlinge wechseln.
Primär geht dem BVB der Arsch auf Grundeis, da es nächstes Jahr nicht einen Cent für Lewandowski gibt und man sich mit dem "Wechselverbot" in Richtung München wohl ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.

LOL...würde mich nicht wundern, wenn der fiese FCB bis zum letzten Tag der Wechselperiode wartet und erst dann dem BVB ein schriftliches Angebot zukommen lässt - und der BVB unterschreibt.
Natürlich nicht, weil man dann noch ordentlich Geld bekommt. Nein, man ist halt ein Arbeiterverein, bei dem Geld keine Rolle spielt, wo Spieler wie Menschen und nicht wie Ware behandelt werden.
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14.06.2013 09:06 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -1
 
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Es geht bei dieser ganzen Kagge nur darum, daß einer (Lewandowski) einen Vertrag unterschrieben hat den er jetzt einfach nicht mehr einhalten will. Mit dieser Mentalität muss endlich Schluss sein. Wann endlich werden mit solchen Leuten Verträge geschlossen die auch eine verfrühte Ausstiegsklausel enthalten:

Bei freiwiller Auflösung des Vertrages Berufsverbot im gleichen Beruf für 12 Monate (o.ä.)

Wann endlich werden auch Fussballer wie normale Arbeitnehmer behandelt und nicht mehr wie Götter? Dann wäre auc h das Thema "unseriöse Berater" vom Tisch.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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14.06.2013 09:11 Uhr von Bildungsminister
 
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@sub__zero

Du schaffst es wirklich sämtliche Vorurteile gegen den FCB in einer Person zu vereinen. Hochmut, Arroganz, Überheblichkeit, Beliebigkeit, Neid, Missgunst... Dazu muss man dir wirklich gratulieren. Du machst aus einer sachlichen Diskussion eine Farce.

Allerdings, wer Sätze mit "..." oder "LOL" anfängt, der weiß es wahrscheinlich auch nicht wirklich besser. Von daher sei es dir vergeben.
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14.06.2013 09:24 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Suffkopp
Ja, der Vertrag ist das eine, falls es aber wirklich eine Zusage gegeben hat dass Lewandowski wechseln darf, dann hat auch diese ihre Auswirkungen.

Ich bin allerdings da auch eher auf deiner Seite. Die Berater von Lewandowski scheinen nicht unbedingt die besten zu sein, daher ist diese angebliche Zusage halt mit Vorsicht zu genießen und damit der Vertrag zu erfüllen. Wenn Lewandowski einen Vertrag bis 2014 hat, dann hat er diesen zu erfüllen.

Für mich als FCB Anhänger ist es eigentlich egal. Ich kann mir vorstellen wie genervt die BVB Fans davon sind, da es sogar mich langsam nervt. Eigentlich ist mir egal ob Lewandowski diesen Sommer oder nächsten Sommer kommt. Oder halt gar nicht, dann hat man in 2-3 Jahren wenigstens keine Probleme mit diesen Beratern. Man hat dieses Jahr gesehen was der FCB in der Lage ist zu erreichen wenn er mal eine Saison seine Ruhe hat. Da kann man lästige Berater nicht gebrauchen, die von innen heraus Unruhe machen...

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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14.06.2013 09:57 Uhr von sub__zero
 
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Bildungsminister

Die einzige Farce in dieser Angelegenheit ist das handeln des BVB - was du als BVB-Fan natürlich nicht erkennen willst.

Dieses ganze Theater würde es nicht geben, wenn man einen eindeutigen Plan in der Personalie Lewandowski hätte.
Entweder man besteht auf die Erfüllung des Vertrages, oder man lässt ihn wechseln.
Dieser Eiertanz (ja vielleicht, nein doch nicht, blos kein FCB) ist aber einfach nur unprofessionell.
Oder - um es mal mit Watzkes Worten zu formulieren: Hat dieses Vorgehen Stil?

Aber wenn einem die Argumente ausgehen, dann darf man ruhig ein paar Vorurteile als letzte Waffe auspacken und obendrein auch noch beleidigen.

[ nachträglich editiert von sub__zero ]
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14.06.2013 10:17 Uhr von Semper_FiOO9
 
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@ sub__zero

BVB: Lewandowski soll seinen Vertrag erfüllen, kann aber wechseln bei einem entsprechenden Angebot. Nur eben nicht zu den Bayern

Lewandowski: Möchte nur zu den Bayern wechseln.

Wo ist hier jetzt eine Farce des BVBs? Wo geht denen der Arsch auf Grundeis? Wechselverbote kennt man ja (angeblich) auch schon aus Spanien (A Madrid-Real Madrid)

Eine Farce gibt es hier, wenn überhaupt, nur von diesen Beratern. Die wollen, dass Lewa sofort wechselt egal wohin. Hauptsache sie bekommen ihre 10% Provision. Die ganzen Unruhen gehen nur von den Beratern aus. Der Verein und Lewa sind klar positioniert (s.o.)

Und Bildungsminister hat vollkommen Recht mit seiner Aussage, dass du alle Voruteile gegenüber den Bayern in einer Person vereinst.

P.S. Man muss kein BVB Fan sein um euch Bayern nicht zu mögen. Keiner kann auch wirklich leiden, und das habt ihr ganz alleine geschafft.

[ nachträglich editiert von Semper_FiOO9 ]
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14.06.2013 11:57 Uhr von freshmanwb
 
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Das wird nette Folgen in der nächsten Saison haben, es gibt kaum was schlimmeres als einen unzufriedenen Stürmer.
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14.06.2013 12:13 Uhr von -canibal-
 
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.....*kopfschüttel*
eigentlich sollte es sowas wie eine "Buliockupy" geben, damit die mal runterkommen von ihren unglaublich überrissenen Gehältern...
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14.06.2013 12:47 Uhr von Kingbee
 
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Dortmund sollte mit ihm den "Wiese" machen..

Mal sehen, was er "weichgesessen" noch wert ist...
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14.06.2013 14:32 Uhr von sub__zero
 
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Semper_FiOO9

Also:
http://www.welt.de/...

9. Januar 2013:
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kündigt an, dass die Borussia auch auf eine Ablöse verzichten werde, um den Stürmer für ein weiteres Jahr zu halten.

27. Februar:
Watzke: Robert hat Vertrag bei uns, Robert spielt bei uns, und damit ist alles gesagt.

28. April:
Der BVB-Boss bestätigt, dass der Verein mit dem Stürmer vereinbart habe, sich über einen Transfer zu unterhalten, falls bis zum 15. Mai ein "ordentliches Angebot" eingehe.

15. Mai:
Die Frist endet – und Jürgen Klopp sagt: "Ich gehe, Stand heute, davon aus, dass Robert auch im nächsten Jahr bei uns spielt." Na, dann ist die Sache ja jetzt klar: Ultimatum abgelaufen, kein Wechsel, Ende der Spekulationen.

28. Mai:
"Wir werden in den nächsten Tagen dafür sorgen, dass unter die Spekulationen ein Schlussstrich gezogen wird", sagt Klopp der "Bild".

06. Juni:
"Mir ist kein Angebot eines Vereins bekannt. Er besitzt einen Vertrag für die kommende Saison beim BVB, ohne Ausstiegsklausel. Dies haben die sportlich Verantwortlichen in Gesprächen mehrmals deutlich gemacht", sagte Liga- und BVB-Präsident Reinhard Rauball.

09. Juni:
"Robert Lewandowski wird 2013 definitiv nicht zum FC Bayern wechseln. Das ist endgültig", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bei bild.de, während Sportdirektor Michael Zorc gegenüber dem "Kicker" erklärte: "Wir haben dem Spieler und seinen Beratern mitgeteilt, dass wir einem Wechsel zum FC Bayern in diesem Sommer nicht zustimmen werden."

14. Juni:
"Sky Italia" berichtete nun, dass sich Borussia Dortmund und Real Madrid auf einen Wechsel für eine Transfersumme von 30 Millionen Euro geeinigt hätten.
Allerdings habe Lewandowski den Wechsel zu Real Madrid abgelehnt.

Wie kann man denn die BVB-Bosse ernst nehmen, wenn sie alle paar Tage und Wochen ihre Meinung ändern?

"Und Bildungsminister hat vollkommen Recht mit seiner Aussage, dass du alle Voruteile gegenüber den Bayern in einer Person vereinst."

Weil????

Vielleicht weil ich darauf hingewiesen habe, dass es für ManU (Rooney), Bayern (Ribery und Gomez) und andere Vereine wohl kein Problem darstellt, sich bzgl. eines Wechsels klar und unmissverständlich zu positionieren?
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14.06.2013 16:47 Uhr von Acun87
 
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er vermisst sicherlich seinen ehemaligen freund götze...

allesamt verräter

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