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UN-Studie: Bevölkerungszahl in Europa nimmt stark ab

Das Jahrhundert ist noch jung, aber ein Trend wird sich bis zum Ende unweigerlich fortsetzen. Deutschland verliert danach rund ein Drittel seiner Bevölkerung. Dieser Rückgang zeigt sich auch in den meisten anderen Gebieten Europas. Und das, obwohl die Kinderzahl pro Frau leicht ansteigen wird.

Anders dagegen sieht es in Afrika aus. Dort bestätigt sich, laut Studie nach wie vor die vorhergesagte Explosion der Einwohnerzahlen. Expertenaussagen zur Folge wird sich das Wachstum aber nicht in gleichem Maße wie aktuell fortsetzen. Sonst würden 2.100 30 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

Insbesondere in den ärmeren Ländern ist der Bevölkerungszuwachs immer noch ungebremst. Die Zahlen lassen sich auch darauf zurück führen, dass die Hälfte der Menschheit im Schnitt erst 29 Jahre alt ist, womit sie mitten in der Familienplanung stehen. Der Altersdurchschnitt in Europa liegt darüber.


WebReporter: magnificus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Europa, UN, stark
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 21:56 Uhr von magnificus
 
+0 | -3
 
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Ups, ich dachte ab 9 ist hier Schicht im Schacht. Sollte erst morgen gepostet werden.
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13.06.2013 21:59 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -8
 
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Wenn sie alle am Kiffen und Saufen sind kommt das dabei heraus.
Man sollte jedem der eine Familie gründet 100 Gramm Gras schenken was meint ihr wieviele Kinder dann auf die Welt kommen.
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13.06.2013 21:59 Uhr von grandmasterchef
 
+2 | -0
 
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Ein Drittel? Na endlich mal kein stockender Verkehr zu Rushhour von Gt nach Biel, oder von GT nach Verl, und mal eben locker durchs Ruhrgebiet fahren.. hachja... Was? Wie? Doppeltes LKW Aufkommen bis 2020? :-O Und das bei weniger werdenden Leuten.
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13.06.2013 22:02 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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grandmasterchef

Leider nimmt der "Verkehr" vorher zu.
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13.06.2013 22:22 Uhr von montolui
 
+3 | -1
 
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...eines Tages werden wir von den Körpern der armen Länder erdrückt werden...
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15.06.2013 14:30 Uhr von MR.Minus
 
+0 | -0
 
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kein wunder auch in europa werden arbeitplätze abgebaut, keine zukunftspläne für junge leute möglich die arbeitgeber drücken weiter die löhne es gibt immer mehr zeitarbeitfirmen das heisst arbeiten für die hälfte die firmen stellen die leute im direkten wege nicht mehr fest ein.
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15.06.2013 14:33 Uhr von MR.Minus
 
+1 | -0
 
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Jauchegrube hat recht in europa sind die frauen sehr wählerisch

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