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Brüssel eröffnet die Freihandelsgespräche mit den USA

Die Mitgliedsländer der EU bekommen aufgrund der Veto-Drohung Frankreichs ein größeres Mitspracherecht in kulturellen Fragen. Dieses Zugeständnis hat die Europäische Kommission seinen Mitgliedern angeboten.

Bereits am Freitag werden die EU-Handelsminister über das Mandat zum Beginn der Gespräche entscheiden. Bei den US-Amerikanern sind diese Gespräche für den 18. Juni vorgesehen.

Bis etwa Juni 2015 haben die EU und die USA vor, die Handelsgrenzen einzureißen. Für die EU soll dies eine Erhöhung des BIP um 0,5 Prozent bedeuten.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Handel, Brüssel, Abkommen
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 21:02 Uhr von Flugsaurier
 
+1 | -0
 
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Eine schöne Berechnung ist es, daß das BIP der EU um 0,5% steigen wird. Wie kommt man auf so eine Zahl? Werden dadurch noch mehr kleine Unternehmen sterben und die Großen noch mehr gefördert?
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13.06.2013 23:21 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Die Frage ist doch eigentlich, was uns diese Freihandelszone kosten wird. — Genauer gesagt, wem sie Freiheit bringt und wem sie die Freiheit kostet?

Erfahrungsgemäß wird es die menschliche Arbeitskraft sein, welche weiter an Wert verliert. Während der Wert von Kapital und Kapitalgesellschaften steigt.
Denn das ist die wirtschaftspolitische Erfahrung der Arbeitnehmer und Gewerkschaften der letzten 30 Jahre.

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