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Flutkatastrophe: Wie sich die NPD die Situation zu Nutze machen will

In vielen Hochwassergebieten Deutschlands versucht sich die NPD aktuell als "Helfer vor Ort" zu profilieren und lässt auch im Internet keine Möglichkeit aus, sich als Fluthelfer in Szene zu setzen.

Beispielsweise loben sich die "Jungen Nationalen" (JN) selbst für ihre "Fluthilfe-Trupps" in verschiedenen Bundesländern. Auf ihrer Webseite heißt es hierzu "(R)echte Kerle packen an - JN im Hochwassereinsatz".

Bereits beim Hochwasser von 2002 versuchte die NPD auf ähnlichen Wegen, Sympathien für sich in der Bevölkerung zu wecken. Die NPD Sachsen vertreibt unterdessen bereits T-Shirts mit dem Aufdruck "Nationale Solidarität - Fluthelfer 2013".


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NPD, Helfer, Flutkatastrophe
Quelle: www.taz.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 16:13 Uhr von bpd_oliver
 
+16 | -16
 
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Als hätten die Leute nicht schon genug Probleme durch die braune Flut...
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13.06.2013 16:14 Uhr von azru-ino
 
+10 | -14
 
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Ach wie süß doch der Club der Halbstarken ist.

[ nachträglich editiert von azru-ino ]
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13.06.2013 16:18 Uhr von Tamerlan
 
+6 | -6
 
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(R)echte Kerle packen an. :D
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13.06.2013 16:25 Uhr von donalddagger
 
+9 | -13
 
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sch%&#e ist auch braun.
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13.06.2013 16:50 Uhr von Tamerlan
 
+9 | -16
 
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@kafir
Laut PI-News haben die Salafisten auch bei der Flut geholfen. Spendest du denen auch was? :)
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13.06.2013 16:51 Uhr von architeutes
 
+12 | -4
 
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Alles wird politisiert ,so wie die Rechten ihre Hilfe unterstreichen stellen andere dieses an den Pranger.Den Leuten vor Ort kommt jede Hilfe zugute, die haben andere ,richtige Probleme , und nicht dieses Affentheater das mit der Not betrieben wird.
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13.06.2013 17:31 Uhr von smile2
 
+13 | -3
 
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Und wo liegt jetzt das Problem? Alle anderen Parteien nutzen die Situation ebenfalls aus, da wird aber nicht gemeckert.

Ich glaube den betroffenen Personen dort ist es recht egal, wer ihnen hilft. Solange ihnen nur geholfen wird.
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13.06.2013 17:56 Uhr von Geforce20035
 
+4 | -7
 
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anstatt so nen scheiß auf ihrer seite zu veröffentlichen hätten die lieber den leuten helfen können
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13.06.2013 18:08 Uhr von hustler79
 
+4 | -13
 
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wie der rattenfänger von harlem, diese NPD
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13.06.2013 18:20 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -7
 
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@kafir - wieviel der dort Helfenden sind in den etablierten Parteien. Oha, Du hast aber viel zu Spenden. Du Armer Du.

Achso, und ich hätte gerne Deine Spende für mich und meine Familien auf unser Konto.
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13.06.2013 18:52 Uhr von MyPaddy92
 
+3 | -6
 
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Man könnte auch glatt sagen - Späte Genugtuung für die NSU: Braune Wellen überfluten Deutschland
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13.06.2013 20:06 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -6
 
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@ nochmalblabla ohne Schröder würde es dir jetzt viel dreckiger gehen!!!!
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13.06.2013 20:47 Uhr von Luelli
 
+4 | -1
 
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Ob die Helfer braun, rot, blau oder lila sind, spielt für mich nur eine untergeordnete Rolle.
Ausnahmsweise dürften sie jedenfalls das richtige Schuhwerk gehabt haben ...
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13.06.2013 21:22 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -5
 
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Die besten Helfer sind eh die die sich nicht hinstellen und sagen "Isch war dabei und habe geholfen" und daraus versuchen auch noch Kapital - hier Wählerfang - zu schlagen.
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13.06.2013 22:14 Uhr von Klugbeutel
 
+8 | -4
 
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Und? Machen die anderen Parteien das nicht?
Soll man der NPD das Helfen verbieten?

Hat das Linke Dreckspack Angst, dass jemand erkennt dass es nicht nur schwarz und weiß gibt, und dass nicht alles was national ist sofort schlecht sein muss?
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14.06.2013 08:25 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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@Klugbeutel - also ich habe noch nirgends gelesen, daß z.B. die Jusos sich als Fluthelfer brüsten. Das gleiche gilt für andere politische Gruppen. Und bevor Du mit dem Argument "aber die Politiker sind doch auch da und lassen sich ablichten" o.ä. kommst, lass Dir gesagt sein, daß das zwei verschiedene paar Schuhe sind.

Es hat keiner davon gesprochen der NPD (was ja nicht stimmt, denn es sind Anhänger der NPD) das Helfen zu verbieten. Sich aber damit zu brüsten hat einen ganz faden Beigeschmack und bei der NPD einen noch viel faderen.

Und das gleiche würde für jede andere Partei gelten die sich mit Fluthilfe brüsten würde. Man hilft weil man helfen möchten, aber nicht um Stimmen zu fangen.
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14.06.2013 09:20 Uhr von gugge01
 
+4 | -2
 
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Aber dennoch sollten wir insbesondere den Vertretern der Amadeu Antonio Stiftung danken für ihren unermüdlichen Einsatz an der Internet Überwachungsfront.

Denn diese haben den unfassbaren Skandal aufgedeckt dass die Nazis Fluthelfer infiltriert haben und in perfider Weise selbst gefüllte Sandsäcke in die Deichbefestigung geschmuggelt haben.

Das besonders perfide dabei ist das die zur Aufdeckung diese Umtriebe notwendigen anstrengenden Internetrecherchen der selbstlosen Aktivisten der Amadeu Antonio Stiftung einen Einsatz der Aktivisten an Schaufel und Sandsack verhindert haben.

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