13.06.13 14:36 Uhr
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Neu entdecktes Material dehnt sich bei Druck aus

Ein neu entdecktes Material ist nach unzähligen Untersuchungen und Experimenten von Forschern des US-Energie Ministeriums als etwas bestätigt, dass es rein physikalisch betrachtet gar nicht geben dürfte.

Es ist gelungen ein normal dichtes Material in eine Vielzahl von neuen porösen Materialien umzuwandeln. Demnach konnte eine etwa doppelt so große Menge an Flüssigkeit aufgenommen werden.

Das Material wurde von den Forschern über Jahre hinweg getestet. Es wird wohl unter anderem in der Umwelttechnik, Pharmazie und der Lebensmittelindustrie zur Anwendung kommen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Druck, Physik, Material
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 14:36 Uhr von Flugsaurier
 
+3 | -8
 
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Ich hätte zwar zu gerne gewußt wie das neue Material heißt, habe aber dazu leider nichts gefunden. Aber gibts so ein Material nicht eigentlich bereits? Kaugummi !
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13.06.2013 14:48 Uhr von Metalian
 
+6 | -0
 
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Neben einer Bezeichnung wäre es auch noch interessant gewesen, wo man dieses Material entdeckt hat.
In der Erde? Im Meer? Auf dem Mond? Wo?
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13.06.2013 14:55 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -1
 
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Das Material wurde nicht in dem Sinne entdeckt, dass man es irgendwo gefunden hätte, es wurde quasi in jahrelanger Forschung erfunden. Dabei haben sich die Wissenschaftler Tränen zum Vorbild genommen, die sich unter anderem miteinander verbinden können. Das Material selbst gehört zur Familie der Meta-Materialien.

Einen Namen scheint es aktuell noch nicht zu haben, da sich dazu selbst in der Publikation im Nature Magazin nichts finden lässt.

Hier gibt es Videos dazu: http://wyss.harvard.edu/...
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13.06.2013 16:51 Uhr von tom_bola
 
+6 | -0
 
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Das dehnt sich nicht aus, das verändert seine Gitterstruktur und damit seine chemischen Eigenschaften bzw. Bindungsfähigkeiten. Und das verstößt überhaupt nicht gegen irgendwelche physikalischen Gesetze. Siehe z.B. Palladium und Wasserstoff. In einen mit Palladium gefüllten Tank passt mehr Wasserstoff, als in einen leeren. Klingt komisch, ist aber so. Kolloidale Palladiumlösungen können beispielsweise Wasserstoff bis zum 3000-fachen des eigenen Volumens speichern.

[ nachträglich editiert von tom_bola ]
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13.06.2013 21:33 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -0
 
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Dehnt sich unter Druck aus ist wohl falsch übersetzt, es verändert seine eigenschaften wenn es gespannt wird.

Jedenfalls wird es in den Videos so dargestellt.
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14.06.2013 02:09 Uhr von montolui
 
+0 | -1
 
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...bei Innen-Druck kenne ich da auch ein männliches Körperteil...

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