13.06.13 12:18 Uhr
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OECD-Studie: Deutschland floppt bei Migranten - Viele verlassen das Land wieder

Die Zuwanderer scheinen von Deutschland nicht angetan zu sein. Über die Hälfte der Griechen und Spanier haben Deutschland nach ihrer Ankunft wieder den Rücken gekehrt.

Ob es an der deutsche Mentalität oder an etwas anderem liegt, weiß man nicht genau. Doch sicher ist, viele Zuwanderer aus europäischen Krisenländern haben Deutschland wieder verlassen.

Einer aktuellen Studie der OECD zufolge verbrachte nur jeder zweite Grieche und nur jeder dritte Spanier in Deutschland länger als ein Jahr.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Studie, Land, OECD, Migranten
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 12:26 Uhr von jschling
 
+6 | -2
 
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hmm, ich will jetzt nicht ausländerfeindlich daher kommen, aber ob "floppt" da tatsächlich die richtige Beschreibung ist möchte ich in Frage stellen *g*
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13.06.2013 12:31 Uhr von sooma
 
+6 | -3
 
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Es liegt bestimmt an der Mischung aus all dem:

"Ob es der deutschen Mentalität, der Lebensweise oder finanziellen Startschwierigkeiten geschuldet ist, bleibt Spekulation. Fakt ist: Viele Zuwanderer, die aus europäischen Krisenländern nach Deutschland kommen, kehren dem Land schon bald wieder den Rücken." (Quelle)

Aber auch eine andere Quelle schreibt heute:

"Immer mehr Zuwanderer zieht es nach Deutschland

Deutschland zieht immer mehr Zuwanderer an. Die dauerhafte Zuwanderung nach Deutschland stieg zwischen 2010 und 2011 so stark an wie in kaum einem anderen Industrieland, wie aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht. Es kamen demnach knapp 300.000 Menschen aus dem Ausland und damit rund 68.000 mehr als im Vorjahr. Deutschland steht damit an fünfter Stelle unter den OECD-Zielländern. Nur in die USA, nach Spanien, Großbritannien und Italien zogen trotz teils erheblicher Rückgänge noch immer mehr Menschen."

http://www.zeit.de/...
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13.06.2013 12:41 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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BastB, du wirst dich da wohl sehr wahrscheinlich irren...es dürfte wohl genau die berufliche Qualifikation sein, die Leute zunächst nach Deutschland lockt und danach wieder vergrault...die merken dann, was für ein Niedriglohnsektor in Deutschland in den letzten Jahren aufgebaut wurde und machen kehrt...Ich denke mal, dass die Mehrheit der Migranten nicht wegen ihrer Qualifikation nach Deutschland kommen...und diese bleiben auch entsprechend...
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13.06.2013 12:52 Uhr von shane12627
 
+1 | -1
 
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Haberal schreibt mal eine gute Nachricht? Ich bin erstaunt.
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13.06.2013 12:56 Uhr von Nothung
 
+6 | -3
 
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Typisch tendenziöse Überschrift des osmanischen Autors.
Diese Im- und Emigranten werden festgestellt haben, dass so viele Philosophen in D. doch nicht gebraucht werden und dass die tägliche Arbeitszeit mehr als drei Stunden beträgt.

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