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Buhrufe in Anne-Will-Talk zu Homoehe: Konservative sprechen von "Kinderproduktion"

In der gestrigen Diskussion bei Anne Will zum Thema Homoehe und der Gleichstellung des Ehegattensplitting ernteten die konservativen Gegner des Themas Buhrufe.

Erika Steinbach von der CDU führte mehrfach das Argument der "Kinderproduktion" an, die im Interesse der Gesellschaft läge und homosexuelle Partnerschaften wären "unpraktisch für den Staat".

Diese Wortwahl empörte das Publikum und einen Gast. Der Theologe und bekennende Homosexuelle David Berger warf Steinbach vor, von Sexualität wie einer Hühnerzuchtfarm zu sprechen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Homosexualität, Talk, Anne Will, Konservative
Quelle: www.spiegel.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 12:25 Uhr von ghostinside
 
+3 | -5
 
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"Lebensborn!"



Wer hat das gesagt ???
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13.06.2013 12:29 Uhr von Bobbelix60
 
+41 | -29
 
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Ich bin da wohl auch noch ein wenig konservativ. Von mir aus dürfen Homoehen gerne bestehen. Aber gleichstellen mit der traditionellen Ehe würde ich sie nicht. Ehe für mich bedeutet: Frau+Mann mit der evtl. Möglichkeit eigene Kinder zu erzeugen.

Ich denke der Begriff "Ehegatte/in" ist vom aussterben bedroht.
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13.06.2013 12:43 Uhr von Samsara
 
+32 | -34
 
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Wo die Frau recht hat, hat sie recht. Die Ehe dient eigentlich nur der Zeugung von Kindern und deren familiären Schutz. Um ein sicheres Aufwachsen von Kindern zu gewährleisten, gibt es halt staatliche (finanzielle) Unterstützungen und Leistungen. Und ja, der Fortbestand der Bevölkerung LIEGT im Interesse der Gesellschaft.

Da aber bei Homos der Faktor "Kind zeugen" im Grunde wegfällt, haben diese imho kein Anrecht darauf, den gleichen familiären Status samt aller Annehmlichkeiten zugesprochen zu bekommen!
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13.06.2013 12:43 Uhr von Snaeng
 
+27 | -25
 
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@Bobbelix60
Konservativ und engstirnig, gratuliere. :-)

Wo ist der Unterschied zwischen Frau+Frau oder Mann+Mann mit der Möglichkeit Kinder zu adoptieren und ihnen ein Zuhause zu geben? Oder über eine Leihmutter Kinder zu kriegen?

Was wenn in einer Ehe Mann+Frau einer der Partner oder beide Zeugungsunfähig sind?


@Samsara
Auch für dich, was wenn aufgrund von gesundheitlichen Problemen die Kinderzeugung nicht möglich ist? Dürfen diese Menschen dann keine Ehe eingehen? Nach deinen Argumenten ist dem wohl so, denn die Ehe dient eigentlich nur der Zeugung von Kindern.

[ nachträglich editiert von Snaeng ]
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13.06.2013 12:49 Uhr von NetCrack
 
+18 | -6
 
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Was für´n Schwachsinn. Nur weil es jetzte das Ehegattensplitting gibt werden doch deswegen nicht mehr Leute Homosexuell?! An der Anzahl der "zu produzierenden" Kinder wird sich deswegen nicht das geringste ändern.

Aber gut, die Äußerungen von Frau Steinbach fallen ja des Öfteren durch scheinbare geistige Umnachtung auf.
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13.06.2013 12:54 Uhr von call_me_a_yardie
 
+15 | -11
 
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schwieriges Thema....Ehen dürfen imo gesetzlich gleichgestellt sein....nur Religiös also kirchliche Heirat ist da ein anderes Thema....vllt. sollten die für kirchliche Ehen eine eigene Konfession begründen die noch vom Staat als solches akzeptiert wird...

Und ein klares Nein zum Adoptions - Recht auch wenn sie sich noch so sehr wünschen mal Mama & Papa zu spielen....

Denke nicht das es für ein Kind sehr förderlich ist 2 Papas zu haben und keine Mama auch wenn der eine Papa gerne eine Mama wäre...

..gleiches gilt bei Transsexuellen....eine "falsche" Mama kann niemals eine richtige ersetzen auch wenn Sie Doppel D hat.....
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13.06.2013 12:56 Uhr von Samsara
 
+7 | -15
 
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@Snaeng
"was wenn aufgrund von gesundheitlichen Problemen die Kinderzeugung nicht möglich ist? Dürfen diese Menschen dann keine Ehe eingehen"

In wahrscheinlich nahezu allen Fällen, wo dies der Fall ist, erfährt man von dieser Diagnose erst nach der Eheschließung weil die Meisten erst dann alles zum Laufen bringen, eine Familie zu gründen. Wer eh keine Kinder zeugen kann (oder will) heiratet heutzutage doch eh nur wegen der steuerlichen Vergüstigungen
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13.06.2013 12:57 Uhr von Bobbelix60
 
+14 | -5
 
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@Snaeng: wie wohl die meisten Minusklicker wohl nicht richtig gelesen. Engstirnig stimmt ja wohl nicht, da ich der Homoehe nicht ihre Daseinsberechtigung abspreche. Ich möchte sie nur nicht auf eine Stufe mit der traditionellen Ehe stellen.

Den Einwand im dritten Absatz habe ich mit "evtl." formuliert. Für Krankheit/Zeugungsunfähigkeit kann keiner was.
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13.06.2013 12:59 Uhr von Bildungsminister
 
+13 | -9
 
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@ Snaeng

Nicht nur das. Was ist mit älteren Paaren? Dürfen die dann auch nicht heiraten, weil sie zu alt fürs Kinder bekommen sind? Was ist mit Paaren die schlicht keine Kinder wollen? Die dürfen auch nicht heiraten?

Was hier durcheinander geworfen wird ist die Differenzierung der Form, wie sie die Kirche definiert, mitunter als Sakrament, und jener, wie sie der Staat definiert. Das sind zwei vollkommen verschiedene paar Schuhe. Als säkulare Gesellschaft hat die kirchliche Vorstellung der Ehe aber keinerlei Einfluss auf die Bedeutung der Ehe wie der Staat sie definiert.

Interessant ist, dass gerade die Gegner der Ehe zweier gleichgeschlechtlicher Paare, meist mit Argumenten daher kommen, welche eher von Seiten der Kirche kommen. Im Gegenzug sind es aber genau diese Leute, die die Kirche als solches kritisieren. Das geschieht frei nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Oder aber - Ich picke mir die Rosinen bei meiner Argumentation heraus.

Das die Ehe durch zwei Partner unterschiedlichen Geschlechts begründet wird ist eine Vorstellung die einzig und allein der Kirche entstammt. Das bedeutet aber nicht, dass es die einzige Definition wäre. Im Mittelalter z.B. wurde die Ehe zwar durch die Kirche begründet, sie diente aber mehrheitlich der Zusammenführung von Adelshäusern, Adeligen und Bürgerlichen, oder der Bündnisnahme. Mit Kinder bekommen hatte das einfach nichts zu tun.

Es ist erschreckend wie platt und profan diese Debatte geführt wird, und wie lächerlich simpel die Argumente der Gegner sind. Zum Glück leben wir in einer Gesellschaft die sich nicht auf steinzeitliche Riten stützt und anno 2013 noch immer damit argumentieren muss. Oftmals demaskieren sich diese Leute ja dann doch recht fix selbst, wie man hier bei Frau Steinbach sieht.

Als hätten wir gesellschaftlich keine anderen Probleme.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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13.06.2013 13:00 Uhr von Djerun
 
+12 | -3
 
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nun ich frage mich, warum eine ehe zwischen homosexuellen höher bewertet wird als ein single oder ein paar, was aus den unterschiedlichsten gründen ohne trauschein lebt,
beide tragen aus demografischer sicht nichts zur gesellschaft bei
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13.06.2013 13:06 Uhr von alastor125
 
+5 | -5
 
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@Snaeng
Die Ehe ist nicht zum zeugen von Kindern da?!
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13.06.2013 13:18 Uhr von Lornsen
 
+9 | -9
 
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Wie kann man nur auf die Idee kommen, den gleichgeschlechtlichen Paaren rückwirkend bis 2001 steuerliche Entlastungen zu gewähren, während "West-Rentner" ab Juli mit einem Almosen von 0,25% Erhöhung abgespeist werden?

Und diese Typen bei Will in der ersten Reihe. Grauenhaft! Arme Kinder!
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13.06.2013 13:33 Uhr von El_Caron
 
+9 | -3
 
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@alastor125
Nein, Kinder zeugt man, indem man ungeschützten Geschlechtsverkehr hat. Dafür ist "verheiratet sein" weder notwendig noch hinreichend.

Das war einfach. Fast genauso einfach, wie dieses dümmliche Problem zu lösen. Ehen sind dafür da, um nachträglich Familienbanden zu knüpfen, so dass man problemlos gemeinsame Altersvorsorgen vererben kann und in Notfällen Entscheidungsrechte bestehen. Das ist reine Privatsache und muss nicht gefördert werden.
Gefördert werden sollte in der Tat KinderERZIEHUNG (ein Adoptivkind zu versorgen ist schließlich genauso eine Leistung für die Gesellschaft - sogar eine größere als ein eigenes zu bekommen und es nicht zu erziehen). Und genau daran sollte man die Förderung festmachen, sprich, Kindergeld massiv hoch, Ehegattensplitting weg.
Was interessiert mich, ob zwei Leute zusammenleben oder nicht.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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13.06.2013 13:38 Uhr von GroundHound
 
+8 | -9
 
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Christliche konservative Hardliner unterschlagen gerne eines: Unter Homosexuellen gibt es genau so Liebe, wie unter Heterosexuellen.

Die Ehe zwischen zwei Menschen ist der Ausdruck größtmöglicher Liebe. Man zeigt, wie sehr man seiner Partnerin/seinem Partner verbunden ist. Es ist doch klar, dass homosexuell liebende Menschen das auch möchten.

Die Ehe ist keine christliche Erfindung und die Christen haben da auch kein Patent drauf.
Die Ehe gab es schon lange vor dem Christentum. In durchaus unterschiedlichen Varianten, wie zum Beispiel die Vielehe.

Wer Homoehen verbieten will, weil homosexuelle Paare untereinander keine Kinder kriegen können, muss heterosexuelle Paare, die aus keine Kinder kriegen können, genau so verbieten.

Christen pochen darauf, dass die Hauptbotschaft von Jesus die Liebe ist. Aber wehe zwei Männer, oder zwei Frauen lieben sich. dann ist es vorbei mit der Botschaft von Jesus.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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13.06.2013 13:55 Uhr von Thimphu2003
 
+5 | -4
 
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Aufgrund der Äußerungen von Frau Steinbach (CDU) darf sich unsere langsam vernünftig werdende Gesellschaft (Danke an das Bundesverfassungsgericht) glücklich schätzen, nicht mehr im politischen Deutschland des Jahres 1939 zu leben.
Diese Frau hätte den Vorläufer der CDU in der damaligen Zeit - die Zentrumspartei - mit ihren Ansichten sicher gut vertreten...

So, wie sie diese dilletantisch-argumentierte und diskriminierende Ansicht bis in´s 3. Jahrtausend für sich gerettet hat.

Und so eine Person nennt sich "christlich". Wie schamlos!

[ nachträglich editiert von Thimphu2003 ]
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13.06.2013 14:13 Uhr von Andreas-Kiel
 
+7 | -6
 
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@Sneang:
"Wo ist der Unterschied zwischen Frau+Frau oder Mann+Mann mit der Möglichkeit Kinder zu adoptieren und ihnen ein Zuhause zu geben? Oder über eine Leihmutter Kinder zu kriegen?"

Super: Stell Dir Mal vor, der "Trend" hält an und es gibt irgendwann immer mehr gleichgeschlechtliche Paare, wo sollen dann die ganzen Kinder herkommen?
Dann beginnt nämlich das "handeln" und "tauschen", sprich: ein lesbisches Paar und ein Homo Paar tun sich zusammen, das lesbische Paar bekommt Mithilfe der Homos 2 Kinder und die werden dann fair aufgeteilt????

Ist es das, was Du gut findest?????

Ich nicht. Es geht nichts über eine normale Ehe mit eigenen Kindern. Alles Andere ist Geschachere und irgendwann vermutlich auch Kinderehandel.

Es ist selbst für Alleinerziehende oder Patchworkfamilien ja auch schon recht schwer, immer das Beste für Ihre Kinder zu erreichen.

"Was wenn in einer Ehe Mann+Frau einer der Partner oder beide Zeugungsunfähig sind?"

Das ist ja wohl ein großer Unterschied. Schließlich müssen normale Paare ja keine Kinder bekommen, sondern sie können eigene Kinder bekommen (wenn sie wollen und können), ganz im Gegensatz zu Gleichgeschlechtlichen.
Mit Kindern werden Sie dann ja auch (leider noch zuwenig) finanziell unterstützt.

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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13.06.2013 14:27 Uhr von ms1889
 
+2 | -6
 
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ich habe steinbach gefressen, so nazihaft sie argumentiert, so diskriminierend ist sie.
diese frau gehört weggesperrt, in einen dunklen keller für den rest ihres lebens!
denn nach ihrer argumentation sind alleinerziehende keine eltern für ihre kinder.
mich wundert wie rückwärtsgewannt doch die cdu/csu ist... diese feststellung ist immer wieder bei verschiedenen anlässen zu sehen.
kein wunder das diese beiden parteien die einzigen parteien waren die a.hitler zum kanzler gemacht haben und ihn aktiv unterstüzt haben.
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13.06.2013 14:29 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -3
 
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@ Andreas-Kiel

Das musst du mir mal genauer erklären - Wenn schwule oder lesbische Paare nicht heiraten, dann gibt es mehr Kinder? Die Logik erschließt sich mir nicht. Meinst du, dass die dann alle wie aus heiterem Himmel hetero werden?

Mal davon ab, dass die Probleme bei der Kindeserziehung von hetero- und homosexuellen Paaren wohl die gleichen wären, bzw. sind. Bei deiner Logik dürfte es heute keine schlechten Familien geben, dabei werden sie im Gegenteil immer mehr. Mal davon ab, dass es genug Kinder gibt die in Heimen leben müssen, weil es nicht genug Familien gibt.

Das es immer weniger Kinder gibt liegt wohl kaum an den Homosexuellen. Wie kommt man nur auf so einen Unsinn? Liegt es nicht eher an den Rahmenbedingungen? Deutschland tut sich bei der Kinderbetreuung ja nun insgesamt nicht sonderlich positiv hervor. Mal davon ab, dass ob des extrem großen Niedriglohnsektors vielen Menschen schlicht unmöglich ist sich Kinder leisten zu können.

Bevor du also deine Ressentiments gegen Homosexuelle zur Entschuldigung für das Versagen von Politik und Gesellschaft vorschiebst, solltest du dir viel mehr überlegen, ob die Energie an anderer Stelle nicht viel besser aufgehoben wäre. Z.B. indem man wirklich etwas für Kinder tut, oder sich für ein Umdenken einsetzt? Aber das überfordert dann schon wieder, oder? Da kann man nicht mit dumpfen Vorurteilen argumentieren...

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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13.06.2013 14:34 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -8
 
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ich back mir schonmal eine Tüte Popkorn auf .... lehne mich zurück und schaue gemühtlich zu wie der Homophobe-Mob sich mit struntzdummen Argumenten zu Affen macht hier :)

Achtung !!! ...... an alle das Komentieren dieser News macht Frauen schwanger und Kerle zu Homos !!! Und Mobbende Minusklicker schrumpfen die Klötten :)

*lach ...... knusper ..... popp !

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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13.06.2013 14:45 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
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Homoehen sollten finanziell und auch rechtlich vollständig gleichgestellt werden. Und das ohne wenn und aber.

Ob das nun über Aufwertung der Homoehe oder über Abwertung der Heteroehe passiert ist egal.

@Djerun
"nun ich frage mich, warum eine ehe zwischen homosexuellen höher bewertet wird als ein single oder ein paar, was aus den unterschiedlichsten gründen ohne trauschein lebt,"

Wird sie das? Das Paar kann aus unterschiedlichsten Gründen jederzeit mit Trauschein leben und die steuerlichen Vorteile genießen sofern es welche gibt. Das Homopaar nicht. Denn es wird staatlich diskriminiert.
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13.06.2013 14:55 Uhr von badman4life
 
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Homoehepartnern sollte das Sorgerecht und das Recht auf Adoption von Kindern aberkannt werden.
Allein schon zum Wohle des Kindes/der Kinder.
Es würde auf jeden Fall zum Mobbing im Umfeld des Kindes/ der Kinder kommen.
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13.06.2013 15:08 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -2
 
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@badman4life

Wie wäre es denn wenn man es nicht verbietet sondern einfach die dummen Kackbratzen anständig erzieht?

Geht natürlich schief wenn die Eltern der Kackbratzen selber schon geistige Tiefflieger sind.
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13.06.2013 15:32 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@Bildungsminister:
"Das musst du mir mal genauer erklären - Wenn schwule oder lesbische Paare nicht heiraten, dann gibt es mehr Kinder? Die Logik erschließt sich mir nicht."

Mir auch nicht, das habe ich auch nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, daß es immer weniger Kinder gibt, je mehr schwule und lesbische Paare es gibt bzw. sich das Verhältnis immer mehr verschiebt und das ist doch logisch.

"Bei deiner Logik dürfte es heute keine schlechten Familien geben"

Häää, wieso? Wie Du darauf kommst, ist mir schleierhaft. Ich finde nur, daß nichts über eigene Kinder geht. Wenn jemand nicht zeugungsfähig ist oder "es einfach nicht klappt", ist das traurig und die Alternative einer Adoption sehr wichtig bzw. gut, das ist aber zum Glück nicht der Normalzustand sondern die Ausnahme. Bei Homo- oder lesbo Paaren ist das aber biologisch der Normalzustand und das ist nicht gut, oder willst Du mir da widersprechen?

"Bevor du also deine Ressentiments gegen Homosexuelle zur Entschuldigung für das Versagen von Politik und Gesellschaft vorschiebst"

Ich habe keine Ressentiments gegen Homos, sie sollten nur nicht mit Paaren, die etwas für unsere Zukunft tun, gleichgestellt werden. Beim Versagen der Politik gebe ich Dir allerdings recht.

" Da kann man nicht mit dumpfen Vorurteilen argumentieren..."

Das brauche ich nicht, ich habe argumentiert und versuche das Meine für Kinder zu tun, denn Kinder sind etwas ganz Besonderes und sollten nicht zur "Handelsware" verkommen.
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13.06.2013 15:44 Uhr von CroNeo
 
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Zwei Sachen sollte man vielleicht zu der gestrigen Sendung wissen:

- Die "Buh"-Rufe kamen vom mehrheitlich homosexuellen Publikum.
- Die Moderatorin Anne Will ist selbst homosexuell und somit als Gesprächsleiterin bei dem Thema recht befangen. (Allerdings hat sie sich gestern meistens zurückgehalten mit ihrer persönlichen Meinung und die anderen reden lassen.)
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13.06.2013 15:49 Uhr von Bildungsminister
 
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@ Andreas-Kiel

"Mir auch nicht, das habe ich auch nicht geschrieben. Ich habe geschrieben, daß es immer weniger Kinder gibt, je mehr schwule und lesbische Paare es gibt bzw. sich das Verhältnis immer mehr verschiebt und das ist doch logisch."

Nein, tut mir leid, dass ist für mich nicht logisch. Eventuell kann ich deiner Argumentation nicht folgen. Der Anteil von Heteropaaren, die eventuell Kinder bekommen, ändert sich doch nicht, nur weil es schwule oder lesbische Paare gibt. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Schwule werden auch schwul bleiben wenn sie nicht heiraten können. Genauso wenig werden Heteropaare nicht schwul oder lesbisch, nur weil es schwule oder lesbische Paare gibt.

Der Anteil derer die Kinder bekommen können ändert sich doch überhaupt nicht, es sei denn man legt zugrunde, dass irgendwer nun plötzlich schwul oder lesbisch wird, oder umgekehrt plötzlich hetero. Ansonsten verschiebt sich an den zahlen überhaupt nichts.

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