13.06.13 06:56 Uhr
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Bürgerinitiative will mit Marihuana den deutschen Haushalt sanieren

Brühler könnte bald eine Vorreiterrolle in Deutschland einführen, so will ein Bürgerantrag bewirken, dass ein kommunaler Coffeeshop eingerichtet wird.

So könnte man statt Milliarden jährlich für die 100.000 Strafverfahren gegen Cannabiskonsum auch noch Geld machen und nebenbei die Bürger vor gestreckten Suchtmittel schützen.

Vorbild hierfür ist der US-Bundesstaaten Colorado, wo das hier geforderte bereits umgesetzt ist.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Haushalt, Marihuana, Brühl, Coffeeshop, Bürgerinitiative
Quelle: www.ksta.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 07:09 Uhr von muhkuh27
 
+12 | -0
 
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Die Stadt heißt Brühl :)
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13.06.2013 07:18 Uhr von Niels Bohr
 
+34 | -1
 
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Die Idee an sich ist nicht schlecht.
Trotzdem ich nie einen Joint geraucht habe, kann ich nicht verstehen, wieso sich der Gesetzgeber so heftig gegen einen legalen Konsum von Canabis sperrt. Immerhin ist Canabis nicht schädlicher als Alkohol.
Wenn der Verkauf und der Konsum von Canabis nur in genehmigten Coffieshops erlaubt wird und die Menge pro Person auf einen bestimmten Grenzwert beschränkt wird, dürfte das doch nicht das Problem darstellen.

Der Argumentation, das durch die Legalisierung von Canabis unter bestimmten Voraussetzungen, Geld und Zeit bei der Justiz eingespart werden kann und zusätzlich noch große Einnahmen gemacht werden können, kann ich ohne Probleme folgen.

Es wäre eine nette zusätzliche Einnahmequelle für die Kommunen und der Staat hätte auch was davon.
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13.06.2013 07:34 Uhr von Kanga
 
+18 | -0
 
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ich begrüße diesen schritt..und hoffe das sich die verantwortlichen nicht den wind aus den segeln nehmen lassen
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13.06.2013 08:28 Uhr von machi
 
+4 | -0
 
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Meinte wohl Bürger von Brühl. So wie die News anfing war allerdings auch die Zusammenfassung.

Das war ein Antrag an die Stadt die schmunzelnd abgelehnt wurde, es müsste erstmal das BTM Gesetz geändert werden.
In der Zusammenfassung fehlt eindeutig dass es zwar den Antrag gab der aber niemals durchkommen wird.
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13.06.2013 08:59 Uhr von Naikon
 
+1 | -22
 
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13.06.2013 09:12 Uhr von Steel_Lynx
 
+14 | -3
 
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Das heist also:
Albert Einstein
Leonardo DaVinci
Sokrates
W.A.Mozart
J.S.Bach
Salvador Dali
W.Churchill
sind alles überflüssige Menschen?

Stimmt die Menschheit wäre mit sicherheit besser dran wenn es diese Personen nicht gegeben hätte!

</ironie off>
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13.06.2013 09:16 Uhr von HumancentiPad
 
+4 | -3
 
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Ich finde die Idee gut , aber die Frage ist ob die Gesellschaft schon bereit dafür ist.

Für den Medizinischen Gebrauch sollte das Kraut generell erlaubt sein.

[ nachträglich editiert von HumancentiPad ]
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13.06.2013 09:17 Uhr von Pils28
 
+12 | -2
 
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Verbot von Cannabis macht den Konsumenten Probleme mit der Justiz, sie kostet der Justiz immense Summen und legt den halben Apparat an Polizei, Staatsanwälten und Richtern lahm. Es verringert unwesentlich die Verfügbarkeit von Cannabis und hemmt damit nur geringfügig den Konsum. Die gesundheitlichen Risiken von Cannabis sind sehr überschaubar und mittlerweile ganz gut untersucht. Die Auswirkung einer Legalisierung kann man in anderen Ländern beobachten und sind nicht so negativ, wie von Kritikern befürchtet. Also an sich, ist eine Legalisierung ein logischer Schritt.
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13.06.2013 09:31 Uhr von FingerKrampf
 
+6 | -2
 
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Gebt das Hanf frei !
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13.06.2013 09:39 Uhr von keakzzz
 
+1 | -0
 
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lol @ "Brühler".
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13.06.2013 09:45 Uhr von Semper_FiOO9
 
+1 | -2
 
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13.06.2013 10:00 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -7
 
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Hey ihr lasst nach. Wo ist die Fraktion "Ich zeige jetzt mal auf Alkohol"?

Und wir müssen endlich zwei Dinge auseinanderhalten:

1. Cannabis aus Spaß oder Sucht
2. Cannabis zu medizinischen Zwecken (grob gesprochen)

Bei 1. bin ich dagegen es zu legalisieren, ich wäre eher dafür Alk auch nochzu verbieten.

Bei 2. schaut es anders aus, wenn das medikament Schmerzen lindert, aber nicht "berauscht". Denn sonst hätte wir plötzlich lt. Kranke.
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13.06.2013 12:45 Uhr von NetCrack
 
+0 | -2
 
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", dass ein kommunalen Coffeeshops eingerichtet wird." was ist denn das für ein grottenschlechtes deutsch? Hast du den Beitrag breit geschrieben?

Entweder "dass ein komunaler Coffeeshop eingerichtet wird" oder "dass komunale Coffeeshops eingerichtet werden."

Zum Thema: sehr gut. Weiter so.
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13.06.2013 20:46 Uhr von TiOne
 
+2 | -1
 
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@franz.g: Weil es keinen logischen Zusammenhang zwischen der Quantität von Verkehrskontrollen und der Legalisierung von THC gibt.
Durch eine Legalisierung fangen ja nicht plötzlich Millionen von Deutschen an zu kiffen. Die die dann legal kiffen tun dies zur Zeit illegal.
Eher werden Gerichte und Polizei entlasstet und können wieder richtige Verbrecher jagen ;)

Und die Kontrollen abstellen ist der falsche Weg. Wir wollen ja eine aufgeklärte richtige Umgehensweise mit Drogen und im Vollrausch gehört niemand ans Steuer! Das man die Menge, die man im Blut haben darf, während man am Steuer sitzt durchaus erhöhen könnte (von 0 NG auf 4-6NG - das sollen aber bitte RICHTIGE Ärzte und Fachleute bestimmen) ist bestimmt diskutierbar. Aber mal ehrlich: Verkehrskontrollen fürchten brauch doch eigentlich nur derjenige, der nicht mehr in der Lage ist sein KFZ ordnungsgemäß zu führen (zumindestens NACH der Legalisierung)^^
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13.06.2013 22:34 Uhr von Steel_Lynx
 
+2 | -0
 
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@ Suffkopp
Es geht halt eben nicht um Alkohol.
Der Vergleich wird nur immer dann herangezogen wenn es heist: "THC ist soooooooo schlimm!!!". Dann kommt: "Alk ist schlimmer" und das stimmt sogar, aber das hier sit ein anderes Thema.
Es geht hier nicht darum was schlimmer ist, sondern darum ob die Droge Haschich sozial anerkannt ist und ob die Geselschaft langsam beginnt um zu denken.

Denn unterschied Zwischen Droge und Medizien sollte auch so langsam mal aufhören. Bis auf den Grundwirkstoff haben diese beiden Substanzen nichts miteinander gemeinsam.
Es sagt ja auch keiner: "Atombomben sind schlecht, aber Strahlenterapie gengen Krebs find ich in Ordnung". Und warum??? Bis auf den Grundstoff......eben!

@ troja-pferd
"....Und jetzt wisst ihr gleich welche Lobby dagegen ist...."
Es gab da mal eine interesante Doku über Hanf (also nicht nur als Droge), da ging es um den Aufstieg und Fall von Hanf in den USA.
Und wer glaubst du stand hinter dem Fall?
Ein Pharmakonzern hatte eine Studie bezahlt, deren Ergebnis zufälligerweise, Hanf(als Droge) schlecht da stehen läst. Daraufhin wird der Hanf(allgemein) verboten , ohne das die Studie noch einmal kontrolliert wurde. Kurz danach brachte, eben dieser Pharmakonzern, ein Schmerzmedikament auf ""natürlicher Basis" auf den Markt.


Das nenne ich doch mal Geld regiert die Welt!
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13.06.2013 23:32 Uhr von CheesySTP
 
+0 | -0
 
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http://www.youtube.com/... ;)

[ nachträglich editiert von CheesySTP ]
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29.06.2013 23:42 Uhr von noosygreen
 
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...richtig so. Aber nicht nur in Brühl. Hanffachgeschäfte ind ganz Deutschland. Strikte Alterskontrolle und Qualitätsgeprüfter, lizensierter Anbau. Dann können wir auch den Holländern den Stoff für ihre Coffeeshops verkaufen. Die kaufen noch immer auf dem Schwarzmarkt ein! Schluss mit Kriminalisierung! Deutschland soll mal politisch wegweisend sein! Nicht immer nachlaufen.... Von dem volkswirtschaftlichen Gewinn ganz zu schweigen!

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