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Erdogan könnte auch die Wirtschaft des "Wirtschaftswunderland" Türkei gefährden

Bisher hört wird nur von den Protesten der Menschen in der Türkei berichtet, nicht aber über den drohenden Kollaps der florierenden Wirtschaft.

Zwar treibt Erdogan, die seit seiner ersten Amtszeit 2002 stark boomende Wirtschaft etwa mit dem Bau eines dritten Flughafens an, doch hat das Land hat auch andere Probleme. So stieg die Arbeitslosenquote im letzten Jahr auf bedenkliche zehn Prozent.

Und auch an der Börse geht es derzeit steil bergab. So verlieren Börsenmakler und Investoren unter den Protesten das Vertrauen in die Türkei.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Türkei, Recep Tayyip Erdogan
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2013 10:55 Uhr von Tamerlan
 
+2 | -5
 
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Und schon wieder eine tipico News, die 90% der Quelle weglässt und vor Fehlern nur so strotzt.

Hier, die Aussagen hast du "vergessen":
"Seit die islamisch-konservative Partei AKP im Jahr 2002 an die Regierung kam, hat sich das Bruttoinlandsprodukt der Türkei mehr als verdoppelt, das Pro-Kopf-Einkommen verdreifachte sich von 3500 auf 10 500 Dollar."

"Im Jahr 2010 wuchs die Wirtschaft um 9,2 Prozent, 2011 um 8,5 Prozent, 2012 waren es immerhin noch 2,5 Prozent. Die Türkei ist heute die siebtgrößte Volkswirtschaft Europas."

"Die Arbeitslosigkeit im Land sank im vergangenen Jahr auf unter zehn Prozent." (!)
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13.06.2013 12:10 Uhr von sabun
 
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Das Erdogan die falschen Berater hat ist Gewiss.
Seine Sturrköpfigkeit gefärdet die Wirtschaft der Türkei enorm. Ein Imageverlust kommt ausserdem hinzu. Es wird Zeit, dass Er nachgibt. Ansonsten fällt die Türkei mit seinem Wirtschaftswachstum um 5-7 Jahre zurück.
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14.06.2013 10:48 Uhr von Jolly.Roger
 
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Erdogan gefährdet mit seiner Wirtschaftspolitik an sich schon den Wirtschaftsaufschwung.

Seine kurzsichtige, auf augenscheinliche Erfolge ausgerichtete Wirtschaftspolitik zieht viel zu viele Probleme nach sich.

Seit Jahren geht es nur um ein möglichst hohes Wirtschaftswachstum, trotzdem steigt die Arbeitslosigkeit weiter. Das Wirtschaftswachstum wird ausschließlich von der auf Krediten finanzierten Binnennachfrage getragen.

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